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Beschreibung
"Wer zahlt am Ende die Rechnung und wer kommt davon?"
Seit dem Jahr 2000 wurde der österreichische Sozialstaat nicht mit einem einzigen großen Schlag geschwächt. Er wurde Stück für Stück verändert. Bei Pensionen, Gesundheit, Arbeitszeit, Sozialhilfe, Pflege, Wohnen, Bildung und Steuern. "Danke für nichts" verfolgt diese Entscheidungen von der Ära Schüssel über Kurz bis zu den jüngsten Budgetmaßnahmen und stellt vier unbequeme Fragen: Wer hat entschieden? Wer hat profitiert? Wer hat gezahlt? Und wer wurde vorher gewarnt?
Peter Schuller zeigt, wie aus Schlagworten wie "Treffsicherheit", "Eigenverantwortung", "Reform" und "Sparen" konkrete Politik wurde. Während bei Menschen mit wenig Einkommen jeder Euro geprüft, begrenzt oder gerechtfertigt werden musste, standen für Bankenrettungen, Unternehmenshilfen und andere politische Prioritäten Milliarden bereit.
Das Buch fragt deshalb nicht nur, ob Geld vorhanden war. Es fragt, für wen es vorhanden war.
Behandelt werden Pensionsreformen, Studiengebühren, der 12 Stunden Tag, Sozialhilfe Neu, Bankenrettungen, Corona Hilfen, Pflege, steigende Wohnkosten, Vermögensverteilung und das österreichische Budgetloch.
"Danke für nichts" ist keine Sammlung politischer Parolen. Fakten, Bewertungen und Gegenargumente werden getrennt. Zahlen werden eingeordnet, Quellen offengelegt und politische Erzählungen mit ihren tatsächlichen Folgen konfrontiert.
Doch dieses Buch bleibt nicht bei der Abrechnung stehen. Die "Gegenrechnung" zeigt, welche Alternativen möglich wären. Wie kann ein Staat seine Finanzen sanieren, ohne wieder bei Beschäftigten, Familien, Pensionistinnen und Pensionisten oder Menschen mit wenig Einkommen zu beginnen? Welche Rolle könnten große Vermögen, Erbschaften und eine gerechtere Verteilung der Lasten spielen?
Dieses Buch richtet sich an alle, die nicht mehr akzeptieren wollen, dass bei sozialen Leistungen zuerst gefragt wird, was sie kosten, während bei anderen Interessen plötzlich Milliarden möglich sind.
"Danke für nichts" ist ein politisches Sachbuch über Macht, Geld und soziale Gerechtigkeit. Über Entscheidungen, deren Folgen Menschen jeden Monat spüren.
Denn die entscheidende Frage lautet nicht: "Ist Geld da?"
Sondern: "Für wen ist Geld da?"
Seit dem Jahr 2000 wurde der österreichische Sozialstaat nicht mit einem einzigen großen Schlag geschwächt. Er wurde Stück für Stück verändert. Bei Pensionen, Gesundheit, Arbeitszeit, Sozialhilfe, Pflege, Wohnen, Bildung und Steuern. "Danke für nichts" verfolgt diese Entscheidungen von der Ära Schüssel über Kurz bis zu den jüngsten Budgetmaßnahmen und stellt vier unbequeme Fragen: Wer hat entschieden? Wer hat profitiert? Wer hat gezahlt? Und wer wurde vorher gewarnt?
Peter Schuller zeigt, wie aus Schlagworten wie "Treffsicherheit", "Eigenverantwortung", "Reform" und "Sparen" konkrete Politik wurde. Während bei Menschen mit wenig Einkommen jeder Euro geprüft, begrenzt oder gerechtfertigt werden musste, standen für Bankenrettungen, Unternehmenshilfen und andere politische Prioritäten Milliarden bereit.
Das Buch fragt deshalb nicht nur, ob Geld vorhanden war. Es fragt, für wen es vorhanden war.
Behandelt werden Pensionsreformen, Studiengebühren, der 12 Stunden Tag, Sozialhilfe Neu, Bankenrettungen, Corona Hilfen, Pflege, steigende Wohnkosten, Vermögensverteilung und das österreichische Budgetloch.
"Danke für nichts" ist keine Sammlung politischer Parolen. Fakten, Bewertungen und Gegenargumente werden getrennt. Zahlen werden eingeordnet, Quellen offengelegt und politische Erzählungen mit ihren tatsächlichen Folgen konfrontiert.
Doch dieses Buch bleibt nicht bei der Abrechnung stehen. Die "Gegenrechnung" zeigt, welche Alternativen möglich wären. Wie kann ein Staat seine Finanzen sanieren, ohne wieder bei Beschäftigten, Familien, Pensionistinnen und Pensionisten oder Menschen mit wenig Einkommen zu beginnen? Welche Rolle könnten große Vermögen, Erbschaften und eine gerechtere Verteilung der Lasten spielen?
Dieses Buch richtet sich an alle, die nicht mehr akzeptieren wollen, dass bei sozialen Leistungen zuerst gefragt wird, was sie kosten, während bei anderen Interessen plötzlich Milliarden möglich sind.
"Danke für nichts" ist ein politisches Sachbuch über Macht, Geld und soziale Gerechtigkeit. Über Entscheidungen, deren Folgen Menschen jeden Monat spüren.
Denn die entscheidende Frage lautet nicht: "Ist Geld da?"
Sondern: "Für wen ist Geld da?"
"Wer zahlt am Ende die Rechnung und wer kommt davon?"
Seit dem Jahr 2000 wurde der österreichische Sozialstaat nicht mit einem einzigen großen Schlag geschwächt. Er wurde Stück für Stück verändert. Bei Pensionen, Gesundheit, Arbeitszeit, Sozialhilfe, Pflege, Wohnen, Bildung und Steuern. "Danke für nichts" verfolgt diese Entscheidungen von der Ära Schüssel über Kurz bis zu den jüngsten Budgetmaßnahmen und stellt vier unbequeme Fragen: Wer hat entschieden? Wer hat profitiert? Wer hat gezahlt? Und wer wurde vorher gewarnt?
Peter Schuller zeigt, wie aus Schlagworten wie "Treffsicherheit", "Eigenverantwortung", "Reform" und "Sparen" konkrete Politik wurde. Während bei Menschen mit wenig Einkommen jeder Euro geprüft, begrenzt oder gerechtfertigt werden musste, standen für Bankenrettungen, Unternehmenshilfen und andere politische Prioritäten Milliarden bereit.
Das Buch fragt deshalb nicht nur, ob Geld vorhanden war. Es fragt, für wen es vorhanden war.
Behandelt werden Pensionsreformen, Studiengebühren, der 12 Stunden Tag, Sozialhilfe Neu, Bankenrettungen, Corona Hilfen, Pflege, steigende Wohnkosten, Vermögensverteilung und das österreichische Budgetloch.
"Danke für nichts" ist keine Sammlung politischer Parolen. Fakten, Bewertungen und Gegenargumente werden getrennt. Zahlen werden eingeordnet, Quellen offengelegt und politische Erzählungen mit ihren tatsächlichen Folgen konfrontiert.
Doch dieses Buch bleibt nicht bei der Abrechnung stehen. Die "Gegenrechnung" zeigt, welche Alternativen möglich wären. Wie kann ein Staat seine Finanzen sanieren, ohne wieder bei Beschäftigten, Familien, Pensionistinnen und Pensionisten oder Menschen mit wenig Einkommen zu beginnen? Welche Rolle könnten große Vermögen, Erbschaften und eine gerechtere Verteilung der Lasten spielen?
Dieses Buch richtet sich an alle, die nicht mehr akzeptieren wollen, dass bei sozialen Leistungen zuerst gefragt wird, was sie kosten, während bei anderen Interessen plötzlich Milliarden möglich sind.
"Danke für nichts" ist ein politisches Sachbuch über Macht, Geld und soziale Gerechtigkeit. Über Entscheidungen, deren Folgen Menschen jeden Monat spüren.
Denn die entscheidende Frage lautet nicht: "Ist Geld da?"
Sondern: "Für wen ist Geld da?"
Seit dem Jahr 2000 wurde der österreichische Sozialstaat nicht mit einem einzigen großen Schlag geschwächt. Er wurde Stück für Stück verändert. Bei Pensionen, Gesundheit, Arbeitszeit, Sozialhilfe, Pflege, Wohnen, Bildung und Steuern. "Danke für nichts" verfolgt diese Entscheidungen von der Ära Schüssel über Kurz bis zu den jüngsten Budgetmaßnahmen und stellt vier unbequeme Fragen: Wer hat entschieden? Wer hat profitiert? Wer hat gezahlt? Und wer wurde vorher gewarnt?
Peter Schuller zeigt, wie aus Schlagworten wie "Treffsicherheit", "Eigenverantwortung", "Reform" und "Sparen" konkrete Politik wurde. Während bei Menschen mit wenig Einkommen jeder Euro geprüft, begrenzt oder gerechtfertigt werden musste, standen für Bankenrettungen, Unternehmenshilfen und andere politische Prioritäten Milliarden bereit.
Das Buch fragt deshalb nicht nur, ob Geld vorhanden war. Es fragt, für wen es vorhanden war.
Behandelt werden Pensionsreformen, Studiengebühren, der 12 Stunden Tag, Sozialhilfe Neu, Bankenrettungen, Corona Hilfen, Pflege, steigende Wohnkosten, Vermögensverteilung und das österreichische Budgetloch.
"Danke für nichts" ist keine Sammlung politischer Parolen. Fakten, Bewertungen und Gegenargumente werden getrennt. Zahlen werden eingeordnet, Quellen offengelegt und politische Erzählungen mit ihren tatsächlichen Folgen konfrontiert.
Doch dieses Buch bleibt nicht bei der Abrechnung stehen. Die "Gegenrechnung" zeigt, welche Alternativen möglich wären. Wie kann ein Staat seine Finanzen sanieren, ohne wieder bei Beschäftigten, Familien, Pensionistinnen und Pensionisten oder Menschen mit wenig Einkommen zu beginnen? Welche Rolle könnten große Vermögen, Erbschaften und eine gerechtere Verteilung der Lasten spielen?
Dieses Buch richtet sich an alle, die nicht mehr akzeptieren wollen, dass bei sozialen Leistungen zuerst gefragt wird, was sie kosten, während bei anderen Interessen plötzlich Milliarden möglich sind.
"Danke für nichts" ist ein politisches Sachbuch über Macht, Geld und soziale Gerechtigkeit. Über Entscheidungen, deren Folgen Menschen jeden Monat spüren.
Denn die entscheidende Frage lautet nicht: "Ist Geld da?"
Sondern: "Für wen ist Geld da?"
Über den Autor
Peter Schuller ist Autor, Entwickler und Grafiker. Er beschäftigt sich seit vielen Jahren mit sozialer Gerechtigkeit, gesellschaftlichem Wandel, Demokratie und der Frage, wie politische und technologische Entscheidungen den Alltag der Menschen beeinflussen.
Seine Arbeit verbindet technisches Verständnis mit Kommunikation, Gestaltung und gesellschaftspolitischer Analyse. Dabei interessiert ihn besonders, wie komplexe Zusammenhänge verständlich dargestellt, überprüfbare Fakten von politischen Erzählungen getrennt und Entwicklungen sichtbar gemacht werden können, deren Auswirkungen oft erst Jahre später spürbar werden.
In seinem Buch "Freiheit, Gleichheit, ChatGPT" beschäftigte sich Schuller mit den gesellschaftlichen Chancen und Risiken Künstlicher Intelligenz und der Frage, wie technischer Fortschritt mit Verantwortung, Transparenz und sozialer Gerechtigkeit verbunden werden kann.
Mit "Danke für nichts" richtet er den Blick auf die Entwicklung des österreichischen Sozialstaats seit dem Jahr 2000. Anhand politischer Entscheidungen, Reformen, Zahlen und Quellen untersucht er, wer von Veränderungen profitiert, wer ihre Kosten trägt und welche langfristigen Folgen sie für soziale Sicherheit und Verteilung haben.
Peter Schuller versteht seine Bücher als Einladung, genauer hinzusehen. Sein Anspruch ist es, komplexe politische, gesellschaftliche und technologische Themen verständlich aufzubereiten, Zusammenhänge sichtbar zu machen und Leserinnen und Leser in die Lage zu versetzen, sich auf Grundlage nachvollziehbarer Informationen ein eigenes Urteil zu bilden.
Seine Arbeit verbindet technisches Verständnis mit Kommunikation, Gestaltung und gesellschaftspolitischer Analyse. Dabei interessiert ihn besonders, wie komplexe Zusammenhänge verständlich dargestellt, überprüfbare Fakten von politischen Erzählungen getrennt und Entwicklungen sichtbar gemacht werden können, deren Auswirkungen oft erst Jahre später spürbar werden.
In seinem Buch "Freiheit, Gleichheit, ChatGPT" beschäftigte sich Schuller mit den gesellschaftlichen Chancen und Risiken Künstlicher Intelligenz und der Frage, wie technischer Fortschritt mit Verantwortung, Transparenz und sozialer Gerechtigkeit verbunden werden kann.
Mit "Danke für nichts" richtet er den Blick auf die Entwicklung des österreichischen Sozialstaats seit dem Jahr 2000. Anhand politischer Entscheidungen, Reformen, Zahlen und Quellen untersucht er, wer von Veränderungen profitiert, wer ihre Kosten trägt und welche langfristigen Folgen sie für soziale Sicherheit und Verteilung haben.
Peter Schuller versteht seine Bücher als Einladung, genauer hinzusehen. Sein Anspruch ist es, komplexe politische, gesellschaftliche und technologische Themen verständlich aufzubereiten, Zusammenhänge sichtbar zu machen und Leserinnen und Leser in die Lage zu versetzen, sich auf Grundlage nachvollziehbarer Informationen ein eigenes Urteil zu bilden.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2026 |
|---|---|
| Genre: | Politikwissenschaften, Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft |
| Rubrik: | Wissenschaften |
| Medium: | Taschenbuch |
| Titelzusatz: | Schüssel, Kurz, Nehammer, Brunner: Wie ÖVP-geführte Regierungspolitik den Sozialstaat unter Druck setzte - und wer heute zahlt |
| Inhalt: | 396 S. |
| ISBN-13: | 9783384968166 |
| ISBN-10: | 3384968166 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Schuller, Peter |
| Auflage: | 2. Auflage |
| Hersteller: | tredition |
| Verantwortliche Person für die EU: | tredition GmbH, Heinz-Beusen-Stieg 5, D-22926 Ahrensburg, operations@tredition.com |
| Maße: | 240 x 170 x 25 mm |
| Von/Mit: | Peter Schuller |
| Erscheinungsdatum: | 10.08.2026 |
| Gewicht: | 0,751 kg |