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Beschreibung
Der angolanische Journalist Daniel Benchimol, frisch und unschön geschieden, träumt immer wieder von einer aparten, eleganten Frau, dann findet er eine Kamera und entdeckt Fotos, auf denen eben diese Frau zu sehen ist, die Künstlerin Moira, die sich mit der Darstellung von Träumen beschäftigt. Sie lernen sich kennen und lieben.
Benchimols Freund, der ehemalige Guerillero und Hotelier Hossi, kann selbst nicht mehr träumen, taucht aber regelmäßig in den Träumen anderer auf, was sogar den kubanischen Geheimdienst auf den Plan ruft, der ihn zeitweilig entführt. Benchimols Tochter Lúcia schließlich träumt von einer freien Gesellschaft, demonstriert mit ihren Freunden gegen die autoritäre Regierung, wandert ins Gefängnis und geht in den Hungerstreik. Ihr Vater setzt alles in Bewegung, um sie zu befreien. In diesem wunderbar poetisch geschriebenen, rebellischen, aber auch komischen Roman geht es um die Sprengkraft, das Geheimnis und den Zauber von Träumen, die kollektiv geträumt, sogar ein Regime zum Abtreten zwingen können. Es geht um private, politische und utopische Träume und um die traumhaft verschlungene, rätselhafte Realität des Lebens selbst. Ein Fest des Erzählens.
Der angolanische Journalist Daniel Benchimol, frisch und unschön geschieden, träumt immer wieder von einer aparten, eleganten Frau, dann findet er eine Kamera und entdeckt Fotos, auf denen eben diese Frau zu sehen ist, die Künstlerin Moira, die sich mit der Darstellung von Träumen beschäftigt. Sie lernen sich kennen und lieben.
Benchimols Freund, der ehemalige Guerillero und Hotelier Hossi, kann selbst nicht mehr träumen, taucht aber regelmäßig in den Träumen anderer auf, was sogar den kubanischen Geheimdienst auf den Plan ruft, der ihn zeitweilig entführt. Benchimols Tochter Lúcia schließlich träumt von einer freien Gesellschaft, demonstriert mit ihren Freunden gegen die autoritäre Regierung, wandert ins Gefängnis und geht in den Hungerstreik. Ihr Vater setzt alles in Bewegung, um sie zu befreien. In diesem wunderbar poetisch geschriebenen, rebellischen, aber auch komischen Roman geht es um die Sprengkraft, das Geheimnis und den Zauber von Träumen, die kollektiv geträumt, sogar ein Regime zum Abtreten zwingen können. Es geht um private, politische und utopische Träume und um die traumhaft verschlungene, rätselhafte Realität des Lebens selbst. Ein Fest des Erzählens.
Zusammenfassung
José Eduardo Agualusa, geboren 1960 in Huambo, Angola, studierte Agrarwissenschaft und Forstwirtschaft in Lissabon. Er veröffentlicht Gedichte, Erzählungen und Romane, die in zahlreiche Sprachen übersetzt wurden. Seine Werke wurden mit dem International Dublin Literary Award, dem Independent Foreign Fiction Prize, dem Prémio de Literatura da RTP und dem Prémio Nacional de Cultura e Artes ausgezeichnet. Er lebt als Schriftsteller und Journalist in Portugal, Angola und Brasilien.
José Eduardo Agualusa, 1960 in Huambo/Angola geboren, studierte Agrar- und Forstwirtschaft in Lissabon. Seine Gedichte, Erzählungen und Romane wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Auf Deutsch erschien zuletzt bei C.[...] 2017 "Eine allgemeine Theorie des Vergessens". Der Roman stand auf der Shortlist des International Man Booker Prize und gewann 2017 den renommierten Dublin Award. Agualusa lebt als Schriftsteller und Journalist in Portugal und Mosambik.
Details
Erscheinungsjahr: 2019
Genre: Belletristik, Romane & Erzählungen
Rubrik: Belletristik
Medium: Buch
Inhalt: 304 S.
ISBN-13: 9783406733741
ISBN-10: 3406733743
Sprache: Deutsch
Einband: Gebunden
Autor: Agualusa, José Eduardo
Übersetzung: Michael Kegler
Hersteller: Beck Juristischer Verlag
Verantwortliche Person für die EU: Verlag C.H.Beck GmbH & Co. KG, Wilhelmstr. 9, D-80801 München, produktsicherheit@beck.de
Abbildungen: mit 2 Karten
Maße: 211 x 127 x 29 mm
Von/Mit: José Eduardo Agualusa
Erscheinungsdatum: 14.02.2019
Gewicht: 0,447 kg
Artikel-ID: 114915500