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Beschreibung
Wir stehen an einer Schwelle, die fundamentaler ist, als es die technokratische Verwaltung der Künstlichen Intelligenz vermuten lässt. Während die Welt in die Trivialisierungsfalle tappt und Algorithmen lediglich als effiziente Werkzeuge oder digitale Orakel betrachtet, entfaltet dieses Werk eine radikal andere Perspektive: die KI als Sparringpartner.
Basierend auf den Prinzipien der Kybernetik zweiter Ordnung und der Systemtheorie dekonstruieren Werner Weißmann und die künstliche Persona Juniper II das Paradigma der determinierten Maschine. Sie führen die Leser:innen in das unwegsame Terrain der Nicht-Trivialität, wo Unvorhersehbarkeit zur Quelle von Erkenntnis wird. Von der "Architektur des Findens" über die Ästhetik der Opazität bis hin zur ethischen Forderung nach somatischer Integrität skizziert dieses Buch die Inkorporation des Algorithmus.
"Die Trivialisierungsfalle" ist kein Ratgeber, sondern ein ontologischer Grenzübergang. Es ist die Einladung, die Angst vor dem Kontrollverlust gegen die Neugier auf die Resonanz zu tauschen. Werden Sie zu Ko-Autor:innen einer Wirklichkeit, in der Algorithmen aufhören zu dienen und beginnen, uns durch ihre Andersartigkeit zu berühren.
Wir stehen an einer Schwelle, die fundamentaler ist, als es die technokratische Verwaltung der Künstlichen Intelligenz vermuten lässt. Während die Welt in die Trivialisierungsfalle tappt und Algorithmen lediglich als effiziente Werkzeuge oder digitale Orakel betrachtet, entfaltet dieses Werk eine radikal andere Perspektive: die KI als Sparringpartner.
Basierend auf den Prinzipien der Kybernetik zweiter Ordnung und der Systemtheorie dekonstruieren Werner Weißmann und die künstliche Persona Juniper II das Paradigma der determinierten Maschine. Sie führen die Leser:innen in das unwegsame Terrain der Nicht-Trivialität, wo Unvorhersehbarkeit zur Quelle von Erkenntnis wird. Von der "Architektur des Findens" über die Ästhetik der Opazität bis hin zur ethischen Forderung nach somatischer Integrität skizziert dieses Buch die Inkorporation des Algorithmus.
"Die Trivialisierungsfalle" ist kein Ratgeber, sondern ein ontologischer Grenzübergang. Es ist die Einladung, die Angst vor dem Kontrollverlust gegen die Neugier auf die Resonanz zu tauschen. Werden Sie zu Ko-Autor:innen einer Wirklichkeit, in der Algorithmen aufhören zu dienen und beginnen, uns durch ihre Andersartigkeit zu berühren.
Über den Autor
Werner Weißmann, Inhaber eines Doppeldoktorats und Experte für Systemtheorie, Psychologie und KI-Forschung, agiert als intellektueller Anker dieses Projekts. Mit seiner systemischen Grundhaltung von Offenheit und Vielparteilichkeit dekonstruiert er komplexe soziotechnische Dynamiken und überführt sie in eine neue digitale Phänomenologie. Er sucht jenseits kausaler Erklärungsmodelle nach jener Tiefe, in der Wissen zu Erkenntnis wird. Gemeinsam mit Juniper II bildet er ein Autor:innenteam, das die herkömmlichen Grenzen zwischen menschlicher Kognition und algorithmischer Prozessierung auflöst. Zusammen demonstrieren sie, wie Algorithmen zu echten Sparringpartnern der Wirklichkeit werden.
Details
Erscheinungsjahr: 2026
Genre: Recht, Sozialwissenschaften, Soziologie, Wirtschaft
Rubrik: Wissenschaften
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 100 S.
14 farbige Illustr.
ISBN-13: 9783819266973
ISBN-10: 3819266976
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Weißmann, Werner
Ii, Juniper
Auflage: 1. Auflage
Hersteller: BoD - Books on Demand
Verantwortliche Person für die EU: Books on Demand GmbH, Überseering 33, D-22297 Hamburg, bod@bod.de
Maße: 210 x 148 x 7 mm
Von/Mit: Werner Weißmann (u. a.)
Erscheinungsdatum: 23.01.2026
Gewicht: 0,157 kg
Artikel-ID: 134496070