Dekorationsartikel gehören nicht zum Leistungsumfang.
Sprache:
Deutsch
17,95 €
Versandkostenfrei per Post / DHL
Lieferzeit 4-7 Werktage
Kategorien:
Beschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,3, Universität Konstanz, Sprache: Deutsch, Abstract: Germanische Heldendichtungen oder Heldenepen basieren oft auf historischen Ereignissen und Figuren aus Umbruchszeiten. Die früheste poetische Form ist das Heldenlied, welches im germanischen Raum zwischen dem fünften und achten Jahrhundert entstand. In den Dichtungen handelt es sich meist um reale Personen mit heldenhaftem Charakter, die sich in schwierigen Situationen behaupten müssen, welche für Normalsterbliche unmöglich zu meistern wären. Inwiefern beruhen die Ereignisse aus dem Hildebrandslied auf einem historischen Kontext?
Das Hildebrandslied handelt von der Sagengestalt des Dietrich, den die Rezeptionsgeschichte mit der historischen Person Theodorich des Großen identifiziert. Das Lied fasst verschiedene für die Dietrichsagen typische Themen auf, wie zum Beispiel den Vater-Sohn-Kampf, das Heimkehrerschicksal und die Friedensverweigerung veranlasst durch das Ehrgebot.
Seinen Ursprung hat das Hildebrandslied im langobardischen Raum, von wo es den langen Weg nach Bayern und schließlich nach Fulda nahm. Außerdem wird das Lied zwei unbekannten Fuldaer Mönchen zugeordnet, da das Schriftstück von Vers 20 bis 41 eine veränderte Handschrift vorweist und auf zwei Seiten eines Fuldaer Codex aufgeschrieben wurde.
Das Hildebrandslied handelt von der Sagengestalt des Dietrich, den die Rezeptionsgeschichte mit der historischen Person Theodorich des Großen identifiziert. Das Lied fasst verschiedene für die Dietrichsagen typische Themen auf, wie zum Beispiel den Vater-Sohn-Kampf, das Heimkehrerschicksal und die Friedensverweigerung veranlasst durch das Ehrgebot.
Seinen Ursprung hat das Hildebrandslied im langobardischen Raum, von wo es den langen Weg nach Bayern und schließlich nach Fulda nahm. Außerdem wird das Lied zwei unbekannten Fuldaer Mönchen zugeordnet, da das Schriftstück von Vers 20 bis 41 eine veränderte Handschrift vorweist und auf zwei Seiten eines Fuldaer Codex aufgeschrieben wurde.
Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,3, Universität Konstanz, Sprache: Deutsch, Abstract: Germanische Heldendichtungen oder Heldenepen basieren oft auf historischen Ereignissen und Figuren aus Umbruchszeiten. Die früheste poetische Form ist das Heldenlied, welches im germanischen Raum zwischen dem fünften und achten Jahrhundert entstand. In den Dichtungen handelt es sich meist um reale Personen mit heldenhaftem Charakter, die sich in schwierigen Situationen behaupten müssen, welche für Normalsterbliche unmöglich zu meistern wären. Inwiefern beruhen die Ereignisse aus dem Hildebrandslied auf einem historischen Kontext?
Das Hildebrandslied handelt von der Sagengestalt des Dietrich, den die Rezeptionsgeschichte mit der historischen Person Theodorich des Großen identifiziert. Das Lied fasst verschiedene für die Dietrichsagen typische Themen auf, wie zum Beispiel den Vater-Sohn-Kampf, das Heimkehrerschicksal und die Friedensverweigerung veranlasst durch das Ehrgebot.
Seinen Ursprung hat das Hildebrandslied im langobardischen Raum, von wo es den langen Weg nach Bayern und schließlich nach Fulda nahm. Außerdem wird das Lied zwei unbekannten Fuldaer Mönchen zugeordnet, da das Schriftstück von Vers 20 bis 41 eine veränderte Handschrift vorweist und auf zwei Seiten eines Fuldaer Codex aufgeschrieben wurde.
Das Hildebrandslied handelt von der Sagengestalt des Dietrich, den die Rezeptionsgeschichte mit der historischen Person Theodorich des Großen identifiziert. Das Lied fasst verschiedene für die Dietrichsagen typische Themen auf, wie zum Beispiel den Vater-Sohn-Kampf, das Heimkehrerschicksal und die Friedensverweigerung veranlasst durch das Ehrgebot.
Seinen Ursprung hat das Hildebrandslied im langobardischen Raum, von wo es den langen Weg nach Bayern und schließlich nach Fulda nahm. Außerdem wird das Lied zwei unbekannten Fuldaer Mönchen zugeordnet, da das Schriftstück von Vers 20 bis 41 eine veränderte Handschrift vorweist und auf zwei Seiten eines Fuldaer Codex aufgeschrieben wurde.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2019 |
|---|---|
| Genre: | Allg. & vergl. Sprachwissenschaft, Geisteswissenschaften, Kunst, Musik |
| Rubrik: | Sprachwissenschaft |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: | 24 S. |
| ISBN-13: | 9783668920576 |
| ISBN-10: | 3668920575 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Bartmann, Timon |
| Auflage: | 1. Auflage |
| Hersteller: | GRIN Verlag |
| Verantwortliche Person für die EU: | GRIN Publishing GmbH, Waltherstr. 23, D-80337 München, info@grin.com |
| Maße: | 210 x 148 x 3 mm |
| Von/Mit: | Timon Bartmann |
| Erscheinungsdatum: | 03.06.2019 |
| Gewicht: | 0,051 kg |