Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Beschreibung
Die 'Zeitenwende' ist kein Ausnahmezustand am Rand der Gesellschaft. Sie greift mitten hinein in Betriebe, Schulen, Pflege, Arbeitsagenturen - und in die Gewerkschaften. Dieses Buch zeigt, wie der Umbau zur Kriegstüchtigkeit mit einem Angriff auf Sozialstaat, Tarifrechte und betriebliche Mitbestimmung einhergeht. Während Milliarden für Waffen und Militär mobilisiert werden, geraten Löhne, Daseinsvorsorge und demokratische Rechte unter Druck. Was bedeutet Sozialpartnerschaft, wenn der Staat auf Kriegswirtschaft umstellt? Neben zivilgesellschaftlichem Protest: Welche entscheidende Rolle können Gewerkschaften spielen, wenn Aufrüstung zur Staatsräson wird? Die Autorin zeichnet geopolitische Verschiebungen nach, benennt wirtschaftliche Interessen hinter der Militarisierung und fragt, ob die Arbeiterbewegung sich einbinden lässt und ihre eigene Kraft als Friedensbewegung wiederentdeckt. Eine Streitschrift über Krieg, Klasse und Gewerkschaften - und über die Notwendigkeit, soziale Errungenschaften gegen militaristischen Staatsumbau zu verteidigen.
Die 'Zeitenwende' ist kein Ausnahmezustand am Rand der Gesellschaft. Sie greift mitten hinein in Betriebe, Schulen, Pflege, Arbeitsagenturen - und in die Gewerkschaften. Dieses Buch zeigt, wie der Umbau zur Kriegstüchtigkeit mit einem Angriff auf Sozialstaat, Tarifrechte und betriebliche Mitbestimmung einhergeht. Während Milliarden für Waffen und Militär mobilisiert werden, geraten Löhne, Daseinsvorsorge und demokratische Rechte unter Druck. Was bedeutet Sozialpartnerschaft, wenn der Staat auf Kriegswirtschaft umstellt? Neben zivilgesellschaftlichem Protest: Welche entscheidende Rolle können Gewerkschaften spielen, wenn Aufrüstung zur Staatsräson wird? Die Autorin zeichnet geopolitische Verschiebungen nach, benennt wirtschaftliche Interessen hinter der Militarisierung und fragt, ob die Arbeiterbewegung sich einbinden lässt und ihre eigene Kraft als Friedensbewegung wiederentdeckt. Eine Streitschrift über Krieg, Klasse und Gewerkschaften - und über die Notwendigkeit, soziale Errungenschaften gegen militaristischen Staatsumbau zu verteidigen.
Über den Autor
Ulrike Eifler, Jahrgang 1975, studierte in Marburg Sinologie und Politikwissenschaft. Von 2009 bis 2019 war sie als Gewerkschaftssekretärin für den Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) tätig. Seit 2023 arbeitet sie bei der Geschäftsstelle der IG Metall in Würzburg. Die aktive Gewerkschafterin gehört zu den prominentesten Gesichtern der Friedensbewegung. Bekannt wurde sie vor allem durch ihre publizistische Tätigkeit sowie durch die Organisation der Gewerkschaftskonferenzen für den Frieden. Beides hat die friedenspolitische Debatte innerhalb der Gewerkschaften wesentlich geprägt.
Details
Erscheinungsjahr: 2026
Fachbereich: Populäre Darstellungen
Genre: Politikwissenschaft & Soziologie, Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft
Rubrik: Wissenschaften
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 144 S.
ISBN-13: 9783360027849
ISBN-10: 3360027841
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Eifler, Ulrike
Hersteller: Das Neue Berlin
Verantwortliche Person für die EU: Berliner Traditionsverlage GmbH, Jacqueline Kühne, Märkisches Ufer 28, D-10179 Berlin, kontakt@eulenspiegelverlag.de
Maße: 125 x 213 x 12 mm
Von/Mit: Ulrike Eifler
Erscheinungsdatum: 24.07.2026
Gewicht: 0,188 kg
Artikel-ID: 136091960