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Beschreibung
In Zeiten vermeintlich knapper öffentlicher Kassen soll die ökologische Wende durch Sustainable Finance finanziert werden: Privates Finanzkapital, das durch 'intelligente Rahmensetzung' für ökologische Projekte mobilisiert wird. Entsprechende Initiativen sollen durch Transparenz grüne Wirtschaftszweige attraktiver machen, damit Anleger*innen freiwillig nachhaltig investieren. Ein neues Risikomanagement soll zudem Verluste durch Klimarisiken vermeiden. Die Ergebnisse bleiben allerdings weit hinter den Erwartungen zurück. Es fließen weiter mehr Gelder in fossile als in nachhaltige Anlagen.
Die Autor*innen diskutieren darüber
was Sustainable Finance bedeutet und welche politischen Projekte damit verbunden sind;
wie nachhaltige Investitionen in Unternehmen entstehen;
welche Unternehmen und Anleger*innen beteiligt sind und welchen Einfluss sie nehmen können;
welche Rolle der Staat spielt und was Förderbanken und Industriepolitik bewirken;
welchen Einfluss Zentralbanken in der Geldpolitik ausüben und welche Möglichkeiten sie haben;
und vor allem wie das Finanz- und Wirtschaftssystem so umgestaltet werden kann, dass Konstruktionsfehler von Sustainable Finance-Strategien behoben werden.
Ein nachhaltiges Finanzsystem sollte nicht nur grüne Investitionen fördern, sondern vor allem fossile verhindern. Damit ginge einher, Kapital stärker im öffentlichen Interesse zu lenken und dafür bislang tabuisierte Politik einzusetzen. Die Autor*innen zeigen daher Möglichkeiten einer ökosozialen und demokratischen Geld- und Finanzpolitik auf.
In Zeiten vermeintlich knapper öffentlicher Kassen soll die ökologische Wende durch Sustainable Finance finanziert werden: Privates Finanzkapital, das durch 'intelligente Rahmensetzung' für ökologische Projekte mobilisiert wird. Entsprechende Initiativen sollen durch Transparenz grüne Wirtschaftszweige attraktiver machen, damit Anleger*innen freiwillig nachhaltig investieren. Ein neues Risikomanagement soll zudem Verluste durch Klimarisiken vermeiden. Die Ergebnisse bleiben allerdings weit hinter den Erwartungen zurück. Es fließen weiter mehr Gelder in fossile als in nachhaltige Anlagen.
Die Autor*innen diskutieren darüber
was Sustainable Finance bedeutet und welche politischen Projekte damit verbunden sind;
wie nachhaltige Investitionen in Unternehmen entstehen;
welche Unternehmen und Anleger*innen beteiligt sind und welchen Einfluss sie nehmen können;
welche Rolle der Staat spielt und was Förderbanken und Industriepolitik bewirken;
welchen Einfluss Zentralbanken in der Geldpolitik ausüben und welche Möglichkeiten sie haben;
und vor allem wie das Finanz- und Wirtschaftssystem so umgestaltet werden kann, dass Konstruktionsfehler von Sustainable Finance-Strategien behoben werden.
Ein nachhaltiges Finanzsystem sollte nicht nur grüne Investitionen fördern, sondern vor allem fossile verhindern. Damit ginge einher, Kapital stärker im öffentlichen Interesse zu lenken und dafür bislang tabuisierte Politik einzusetzen. Die Autor*innen zeigen daher Möglichkeiten einer ökosozialen und demokratischen Geld- und Finanzpolitik auf.
Über den Autor
PD Dr. Silke Ötsch ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Soziologischen Forschungsinstitut Göttingen (SOFI).
Details
Erscheinungsjahr: 2025
Fachbereich: Populäre Darstellungen
Genre: Politikwissenschaft & Soziologie, Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft
Rubrik: Wissenschaften
Medium: Taschenbuch
Reihe: AttacBasis Texte
Inhalt: 96 S.
ISBN-13: 9783964882554
ISBN-10: 3964882550
Sprache: Deutsch
Herstellernummer: 5255
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Ötsch, Silke
Haufe, Paula
Mertens, Daniel
Schairer, Simon
Urban, Janina
Wilhelm, Maike
Hersteller: Vsa Verlag
VSA: Verlag Hamburg GmbH
Verantwortliche Person für die EU: VSA: Verlag Hamburg GmbH, Harald Heck, St. Georgs Kirchhof 6, D-20099 Hamburg, harald.heck@vsa-verlag.de
Maße: 180 x 122 x 27 mm
Von/Mit: Silke Ötsch (u. a.)
Erscheinungsdatum: 15.10.2025
Gewicht: 0,1 kg
Artikel-ID: 134175225