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Beschreibung
Wir wissen, wie es besser geht. Vor allem bei den anderen.
Eigentlich wollen wir nur unseren Alltag leben.
Möglichst ruhig, möglichst vernünftig und am besten ohne unnötige Komplikationen.
Das funktioniert erstaunlich gut.
Bis jemand etwas anders macht.
Dann wird aus einer Kleinigkeit schnell eine Angelegenheit.
Eine Regel wird wichtig, deren Sinn gestern noch niemanden interessiert hat.
Eine Zuständigkeit muss geklärt werden.
Ein Verhalten wird beobachtet, eingeordnet und vorsichtshalber kommentiert.
Und irgendwo fällt garantiert ein Satz, der mit "Eigentlich müsste man ..." beginnt.
Dieses Buch schaut genau auf diese Momente.
Auf Menschen, die freundlich bleiben und sich trotzdem gegenseitig auf die Nerven gehen.
Auf Vorschriften, die niemand erklären kann, aber selbstverständlich gelten.
Auf gute Ideen, die ausführlich begrüßt werden und anschließend zuverlässig im Alltag verschwinden.
Und auf die erstaunliche Fähigkeit, über andere den Kopf zu schütteln, ohne auch nur eine Sekunde daran zu zweifeln, dass man selbst vollkommen vernünftig handelt.
Denn wir wollen Rücksicht - aber bitte von allen.
Wir mögen Veränderungen - solange vorher geklärt ist, warum sie überhaupt nötig sind.
Wir möchten unsere Ruhe haben - und können erstaunlich viel Energie darauf verwenden, sie zu verteidigen.
Dabei meint es fast jeder gut.
Genau das macht die Sache so kompliziert.
Mit trockenem Humor, bissigen Dialogen und einem ziemlich genauen Blick auf unsere alltäglichen Macken entstehen Geschichten, die zunächst verdächtig nach den anderen klingen.
Nach dem Nachbarn, dem Kollegen oder dem Fremden vor uns in der Schlange.
Nach Menschen, bei denen man sofort denkt:
Genau so einer.
Bis einem ein paar Seiten später auffällt, dass man denselben Satz selbst schon gesagt, denselben Blick schon geworfen oder sich über genau dieselbe Kleinigkeit aufgeregt hat.
Dieses Buch will niemanden belehren und erst recht nicht erklären, wie man es besser macht.
Dafür gibt es schließlich schon genug Menschen.
Es beobachtet, überzeichnet und hält den Spiegel genau lange genug hin, bis aus Kopfschütteln ein Grinsen wird.
"Deutsch sein ist anstrengend (Band 2) - zum Lachen, Wiedererkennen und für die beruhigende Erkenntnis:
So bin ich zum Glück nicht.
Oder?
Eigentlich wollen wir nur unseren Alltag leben.
Möglichst ruhig, möglichst vernünftig und am besten ohne unnötige Komplikationen.
Das funktioniert erstaunlich gut.
Bis jemand etwas anders macht.
Dann wird aus einer Kleinigkeit schnell eine Angelegenheit.
Eine Regel wird wichtig, deren Sinn gestern noch niemanden interessiert hat.
Eine Zuständigkeit muss geklärt werden.
Ein Verhalten wird beobachtet, eingeordnet und vorsichtshalber kommentiert.
Und irgendwo fällt garantiert ein Satz, der mit "Eigentlich müsste man ..." beginnt.
Dieses Buch schaut genau auf diese Momente.
Auf Menschen, die freundlich bleiben und sich trotzdem gegenseitig auf die Nerven gehen.
Auf Vorschriften, die niemand erklären kann, aber selbstverständlich gelten.
Auf gute Ideen, die ausführlich begrüßt werden und anschließend zuverlässig im Alltag verschwinden.
Und auf die erstaunliche Fähigkeit, über andere den Kopf zu schütteln, ohne auch nur eine Sekunde daran zu zweifeln, dass man selbst vollkommen vernünftig handelt.
Denn wir wollen Rücksicht - aber bitte von allen.
Wir mögen Veränderungen - solange vorher geklärt ist, warum sie überhaupt nötig sind.
Wir möchten unsere Ruhe haben - und können erstaunlich viel Energie darauf verwenden, sie zu verteidigen.
Dabei meint es fast jeder gut.
Genau das macht die Sache so kompliziert.
Mit trockenem Humor, bissigen Dialogen und einem ziemlich genauen Blick auf unsere alltäglichen Macken entstehen Geschichten, die zunächst verdächtig nach den anderen klingen.
Nach dem Nachbarn, dem Kollegen oder dem Fremden vor uns in der Schlange.
Nach Menschen, bei denen man sofort denkt:
Genau so einer.
Bis einem ein paar Seiten später auffällt, dass man denselben Satz selbst schon gesagt, denselben Blick schon geworfen oder sich über genau dieselbe Kleinigkeit aufgeregt hat.
Dieses Buch will niemanden belehren und erst recht nicht erklären, wie man es besser macht.
Dafür gibt es schließlich schon genug Menschen.
Es beobachtet, überzeichnet und hält den Spiegel genau lange genug hin, bis aus Kopfschütteln ein Grinsen wird.
"Deutsch sein ist anstrengend (Band 2) - zum Lachen, Wiedererkennen und für die beruhigende Erkenntnis:
So bin ich zum Glück nicht.
Oder?
Wir wissen, wie es besser geht. Vor allem bei den anderen.
Eigentlich wollen wir nur unseren Alltag leben.
Möglichst ruhig, möglichst vernünftig und am besten ohne unnötige Komplikationen.
Das funktioniert erstaunlich gut.
Bis jemand etwas anders macht.
Dann wird aus einer Kleinigkeit schnell eine Angelegenheit.
Eine Regel wird wichtig, deren Sinn gestern noch niemanden interessiert hat.
Eine Zuständigkeit muss geklärt werden.
Ein Verhalten wird beobachtet, eingeordnet und vorsichtshalber kommentiert.
Und irgendwo fällt garantiert ein Satz, der mit "Eigentlich müsste man ..." beginnt.
Dieses Buch schaut genau auf diese Momente.
Auf Menschen, die freundlich bleiben und sich trotzdem gegenseitig auf die Nerven gehen.
Auf Vorschriften, die niemand erklären kann, aber selbstverständlich gelten.
Auf gute Ideen, die ausführlich begrüßt werden und anschließend zuverlässig im Alltag verschwinden.
Und auf die erstaunliche Fähigkeit, über andere den Kopf zu schütteln, ohne auch nur eine Sekunde daran zu zweifeln, dass man selbst vollkommen vernünftig handelt.
Denn wir wollen Rücksicht - aber bitte von allen.
Wir mögen Veränderungen - solange vorher geklärt ist, warum sie überhaupt nötig sind.
Wir möchten unsere Ruhe haben - und können erstaunlich viel Energie darauf verwenden, sie zu verteidigen.
Dabei meint es fast jeder gut.
Genau das macht die Sache so kompliziert.
Mit trockenem Humor, bissigen Dialogen und einem ziemlich genauen Blick auf unsere alltäglichen Macken entstehen Geschichten, die zunächst verdächtig nach den anderen klingen.
Nach dem Nachbarn, dem Kollegen oder dem Fremden vor uns in der Schlange.
Nach Menschen, bei denen man sofort denkt:
Genau so einer.
Bis einem ein paar Seiten später auffällt, dass man denselben Satz selbst schon gesagt, denselben Blick schon geworfen oder sich über genau dieselbe Kleinigkeit aufgeregt hat.
Dieses Buch will niemanden belehren und erst recht nicht erklären, wie man es besser macht.
Dafür gibt es schließlich schon genug Menschen.
Es beobachtet, überzeichnet und hält den Spiegel genau lange genug hin, bis aus Kopfschütteln ein Grinsen wird.
"Deutsch sein ist anstrengend (Band 2) - zum Lachen, Wiedererkennen und für die beruhigende Erkenntnis:
So bin ich zum Glück nicht.
Oder?
Eigentlich wollen wir nur unseren Alltag leben.
Möglichst ruhig, möglichst vernünftig und am besten ohne unnötige Komplikationen.
Das funktioniert erstaunlich gut.
Bis jemand etwas anders macht.
Dann wird aus einer Kleinigkeit schnell eine Angelegenheit.
Eine Regel wird wichtig, deren Sinn gestern noch niemanden interessiert hat.
Eine Zuständigkeit muss geklärt werden.
Ein Verhalten wird beobachtet, eingeordnet und vorsichtshalber kommentiert.
Und irgendwo fällt garantiert ein Satz, der mit "Eigentlich müsste man ..." beginnt.
Dieses Buch schaut genau auf diese Momente.
Auf Menschen, die freundlich bleiben und sich trotzdem gegenseitig auf die Nerven gehen.
Auf Vorschriften, die niemand erklären kann, aber selbstverständlich gelten.
Auf gute Ideen, die ausführlich begrüßt werden und anschließend zuverlässig im Alltag verschwinden.
Und auf die erstaunliche Fähigkeit, über andere den Kopf zu schütteln, ohne auch nur eine Sekunde daran zu zweifeln, dass man selbst vollkommen vernünftig handelt.
Denn wir wollen Rücksicht - aber bitte von allen.
Wir mögen Veränderungen - solange vorher geklärt ist, warum sie überhaupt nötig sind.
Wir möchten unsere Ruhe haben - und können erstaunlich viel Energie darauf verwenden, sie zu verteidigen.
Dabei meint es fast jeder gut.
Genau das macht die Sache so kompliziert.
Mit trockenem Humor, bissigen Dialogen und einem ziemlich genauen Blick auf unsere alltäglichen Macken entstehen Geschichten, die zunächst verdächtig nach den anderen klingen.
Nach dem Nachbarn, dem Kollegen oder dem Fremden vor uns in der Schlange.
Nach Menschen, bei denen man sofort denkt:
Genau so einer.
Bis einem ein paar Seiten später auffällt, dass man denselben Satz selbst schon gesagt, denselben Blick schon geworfen oder sich über genau dieselbe Kleinigkeit aufgeregt hat.
Dieses Buch will niemanden belehren und erst recht nicht erklären, wie man es besser macht.
Dafür gibt es schließlich schon genug Menschen.
Es beobachtet, überzeichnet und hält den Spiegel genau lange genug hin, bis aus Kopfschütteln ein Grinsen wird.
"Deutsch sein ist anstrengend (Band 2) - zum Lachen, Wiedererkennen und für die beruhigende Erkenntnis:
So bin ich zum Glück nicht.
Oder?
Über den Autor
Peter Grosche:
Er startete seine schriftstellerische Laufbahn mit Sachbüchern - insbesondere Lehrheften für Keyboard und Klavier.
Etliche dieser Werke entwickelten sich zu Bestsellern und wurden über Jahre hinweg zu gefragtem Unterrichtsmaterial an Musikschulen im gesamten deutschsprachigen Raum.
Seine klare Didaktik, praxisnahe Methodik und sein Gespür für Motivation machten ihn schnell zu einem geschätzten Namen in der Musikpädagogik.
Doch das reine Vermitteln von Wissen reichte ihm bald nicht mehr.
Ab 2018 begann er, erste Manuskripte für Kinder- und Jugendbücher zu verfassen - fantasievoll, bildstark, mit Gefühl.
2024 wurden diese Werke erstmals veröffentlicht.
Zeitgleich öffnete sich ein neues literarisches Fenster: Belletristik.
Seit 2020 widmet er sich psychologisch dichten Stoffen - Krimis, Thriller, sozialkritische Romane - oft düster, immer intensiv, stets mit Blick auf die Realität hinter der Fassade.
Seine Geschichten beschäftigen sich mit Kontrolle, Verletzlichkeit, Machtverhältnissen - und mit dem Versuch, trotz allem frei zu bleiben.
Er beschreibt es mit folgenden Worten:
"Bücher haben die Kraft, Menschen zu verbinden - über Zeit, Sprache und Erfahrung hinweg.
Ich will Geschichten erzählen, die etwas in uns berühren: Abenteuer, die mitreißen. Gedanken, die bleiben.
Wenn meine Geschichten jemandem Mut machen, Gänsehaut schenken oder einfach eine Stunde vergessen lassen - dann war es das wert."
Schreiben ist für ihn keine Tätigkeit. Es ist ein innerer Auftrag.
Und jede Geschichte ist ein neuer Schritt auf diesem Weg.
Mehr Infos über den Autor:
[...]
Er startete seine schriftstellerische Laufbahn mit Sachbüchern - insbesondere Lehrheften für Keyboard und Klavier.
Etliche dieser Werke entwickelten sich zu Bestsellern und wurden über Jahre hinweg zu gefragtem Unterrichtsmaterial an Musikschulen im gesamten deutschsprachigen Raum.
Seine klare Didaktik, praxisnahe Methodik und sein Gespür für Motivation machten ihn schnell zu einem geschätzten Namen in der Musikpädagogik.
Doch das reine Vermitteln von Wissen reichte ihm bald nicht mehr.
Ab 2018 begann er, erste Manuskripte für Kinder- und Jugendbücher zu verfassen - fantasievoll, bildstark, mit Gefühl.
2024 wurden diese Werke erstmals veröffentlicht.
Zeitgleich öffnete sich ein neues literarisches Fenster: Belletristik.
Seit 2020 widmet er sich psychologisch dichten Stoffen - Krimis, Thriller, sozialkritische Romane - oft düster, immer intensiv, stets mit Blick auf die Realität hinter der Fassade.
Seine Geschichten beschäftigen sich mit Kontrolle, Verletzlichkeit, Machtverhältnissen - und mit dem Versuch, trotz allem frei zu bleiben.
Er beschreibt es mit folgenden Worten:
"Bücher haben die Kraft, Menschen zu verbinden - über Zeit, Sprache und Erfahrung hinweg.
Ich will Geschichten erzählen, die etwas in uns berühren: Abenteuer, die mitreißen. Gedanken, die bleiben.
Wenn meine Geschichten jemandem Mut machen, Gänsehaut schenken oder einfach eine Stunde vergessen lassen - dann war es das wert."
Schreiben ist für ihn keine Tätigkeit. Es ist ein innerer Auftrag.
Und jede Geschichte ist ein neuer Schritt auf diesem Weg.
Mehr Infos über den Autor:
[...]
Details
| Erscheinungsjahr: | 2026 |
|---|---|
| Genre: | Belletristik |
| Produktart: | Humor, Comics & Cartoons |
| Rubrik: | Belletristik |
| Medium: | Taschenbuch |
| Titelzusatz: | Warum wir alles richtig machen - und trotzdem nichts lösen (15 satirische Geschichten über Menschen, Regeln und Zuständigkeiten) |
| Reihe: | DEUTSCH SEIN ist anstrengend |
| Inhalt: | 218 S. |
| ISBN-13: | 9783696710255 |
| ISBN-10: | 3696710253 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Grosche, Peter |
| Auflage: | 1. Auflage |
| Hersteller: |
BoD - Books on Demand
DEUTSCH SEIN ist anstrengend |
| Verantwortliche Person für die EU: | Books on Demand GmbH, Überseering 33, D-22297 Hamburg, bod@bod.de |
| Maße: | 210 x 148 x 14 mm |
| Von/Mit: | Peter Grosche |
| Erscheinungsdatum: | 11.08.2026 |
| Gewicht: | 0,323 kg |