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Beschreibung

Warum faszinieren die 1920er Jahre bis heute? Und was lässt sich aus der ersten deutschen Demokratie für das Verständnis moderner Gesellschaften und politischer Krisen gewinnen? Dieses Handbuch bietet den fundiertesten und aktuellsten Zugang zur Weimarer Republik und erschließt eine der entscheidenden Epochen der deutschen Geschichte auf dem neuesten Stand der Forschung.

Mehr als 100 Jahre nach ihrer Gründung bleibt die Weimarer Republik ein Schlüssel zum Verständnis von Demokratie, Moderne und politischem Umbruch. Doch Weimar war weit mehr als Bauhaus, "Babylon Berlin" und der Aufstieg Hitlers. Der Band zeichnet ein differenziertes Bild einer Gesellschaft zwischen demokratischem Aufbruch, kultureller Innovation, sozialen Konflikten und autoritären Gefährdungen.

Die vollständig überarbeitete Neuauflage vereint die Beiträge international führender Historikerinnen und Historiker aus Deutschland, Großbritannien, den USA, Kanada, den Niederlanden und der Schweiz.
In 32 grundlegenden Essays werden Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur der Jahre 1918 bis 1933 umfassend beleuchtet.

Statt vereinfachender Erzählungen vom "Scheitern Weimars" eröffnet das Handbuch neue Perspektiven auf die Widersprüche, Hoffnungen und Handlungsspielräume dieser Epoche. Klar strukturiert, wissenschaftlich fundiert und dennoch gut zugänglich eignet es sich gleichermaßen als Nachschlagewerk, Studienbegleiter und vertiefende Lektüre für historisch Interessierte.

Wer die Weimarer Republik in ihrer ganzen Komplexität verstehen will, findet hier ein ebenso zuverlässiges wie anregendes Standardwerk, das historische Orientierung bietet und den Blick auf Gegenwart und Demokratiegeschichte nachhaltig schärft.

Warum faszinieren die 1920er Jahre bis heute? Und was lässt sich aus der ersten deutschen Demokratie für das Verständnis moderner Gesellschaften und politischer Krisen gewinnen? Dieses Handbuch bietet den fundiertesten und aktuellsten Zugang zur Weimarer Republik und erschließt eine der entscheidenden Epochen der deutschen Geschichte auf dem neuesten Stand der Forschung.

Mehr als 100 Jahre nach ihrer Gründung bleibt die Weimarer Republik ein Schlüssel zum Verständnis von Demokratie, Moderne und politischem Umbruch. Doch Weimar war weit mehr als Bauhaus, "Babylon Berlin" und der Aufstieg Hitlers. Der Band zeichnet ein differenziertes Bild einer Gesellschaft zwischen demokratischem Aufbruch, kultureller Innovation, sozialen Konflikten und autoritären Gefährdungen.

Die vollständig überarbeitete Neuauflage vereint die Beiträge international führender Historikerinnen und Historiker aus Deutschland, Großbritannien, den USA, Kanada, den Niederlanden und der Schweiz.
In 32 grundlegenden Essays werden Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur der Jahre 1918 bis 1933 umfassend beleuchtet.

Statt vereinfachender Erzählungen vom "Scheitern Weimars" eröffnet das Handbuch neue Perspektiven auf die Widersprüche, Hoffnungen und Handlungsspielräume dieser Epoche. Klar strukturiert, wissenschaftlich fundiert und dennoch gut zugänglich eignet es sich gleichermaßen als Nachschlagewerk, Studienbegleiter und vertiefende Lektüre für historisch Interessierte.

Wer die Weimarer Republik in ihrer ganzen Komplexität verstehen will, findet hier ein ebenso zuverlässiges wie anregendes Standardwerk, das historische Orientierung bietet und den Blick auf Gegenwart und Demokratiegeschichte nachhaltig schärft.

Über den Autor

Nadine Rossol
ist Professorin für Neuere Europäische Geschichte an der University of Essex. Sie ist Fellow der Alexander von Humboldt Stiftung und der Royal Historical Society. Ihre Forschungsschwerpunkte und Publikationen konzentrieren sich auf die Geschichte der Weimarer Republik, Demokratiekultur und die Geschichte der deutschen Polizei im 20. Jahrhundert.

Benjamin Ziemann
ist Professor für neuere deutsche Geschichte an der University of Sheffield in Großbritannien. Er ist ein international renommierter Experte für die Geschichte der Weimarer Republik. Zuletzt erschienen seine preisgekrönte biografische Studie "Martin Niemöller. Ein Leben in Opposition" (2019) und das Buch "Gesellschaft ohne Zentrum. Deutschland in der differenzierten Moderne" (2024). Benjamin Ziemann war Gastprofessor u. a. in Oslo, Tokio und Tübingen.

Details
Erscheinungsjahr: 2026
Genre: Geisteswissenschaften, Geschichte, Kunst, Musik
Jahrhundert: 20. Jahrhundert
Rubrik: Geisteswissenschaften
Medium: Buch
Inhalt: 992 S.
70 s/w Illustr.
5 Karten
ISBN-13: 9783534611478
ISBN-10: 3534611470
Sprache: Deutsch
Einband: Gebunden
Redaktion: Rossol, Nadine
Ziemann, Benjamin
Herausgeber: Nadine Rossol/Benjamin Ziemann
Hersteller: Theiss in Herder
Verantwortliche Person für die EU: Theiss in der Verlag Herder GmbH, Hermann-Herder-Str. 4, D-79104 Freiburg, dau@herder.de
Abbildungen: Mit 70 schwarz-weißen Abbildungen und 5 Karten
Maße: 60 x 173 x 245 mm
Von/Mit: Nadine Rossol (u. a.)
Erscheinungsdatum: 17.08.2026
Gewicht: 1,469 kg
Artikel-ID: 136000000