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Beschreibung
Das Thema
Zwischen 1842 und 1913 erhielt das Aachener Münster seine heutige Innenausstattung. Wie sie aussehen sollte, war lange offen. Ob dem karolingischen Bau überhaupt eine Dekoration zustehe und in welchen Formen, darüber stritten der Karlsverein, die preußische Denkmalpflege und Kunsthistoriker über Jahrzehnte. Das Buch verfolgt diesen Weg von den ersten Entwürfen bis zum letzten Mosaikbild von 1913. Die Beteiligten kommen dabei selbst zu Wort, in Jahresberichten, Tagebüchern und Briefen, die viele von ihnen ein Arbeitsleben lang geführt haben.
Beschrieben werden die Mosaike und die Marmorinkrustation, ihre Vorbilder in Rom, Ravenna und Konstantinopel und die Werkstätten, aus denen sie kamen: Salviati in Venedig, Puhl & Wagner in Berlin, Radermacher in Raeren/ Belgien.
Exkurse gelten den Schmuckfußböden von der Antike bis zum Belag Schapers, der Herkunft der antiken Marmor- und Porphyrsorten samt dem Marmorgeschenk Pius' IX. und der Herstellung der Mosaike. Mit 134, überwiegend farbigen Abbildungen.
Der Inhalt
Die karolingische Pfalzkapelle - Verluste der Ausstattung durch Verfall und Raub - Der Karlsverein und das Konzept der Wiederherstellung - Das Kuppelmosaik nach Béthunes Entwurf, ausgeführt von Salviati - Die Restauration als Streitfall der Denkmalpflege - Tambour und Oktogon - Hermann Schaper und sein Schüler Friedrich Schwarting - Puhl & Wagner und die Wiederaufnahme der Mosaiktechnik - Die Marmorinkrustation und das Marmorgeschenk Pius' IX. - Die Schmuckfußböden von der Antike bis zur Erneuerung der Beläge.
Zwischen 1842 und 1913 erhielt das Aachener Münster seine heutige Innenausstattung. Wie sie aussehen sollte, war lange offen. Ob dem karolingischen Bau überhaupt eine Dekoration zustehe und in welchen Formen, darüber stritten der Karlsverein, die preußische Denkmalpflege und Kunsthistoriker über Jahrzehnte. Das Buch verfolgt diesen Weg von den ersten Entwürfen bis zum letzten Mosaikbild von 1913. Die Beteiligten kommen dabei selbst zu Wort, in Jahresberichten, Tagebüchern und Briefen, die viele von ihnen ein Arbeitsleben lang geführt haben.
Beschrieben werden die Mosaike und die Marmorinkrustation, ihre Vorbilder in Rom, Ravenna und Konstantinopel und die Werkstätten, aus denen sie kamen: Salviati in Venedig, Puhl & Wagner in Berlin, Radermacher in Raeren/ Belgien.
Exkurse gelten den Schmuckfußböden von der Antike bis zum Belag Schapers, der Herkunft der antiken Marmor- und Porphyrsorten samt dem Marmorgeschenk Pius' IX. und der Herstellung der Mosaike. Mit 134, überwiegend farbigen Abbildungen.
Der Inhalt
Die karolingische Pfalzkapelle - Verluste der Ausstattung durch Verfall und Raub - Der Karlsverein und das Konzept der Wiederherstellung - Das Kuppelmosaik nach Béthunes Entwurf, ausgeführt von Salviati - Die Restauration als Streitfall der Denkmalpflege - Tambour und Oktogon - Hermann Schaper und sein Schüler Friedrich Schwarting - Puhl & Wagner und die Wiederaufnahme der Mosaiktechnik - Die Marmorinkrustation und das Marmorgeschenk Pius' IX. - Die Schmuckfußböden von der Antike bis zur Erneuerung der Beläge.
Das Thema
Zwischen 1842 und 1913 erhielt das Aachener Münster seine heutige Innenausstattung. Wie sie aussehen sollte, war lange offen. Ob dem karolingischen Bau überhaupt eine Dekoration zustehe und in welchen Formen, darüber stritten der Karlsverein, die preußische Denkmalpflege und Kunsthistoriker über Jahrzehnte. Das Buch verfolgt diesen Weg von den ersten Entwürfen bis zum letzten Mosaikbild von 1913. Die Beteiligten kommen dabei selbst zu Wort, in Jahresberichten, Tagebüchern und Briefen, die viele von ihnen ein Arbeitsleben lang geführt haben.
Beschrieben werden die Mosaike und die Marmorinkrustation, ihre Vorbilder in Rom, Ravenna und Konstantinopel und die Werkstätten, aus denen sie kamen: Salviati in Venedig, Puhl & Wagner in Berlin, Radermacher in Raeren/ Belgien.
Exkurse gelten den Schmuckfußböden von der Antike bis zum Belag Schapers, der Herkunft der antiken Marmor- und Porphyrsorten samt dem Marmorgeschenk Pius' IX. und der Herstellung der Mosaike. Mit 134, überwiegend farbigen Abbildungen.
Der Inhalt
Die karolingische Pfalzkapelle - Verluste der Ausstattung durch Verfall und Raub - Der Karlsverein und das Konzept der Wiederherstellung - Das Kuppelmosaik nach Béthunes Entwurf, ausgeführt von Salviati - Die Restauration als Streitfall der Denkmalpflege - Tambour und Oktogon - Hermann Schaper und sein Schüler Friedrich Schwarting - Puhl & Wagner und die Wiederaufnahme der Mosaiktechnik - Die Marmorinkrustation und das Marmorgeschenk Pius' IX. - Die Schmuckfußböden von der Antike bis zur Erneuerung der Beläge.
Zwischen 1842 und 1913 erhielt das Aachener Münster seine heutige Innenausstattung. Wie sie aussehen sollte, war lange offen. Ob dem karolingischen Bau überhaupt eine Dekoration zustehe und in welchen Formen, darüber stritten der Karlsverein, die preußische Denkmalpflege und Kunsthistoriker über Jahrzehnte. Das Buch verfolgt diesen Weg von den ersten Entwürfen bis zum letzten Mosaikbild von 1913. Die Beteiligten kommen dabei selbst zu Wort, in Jahresberichten, Tagebüchern und Briefen, die viele von ihnen ein Arbeitsleben lang geführt haben.
Beschrieben werden die Mosaike und die Marmorinkrustation, ihre Vorbilder in Rom, Ravenna und Konstantinopel und die Werkstätten, aus denen sie kamen: Salviati in Venedig, Puhl & Wagner in Berlin, Radermacher in Raeren/ Belgien.
Exkurse gelten den Schmuckfußböden von der Antike bis zum Belag Schapers, der Herkunft der antiken Marmor- und Porphyrsorten samt dem Marmorgeschenk Pius' IX. und der Herstellung der Mosaike. Mit 134, überwiegend farbigen Abbildungen.
Der Inhalt
Die karolingische Pfalzkapelle - Verluste der Ausstattung durch Verfall und Raub - Der Karlsverein und das Konzept der Wiederherstellung - Das Kuppelmosaik nach Béthunes Entwurf, ausgeführt von Salviati - Die Restauration als Streitfall der Denkmalpflege - Tambour und Oktogon - Hermann Schaper und sein Schüler Friedrich Schwarting - Puhl & Wagner und die Wiederaufnahme der Mosaiktechnik - Die Marmorinkrustation und das Marmorgeschenk Pius' IX. - Die Schmuckfußböden von der Antike bis zur Erneuerung der Beläge.
Über den Autor
Nach dem Ingenieurstudium als Elektroniker war ich im Maschinenbau als Entwicklungsingenieur und Projektleiter weltweit tätig. Jetzt im Ruhestand, kann ich im Aachener Dom als Domschweizer das Bauwerk und seine Besonderheiten bewundern. Jetzt habe ich Zeit, die Zusammenhänge zu erkennen und zu recherchieren.
Zusammenfassung
Neben dem Erneuerungsprozess werden kaum beschriebene Themen behandelt: Das Wirken der Entscheidungsträger, Künstler und Handwerker. Die Techniken der Mosaik- und Marmorbearbeitung, antike Marmorsorten, Schmuckfußböden im historischen Kontext seit der Römerzeit. Besonderheiten und Ungewisses.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2026 |
|---|---|
| Fachbereich: | Allgemeines |
| Genre: | Geisteswissenschaften, Geschichte, Kunst, Musik |
| Rubrik: | Geisteswissenschaften |
| Thema: | Lexika |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: |
132 S.
57 farbige Illustr. |
| ISBN-13: | 9783347674271 |
| ISBN-10: | 3347674278 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Radel, Willi |
| Hersteller: | tredition |
| Verantwortliche Person für die EU: | tredition GmbH, Heinz-Beusen-Stieg 5, D-22926 Ahrensburg, operations@tredition.com |
| Maße: | 297 x 210 x 9 mm |
| Von/Mit: | Willi Radel |
| Erscheinungsdatum: | 01.10.2026 |
| Gewicht: | 0,417 kg |