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Beschreibung
Die Papiermühle spielt in der Geschichte der Reichsstadt Giengen eine prominente Rolle. In der dortigen Scheune wurde 1635, nach der Rückkehr der ersten Familien in die im Dreißigjährigen Krieg völlig abgebrannte Stadt, der erste Gottesdienst abgehalten. Ab 1390 wurden in Deutschland Papiermühlen eingerichtet, vorwiegend in Reichsstädten. Das älteste Wasserzeichen, das der Giengener Papiermühle zugeordnet werden kann, stammt aus dem Jahr 1495. Ein Papiermüller wird 1502 erstmals beurkundet. Der Betrieb der Giengener Papiermühle scheint recht mühsam gewesen zu sein, auch wenn es gute Zeiten gab. Als Anfang des 19. Jahrhunderts in nächster Nähe mechanische Papierfabriken entstanden, bedeutete dies das Ende der handwerklichen Papiermühle an der Brenz, die 1844 ihren Betrieb einstellte. Das Buch beschreibt die Geschichte der Papiermühle und seiner Papiermüller. Einen großen Umfang nimmt die Erforschung Wasserzeichen ein. Der Bestand des Wasserzeichen-Informationssystems (WZIS) wurde ergänzt um alle im Giengener Stadtarchiv gefundenen Wasserzeichen. Sie sind sowohl chronologisch als auch nach Motivgruppen geordnet abgebildet. Ein umfangreicher Quellenteil rundet das Thema ab.
Die Papiermühle spielt in der Geschichte der Reichsstadt Giengen eine prominente Rolle. In der dortigen Scheune wurde 1635, nach der Rückkehr der ersten Familien in die im Dreißigjährigen Krieg völlig abgebrannte Stadt, der erste Gottesdienst abgehalten. Ab 1390 wurden in Deutschland Papiermühlen eingerichtet, vorwiegend in Reichsstädten. Das älteste Wasserzeichen, das der Giengener Papiermühle zugeordnet werden kann, stammt aus dem Jahr 1495. Ein Papiermüller wird 1502 erstmals beurkundet. Der Betrieb der Giengener Papiermühle scheint recht mühsam gewesen zu sein, auch wenn es gute Zeiten gab. Als Anfang des 19. Jahrhunderts in nächster Nähe mechanische Papierfabriken entstanden, bedeutete dies das Ende der handwerklichen Papiermühle an der Brenz, die 1844 ihren Betrieb einstellte. Das Buch beschreibt die Geschichte der Papiermühle und seiner Papiermüller. Einen großen Umfang nimmt die Erforschung Wasserzeichen ein. Der Bestand des Wasserzeichen-Informationssystems (WZIS) wurde ergänzt um alle im Giengener Stadtarchiv gefundenen Wasserzeichen. Sie sind sowohl chronologisch als auch nach Motivgruppen geordnet abgebildet. Ein umfangreicher Quellenteil rundet das Thema ab.
Zusammenfassung
Der Autor Ulrich Stark ist Dipl.-Ing. und freiberuflich im Bildungssektor tätig. Die jahrzehntelange Beschäftigung mit Familien- und Ortsgeschichte führte zu zahlreichen Veröffentlichungen über entsprechende Themen.
Details
Empfohlen (von): 1
Erscheinungsjahr: 2026
Fachbereich: Allgemeines
Genre: Geschichte
Rubrik: Geisteswissenschaften
Thema: Lexika
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 456 S.
ISBN-13: 9783565501809
ISBN-10: 3565501804
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Stark, Ulrich
Auflage: 29. Aufl.
Hersteller: epubli
Verantwortliche Person für die EU: Neopubli GmbH, Sebastian Stude, Köpenicker Str. 154a, D-10997 Berlin, produktsicherheit@epubli.com
Maße: 27 x 148 x 210 mm
Von/Mit: Ulrich Stark
Erscheinungsdatum: 18.06.2026
Gewicht: 0,583 kg
Artikel-ID: 135793826