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Beschreibung
"Die südamerikanischen Republiken" bietet eine breit angelegte Darstellung von Entstehung, politischer Entwicklung und gesellschaftlicher Eigenart der Staaten Südamerikas. Dawson verbindet historische Erzählung mit geographischer, wirtschaftlicher und institutioneller Analyse: Kolonialherrschaft, Unabhängigkeitskriege, Verfassungsversuche, Militärregime, Handel und internationale Beziehungen erscheinen als zusammenhängende Kräfte. Der Stil ist nüchtern, ordnend und vergleichend; im Kontext der angloamerikanischen Geschichtsschreibung des frühen 20. Jahrhunderts steht das Werk zwischen politischer Synthese und diplomatischem Handbuch. Thomas Cleland Dawson, amerikanischer Jurist, Historiker und Diplomat, verfügte über jene praktische Nähe zur internationalen Politik, die seine Darstellung prägt. Seine Tätigkeit im auswärtigen Dienst und sein Interesse an den Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Lateinamerika erklären den besonderen Blick auf Staatsbildung, Grenzfragen, wirtschaftliche Öffnung und republikanische Institutionen. Dawson schreibt nicht als bloßer Chronist, sondern als Beobachter einer Weltregion, deren Zukunft für die hemisphärische Politik zunehmend bedeutsam wurde. Dieses Buch empfiehlt sich Lesern, die Südamerika jenseits vereinfachender nationaler Einzelgeschichten verstehen möchten. Es bietet Orientierung, Vergleich und historische Tiefenschärfe zugleich. Trotz zeitgebundener Perspektiven bleibt Dawsons Werk eine wertvolle Quelle für Historiker, Politikwissenschaftler und alle, die die republikanischen Ordnungen des Kontinents in ihrem Werden begreifen wollen.
"Die südamerikanischen Republiken" bietet eine breit angelegte Darstellung von Entstehung, politischer Entwicklung und gesellschaftlicher Eigenart der Staaten Südamerikas. Dawson verbindet historische Erzählung mit geographischer, wirtschaftlicher und institutioneller Analyse: Kolonialherrschaft, Unabhängigkeitskriege, Verfassungsversuche, Militärregime, Handel und internationale Beziehungen erscheinen als zusammenhängende Kräfte. Der Stil ist nüchtern, ordnend und vergleichend; im Kontext der angloamerikanischen Geschichtsschreibung des frühen 20. Jahrhunderts steht das Werk zwischen politischer Synthese und diplomatischem Handbuch. Thomas Cleland Dawson, amerikanischer Jurist, Historiker und Diplomat, verfügte über jene praktische Nähe zur internationalen Politik, die seine Darstellung prägt. Seine Tätigkeit im auswärtigen Dienst und sein Interesse an den Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Lateinamerika erklären den besonderen Blick auf Staatsbildung, Grenzfragen, wirtschaftliche Öffnung und republikanische Institutionen. Dawson schreibt nicht als bloßer Chronist, sondern als Beobachter einer Weltregion, deren Zukunft für die hemisphärische Politik zunehmend bedeutsam wurde. Dieses Buch empfiehlt sich Lesern, die Südamerika jenseits vereinfachender nationaler Einzelgeschichten verstehen möchten. Es bietet Orientierung, Vergleich und historische Tiefenschärfe zugleich. Trotz zeitgebundener Perspektiven bleibt Dawsons Werk eine wertvolle Quelle für Historiker, Politikwissenschaftler und alle, die die republikanischen Ordnungen des Kontinents in ihrem Werden begreifen wollen.
Details
Erscheinungsjahr: 2025
Fachbereich: Regionalgeschichte
Genre: Geschichte, Importe
Rubrik: Geisteswissenschaften
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 556 S.
ISBN-13: 9788028392024
ISBN-10: 8028392024
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Dawson, Thomas Cleland
Hersteller: Copycat
Verantwortliche Person für die EU: Copycat s.r.o., 22, Holesovice, Schnirchova 662, ?-170 00 Prague, kristoferpaetau@gmail.com
Maße: 229 x 152 x 30 mm
Von/Mit: Thomas Cleland Dawson
Erscheinungsdatum: 23.06.2025
Gewicht: 0,795 kg
Artikel-ID: 133595701