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Beschreibung
Die Managementdisziplin Enterprise Architecture Management (EAM), übersetzt Unternehmensarchitekturmanagement, wirft einen ganzheitlichen, strukturierten und systematischen Blick auf fachliche, organisatorische wie auch technische Strukturen von Unternehmen und hilft so, wichtige Entscheidungen innerhalb des Unternehmens auf verschiedenen Entscheidungsebenen besser treffen zu können. So werden auch Anpassungen des Unternehmens an neue Entwicklungen und gewünschte Qualitätsstandards unterstützt.
Die hierbei entwickelten Architekturen ermöglichen eine enge Verzahnung der strategischen Ausrichtung der Unternehmen mit ihren Prozessen, Organisationsstrukturen, der eingesetzten IT, den benötigten Daten und daraus gewonnenen Informationen sowie der zugrunde liegenden IT-Infrastruktur. Architekturdarstellungen liefern zu unterschiedlichen Fragestellungen oft graphisch aufbereitete für die jeweilige Zielgruppe schnell erfassbare Informationen.
EAM lässt sich auch auf die öffentliche Verwaltung übertragen. Aufgrund der Vielzahl an Services, die die öffentliche Verwaltung bereitstellt, kann diese Managementdisziplin hier ihr Potenzial sogar besonders umfangreich ausschöpfen. Im Kontext einer durgängigen Digitalisierung aller Lebensbereiche und auch aller Formen der Produkt- und Leistungserbringung wird dies noch einmal relevanter, weil mit EAM bis hin zu den digitalen Unterstützungsmöglichkeiten bessere Steuerungsinstrumente bereitgestellt werden.
E-Government, übersetzt "Elektronisches Regieren und Verwalten", lenkt den Blick auf die Bedeutung von Informations- und Kommunikationstechnologien zur Leistungserbringung der öffentlichen Verwaltung. Da Verwaltungsaufgaben ohne Einsatz von IT-Systemen nicht mehr denkbar sind und auch Regierende, etwa mit digitalisierungsfähigen Gesetzen, die Digitalisierung inzwischen immer mitdenken müssen, habe ich das vorliegende Buch "E-Government-Architekturmanagement" genannt. Gemeint ist dabei ein EAM, das ganz allgemein auf Regieren und Verwalten ausgerichtet ist.
EAM im Sinne von E-Government-Architekturmanagement ist auch eine Grundlage für eine deutschlandweite ressourcenschonende Digitalisierung, bei der vorhandene Lösungen nachgenutzt und einmal erhobene, z. B. leistungsbegründende Daten in anderen Kontexten erneut durch Datenaustausch herangezogen werden können. Dies umfasst auch bundesweite Standardisierungsüberlegungen und dies keineswegs nur auf der technischen, sondern insbesondere auch auf der fachlichen Ebene. Hier muss sichergestellt werden, dass unter denselben Begriffen auch in unterschiedlichen Zuständigkeitsbereichen (z. B. Steuer- und Sozialwesen) Gleiches verstanden wird. Spezifische, entsprechende Entwicklungen (Nationale und Föderale IT-Architekturrichtlinie, Deutschland-Stack, Föderales Informationsmanagement) werden im Buch in eigenen Abschnitten aufgegriffen und in die Begriffswelt des EAM eingeordnet.
Das vorliegende Buch ist als Lehr- und Übungsbuch konzipiert und liefert mit Blick auf die öffentliche Verwaltung auf kompakte Weise ein grundliegendes Verständnis für diese Managementdisziplin. Klare Begriffsfestlegungen, eine Vielzahl an Abbildungen, Beispielen und Aufgaben mit Lösungen aus dem Bereich der öffentlichen Verwaltung dienen einer guten Verständlichkeit. Auch auf den ArchiMate-Standard und in diesem angefertigte Darstellungen wird eingegangen, so dass der Zugang zu Abbildungen in diesem Standard erleichtert wird.
Die hierbei entwickelten Architekturen ermöglichen eine enge Verzahnung der strategischen Ausrichtung der Unternehmen mit ihren Prozessen, Organisationsstrukturen, der eingesetzten IT, den benötigten Daten und daraus gewonnenen Informationen sowie der zugrunde liegenden IT-Infrastruktur. Architekturdarstellungen liefern zu unterschiedlichen Fragestellungen oft graphisch aufbereitete für die jeweilige Zielgruppe schnell erfassbare Informationen.
EAM lässt sich auch auf die öffentliche Verwaltung übertragen. Aufgrund der Vielzahl an Services, die die öffentliche Verwaltung bereitstellt, kann diese Managementdisziplin hier ihr Potenzial sogar besonders umfangreich ausschöpfen. Im Kontext einer durgängigen Digitalisierung aller Lebensbereiche und auch aller Formen der Produkt- und Leistungserbringung wird dies noch einmal relevanter, weil mit EAM bis hin zu den digitalen Unterstützungsmöglichkeiten bessere Steuerungsinstrumente bereitgestellt werden.
E-Government, übersetzt "Elektronisches Regieren und Verwalten", lenkt den Blick auf die Bedeutung von Informations- und Kommunikationstechnologien zur Leistungserbringung der öffentlichen Verwaltung. Da Verwaltungsaufgaben ohne Einsatz von IT-Systemen nicht mehr denkbar sind und auch Regierende, etwa mit digitalisierungsfähigen Gesetzen, die Digitalisierung inzwischen immer mitdenken müssen, habe ich das vorliegende Buch "E-Government-Architekturmanagement" genannt. Gemeint ist dabei ein EAM, das ganz allgemein auf Regieren und Verwalten ausgerichtet ist.
EAM im Sinne von E-Government-Architekturmanagement ist auch eine Grundlage für eine deutschlandweite ressourcenschonende Digitalisierung, bei der vorhandene Lösungen nachgenutzt und einmal erhobene, z. B. leistungsbegründende Daten in anderen Kontexten erneut durch Datenaustausch herangezogen werden können. Dies umfasst auch bundesweite Standardisierungsüberlegungen und dies keineswegs nur auf der technischen, sondern insbesondere auch auf der fachlichen Ebene. Hier muss sichergestellt werden, dass unter denselben Begriffen auch in unterschiedlichen Zuständigkeitsbereichen (z. B. Steuer- und Sozialwesen) Gleiches verstanden wird. Spezifische, entsprechende Entwicklungen (Nationale und Föderale IT-Architekturrichtlinie, Deutschland-Stack, Föderales Informationsmanagement) werden im Buch in eigenen Abschnitten aufgegriffen und in die Begriffswelt des EAM eingeordnet.
Das vorliegende Buch ist als Lehr- und Übungsbuch konzipiert und liefert mit Blick auf die öffentliche Verwaltung auf kompakte Weise ein grundliegendes Verständnis für diese Managementdisziplin. Klare Begriffsfestlegungen, eine Vielzahl an Abbildungen, Beispielen und Aufgaben mit Lösungen aus dem Bereich der öffentlichen Verwaltung dienen einer guten Verständlichkeit. Auch auf den ArchiMate-Standard und in diesem angefertigte Darstellungen wird eingegangen, so dass der Zugang zu Abbildungen in diesem Standard erleichtert wird.
Die Managementdisziplin Enterprise Architecture Management (EAM), übersetzt Unternehmensarchitekturmanagement, wirft einen ganzheitlichen, strukturierten und systematischen Blick auf fachliche, organisatorische wie auch technische Strukturen von Unternehmen und hilft so, wichtige Entscheidungen innerhalb des Unternehmens auf verschiedenen Entscheidungsebenen besser treffen zu können. So werden auch Anpassungen des Unternehmens an neue Entwicklungen und gewünschte Qualitätsstandards unterstützt.
Die hierbei entwickelten Architekturen ermöglichen eine enge Verzahnung der strategischen Ausrichtung der Unternehmen mit ihren Prozessen, Organisationsstrukturen, der eingesetzten IT, den benötigten Daten und daraus gewonnenen Informationen sowie der zugrunde liegenden IT-Infrastruktur. Architekturdarstellungen liefern zu unterschiedlichen Fragestellungen oft graphisch aufbereitete für die jeweilige Zielgruppe schnell erfassbare Informationen.
EAM lässt sich auch auf die öffentliche Verwaltung übertragen. Aufgrund der Vielzahl an Services, die die öffentliche Verwaltung bereitstellt, kann diese Managementdisziplin hier ihr Potenzial sogar besonders umfangreich ausschöpfen. Im Kontext einer durgängigen Digitalisierung aller Lebensbereiche und auch aller Formen der Produkt- und Leistungserbringung wird dies noch einmal relevanter, weil mit EAM bis hin zu den digitalen Unterstützungsmöglichkeiten bessere Steuerungsinstrumente bereitgestellt werden.
E-Government, übersetzt "Elektronisches Regieren und Verwalten", lenkt den Blick auf die Bedeutung von Informations- und Kommunikationstechnologien zur Leistungserbringung der öffentlichen Verwaltung. Da Verwaltungsaufgaben ohne Einsatz von IT-Systemen nicht mehr denkbar sind und auch Regierende, etwa mit digitalisierungsfähigen Gesetzen, die Digitalisierung inzwischen immer mitdenken müssen, habe ich das vorliegende Buch "E-Government-Architekturmanagement" genannt. Gemeint ist dabei ein EAM, das ganz allgemein auf Regieren und Verwalten ausgerichtet ist.
EAM im Sinne von E-Government-Architekturmanagement ist auch eine Grundlage für eine deutschlandweite ressourcenschonende Digitalisierung, bei der vorhandene Lösungen nachgenutzt und einmal erhobene, z. B. leistungsbegründende Daten in anderen Kontexten erneut durch Datenaustausch herangezogen werden können. Dies umfasst auch bundesweite Standardisierungsüberlegungen und dies keineswegs nur auf der technischen, sondern insbesondere auch auf der fachlichen Ebene. Hier muss sichergestellt werden, dass unter denselben Begriffen auch in unterschiedlichen Zuständigkeitsbereichen (z. B. Steuer- und Sozialwesen) Gleiches verstanden wird. Spezifische, entsprechende Entwicklungen (Nationale und Föderale IT-Architekturrichtlinie, Deutschland-Stack, Föderales Informationsmanagement) werden im Buch in eigenen Abschnitten aufgegriffen und in die Begriffswelt des EAM eingeordnet.
Das vorliegende Buch ist als Lehr- und Übungsbuch konzipiert und liefert mit Blick auf die öffentliche Verwaltung auf kompakte Weise ein grundliegendes Verständnis für diese Managementdisziplin. Klare Begriffsfestlegungen, eine Vielzahl an Abbildungen, Beispielen und Aufgaben mit Lösungen aus dem Bereich der öffentlichen Verwaltung dienen einer guten Verständlichkeit. Auch auf den ArchiMate-Standard und in diesem angefertigte Darstellungen wird eingegangen, so dass der Zugang zu Abbildungen in diesem Standard erleichtert wird.
Die hierbei entwickelten Architekturen ermöglichen eine enge Verzahnung der strategischen Ausrichtung der Unternehmen mit ihren Prozessen, Organisationsstrukturen, der eingesetzten IT, den benötigten Daten und daraus gewonnenen Informationen sowie der zugrunde liegenden IT-Infrastruktur. Architekturdarstellungen liefern zu unterschiedlichen Fragestellungen oft graphisch aufbereitete für die jeweilige Zielgruppe schnell erfassbare Informationen.
EAM lässt sich auch auf die öffentliche Verwaltung übertragen. Aufgrund der Vielzahl an Services, die die öffentliche Verwaltung bereitstellt, kann diese Managementdisziplin hier ihr Potenzial sogar besonders umfangreich ausschöpfen. Im Kontext einer durgängigen Digitalisierung aller Lebensbereiche und auch aller Formen der Produkt- und Leistungserbringung wird dies noch einmal relevanter, weil mit EAM bis hin zu den digitalen Unterstützungsmöglichkeiten bessere Steuerungsinstrumente bereitgestellt werden.
E-Government, übersetzt "Elektronisches Regieren und Verwalten", lenkt den Blick auf die Bedeutung von Informations- und Kommunikationstechnologien zur Leistungserbringung der öffentlichen Verwaltung. Da Verwaltungsaufgaben ohne Einsatz von IT-Systemen nicht mehr denkbar sind und auch Regierende, etwa mit digitalisierungsfähigen Gesetzen, die Digitalisierung inzwischen immer mitdenken müssen, habe ich das vorliegende Buch "E-Government-Architekturmanagement" genannt. Gemeint ist dabei ein EAM, das ganz allgemein auf Regieren und Verwalten ausgerichtet ist.
EAM im Sinne von E-Government-Architekturmanagement ist auch eine Grundlage für eine deutschlandweite ressourcenschonende Digitalisierung, bei der vorhandene Lösungen nachgenutzt und einmal erhobene, z. B. leistungsbegründende Daten in anderen Kontexten erneut durch Datenaustausch herangezogen werden können. Dies umfasst auch bundesweite Standardisierungsüberlegungen und dies keineswegs nur auf der technischen, sondern insbesondere auch auf der fachlichen Ebene. Hier muss sichergestellt werden, dass unter denselben Begriffen auch in unterschiedlichen Zuständigkeitsbereichen (z. B. Steuer- und Sozialwesen) Gleiches verstanden wird. Spezifische, entsprechende Entwicklungen (Nationale und Föderale IT-Architekturrichtlinie, Deutschland-Stack, Föderales Informationsmanagement) werden im Buch in eigenen Abschnitten aufgegriffen und in die Begriffswelt des EAM eingeordnet.
Das vorliegende Buch ist als Lehr- und Übungsbuch konzipiert und liefert mit Blick auf die öffentliche Verwaltung auf kompakte Weise ein grundliegendes Verständnis für diese Managementdisziplin. Klare Begriffsfestlegungen, eine Vielzahl an Abbildungen, Beispielen und Aufgaben mit Lösungen aus dem Bereich der öffentlichen Verwaltung dienen einer guten Verständlichkeit. Auch auf den ArchiMate-Standard und in diesem angefertigte Darstellungen wird eingegangen, so dass der Zugang zu Abbildungen in diesem Standard erleichtert wird.
Über den Autor
Dagmar Lück-Schneider, ehem. Studienrätin für Mathematik, Sport und Informatik, seit 1999 Diplominformatikerin (Univ.) sowie seit 2008 promoviert, lehrt seit 2009 als Professorin an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin Verwaltungsinformatik. Seit vielen Jahren begleitet sie die Digitalisierung der Verwaltung. Ihre Lehrgebiete sind Projekt- und Geschäftsprozessmanagement sowie Datenbanksysteme und E-Government-Architekturen. Seit 2022 ist das von ihr verantwortete und mitgestaltete Lehrangebot "Human Factors im eGovernment-Design - Durch menschenzentrierte Gestaltung zu besseren Services" auf dem eGov-Campus, einem öffentlich finanzierten und kostenfrei zugängigen Online-Portal des IT-Planungsrates verfügbar.
Sie hat sich im DIN-Arbeitskreis Geschäftsprozessmanagement für die öffentliche Verwaltung engagiert. Außerdem ist sie innerhalb der Gesellschaft für Informatik in den Leitungsgremien des Fachbereichs Informatik in Recht und Gesellschaft sowie der Fachgruppe Verwaltungsinformatik vertreten. Seit etlichen Jahren ist sie zudem Mitglied der Jury des DACH-weit ausgeschriebenen eGovernment-Wettbewerbs. 2022 wurde sie vom Bundesministerium des Innern und für Heimat für die Mitarbeit im Wissenschafts- und Innovationsbeirat Registermodernisierung angefragt und arbeitete in diesem Gremium während dessen Bestehen bis Mitte 2025 mit.
Aktuelle Praxiserfahrungen bringt sie aus einer halbjährigen Mitarbeit mit anschließender Auftragsforschung aus dem Themenfeld IT-Architekturmanagement in einem Referat der Abteilung Cyber- und Informationstechnik (2017-2018) sowie aus einer sechsmonatigen Forschungszusammenarbeit mit einem Referat der ehemaligen Abteilung Führung der Streitkräfte zum Thema Digitalisierung Lagebilder des Bundesministeriums der Verteidigung (2022/23) mit. Für eine Mitarbeit in der IT-Steuerung der Berliner Senatsverwaltung für Inneres, Digitalisierung und Sport wurde sie mit Beginn des Wintersemesters 2020/21 für ein Jahr im Umfang eines halben Lehrdeputats freigestellt und arbeitete hier schwerpunktmäßig an der Erarbeitung eines Rollenkonzeptes für Aufgaben im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik sowie an einem Weiterbildungskonzept mit.
Sie hat sich im DIN-Arbeitskreis Geschäftsprozessmanagement für die öffentliche Verwaltung engagiert. Außerdem ist sie innerhalb der Gesellschaft für Informatik in den Leitungsgremien des Fachbereichs Informatik in Recht und Gesellschaft sowie der Fachgruppe Verwaltungsinformatik vertreten. Seit etlichen Jahren ist sie zudem Mitglied der Jury des DACH-weit ausgeschriebenen eGovernment-Wettbewerbs. 2022 wurde sie vom Bundesministerium des Innern und für Heimat für die Mitarbeit im Wissenschafts- und Innovationsbeirat Registermodernisierung angefragt und arbeitete in diesem Gremium während dessen Bestehen bis Mitte 2025 mit.
Aktuelle Praxiserfahrungen bringt sie aus einer halbjährigen Mitarbeit mit anschließender Auftragsforschung aus dem Themenfeld IT-Architekturmanagement in einem Referat der Abteilung Cyber- und Informationstechnik (2017-2018) sowie aus einer sechsmonatigen Forschungszusammenarbeit mit einem Referat der ehemaligen Abteilung Führung der Streitkräfte zum Thema Digitalisierung Lagebilder des Bundesministeriums der Verteidigung (2022/23) mit. Für eine Mitarbeit in der IT-Steuerung der Berliner Senatsverwaltung für Inneres, Digitalisierung und Sport wurde sie mit Beginn des Wintersemesters 2020/21 für ein Jahr im Umfang eines halben Lehrdeputats freigestellt und arbeitete hier schwerpunktmäßig an der Erarbeitung eines Rollenkonzeptes für Aufgaben im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik sowie an einem Weiterbildungskonzept mit.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2026 |
|---|---|
| Fachbereich: | Betriebswirtschaft |
| Genre: | Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft |
| Rubrik: | Recht & Wirtschaft |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: |
232 S.
3 farbige Illustr. |
| ISBN-13: | 9783384855589 |
| ISBN-10: | 3384855582 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Lück-Schneider, Dagmar |
| Hersteller: | tredition |
| Verantwortliche Person für die EU: | tredition GmbH, Heinz-Beusen-Stieg 5, D-22926 Ahrensburg, operations@tredition.com |
| Maße: | 210 x 148 x 15 mm |
| Von/Mit: | Dagmar Lück-Schneider |
| Erscheinungsdatum: | 31.08.2026 |
| Gewicht: | 0,342 kg |