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Beschreibung
Karl May hat, wie in der damaligen Literatur üblich, einen großen Teil seiner Werke zunächst als Fortsetzungsromane in Zeitungen und Zeitschriften veröffentlicht. Das für ihn wichtigste Publikationsorgan war der im Regensburger Pustet-Verlag erscheinende 'Deutsche Hausschatz'. Ein großer Teil der Korrespondenz zu dieser Geschäftsbeziehung hat sich erhalten. Sie verlief problematisch, da May wegen seiner umfangreichen Tätigkeit für andere Verlage immer wieder mit Manuskriptlieferungen in Rückstand geriet und mit seinem Spätwerk in Widerspruch zur streng katholischen Linie des 'Hausschatz' stand.
Die überlieferten Briefe, Postkarten und anderen Materialien zu diesem Themenkomplex werden dokumentiert. Es ergeben sich spannende Einblicke in das Leben des Autors, aber auch zur Literatur- und Mediengeschichte generell. Detaillierte Erläuterungen zu den in der Korrespondenz angesprochenen Personen und Ereignissen ermöglichen das Verständnis der Texte.
Im zweiten Teil des Bandes wird Mays Briefwechsel mit dem Journalisten Johannes Dederle wiedergegeben, der May wohlwollend gegenüberstand und sich seit der Jahrhundertwende angesichts der Auseinandersetzungen um sein Leben und Werk immer wieder für ihn engagierte. May nutzte den Kontakt, um in der Öffentlichkeit das Bild von sich zu verbreiten, an dem ihm im Alter gelegen war.
Mit einem ausführlichen Vorwort von Prof. Dr. Helmut Schmiedt und 70 SW-Abbildungen.
Die überlieferten Briefe, Postkarten und anderen Materialien zu diesem Themenkomplex werden dokumentiert. Es ergeben sich spannende Einblicke in das Leben des Autors, aber auch zur Literatur- und Mediengeschichte generell. Detaillierte Erläuterungen zu den in der Korrespondenz angesprochenen Personen und Ereignissen ermöglichen das Verständnis der Texte.
Im zweiten Teil des Bandes wird Mays Briefwechsel mit dem Journalisten Johannes Dederle wiedergegeben, der May wohlwollend gegenüberstand und sich seit der Jahrhundertwende angesichts der Auseinandersetzungen um sein Leben und Werk immer wieder für ihn engagierte. May nutzte den Kontakt, um in der Öffentlichkeit das Bild von sich zu verbreiten, an dem ihm im Alter gelegen war.
Mit einem ausführlichen Vorwort von Prof. Dr. Helmut Schmiedt und 70 SW-Abbildungen.
Karl May hat, wie in der damaligen Literatur üblich, einen großen Teil seiner Werke zunächst als Fortsetzungsromane in Zeitungen und Zeitschriften veröffentlicht. Das für ihn wichtigste Publikationsorgan war der im Regensburger Pustet-Verlag erscheinende 'Deutsche Hausschatz'. Ein großer Teil der Korrespondenz zu dieser Geschäftsbeziehung hat sich erhalten. Sie verlief problematisch, da May wegen seiner umfangreichen Tätigkeit für andere Verlage immer wieder mit Manuskriptlieferungen in Rückstand geriet und mit seinem Spätwerk in Widerspruch zur streng katholischen Linie des 'Hausschatz' stand.
Die überlieferten Briefe, Postkarten und anderen Materialien zu diesem Themenkomplex werden dokumentiert. Es ergeben sich spannende Einblicke in das Leben des Autors, aber auch zur Literatur- und Mediengeschichte generell. Detaillierte Erläuterungen zu den in der Korrespondenz angesprochenen Personen und Ereignissen ermöglichen das Verständnis der Texte.
Im zweiten Teil des Bandes wird Mays Briefwechsel mit dem Journalisten Johannes Dederle wiedergegeben, der May wohlwollend gegenüberstand und sich seit der Jahrhundertwende angesichts der Auseinandersetzungen um sein Leben und Werk immer wieder für ihn engagierte. May nutzte den Kontakt, um in der Öffentlichkeit das Bild von sich zu verbreiten, an dem ihm im Alter gelegen war.
Mit einem ausführlichen Vorwort von Prof. Dr. Helmut Schmiedt und 70 SW-Abbildungen.
Die überlieferten Briefe, Postkarten und anderen Materialien zu diesem Themenkomplex werden dokumentiert. Es ergeben sich spannende Einblicke in das Leben des Autors, aber auch zur Literatur- und Mediengeschichte generell. Detaillierte Erläuterungen zu den in der Korrespondenz angesprochenen Personen und Ereignissen ermöglichen das Verständnis der Texte.
Im zweiten Teil des Bandes wird Mays Briefwechsel mit dem Journalisten Johannes Dederle wiedergegeben, der May wohlwollend gegenüberstand und sich seit der Jahrhundertwende angesichts der Auseinandersetzungen um sein Leben und Werk immer wieder für ihn engagierte. May nutzte den Kontakt, um in der Öffentlichkeit das Bild von sich zu verbreiten, an dem ihm im Alter gelegen war.
Mit einem ausführlichen Vorwort von Prof. Dr. Helmut Schmiedt und 70 SW-Abbildungen.
Über den Autor
Karl May (geboren in Ernstthal, gestorben in Radebeul) ist durch die Arbeit des Karl-May-Verlags Bamberg-Radebeul (gegründet 1913) mit über 100 Millionen Exemplaren der meistgelesene Schriftsteller deutscher Sprache. Seine Werke wurden in bislang 47 Sprachen übersetzt. Seit vielen Jahrzehnten haben sie auch im In- und Ausland Bühnen und Freilichtbühnen, Leinwand und Bildschirm erobert. Die erfolgreichsten Bücher der Gesammelten Werke sind die drei Winnetou-Bände (7-9), dicht gefolgt von Der Schatz im Silbersee (36), Unter Geiern (35) und der berühmten Orientreihe (1-6).
Details
| Erscheinungsjahr: | 2025 |
|---|---|
| Genre: | Belletristik, Biographien |
| Rubrik: | Belletristik |
| Medium: | Buch |
| Titelzusatz: | Briefe von und an Friedrich Pustet, Karl Pustet, Venanz Müller, Heinrich Keiter, Otto Denk und Johannes Dederle Band 97 der Gesammelten Werke |
| Reihe: | Gesammelte Werke |
| Inhalt: | 548 S. |
| ISBN-13: | 9783780200976 |
| ISBN-10: | 378020097X |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Gebunden |
| Autor: | May, Karl |
| Redaktion: |
Steinmetz, Hans-Dieter
Schmiedt, Helmut Schleburg, Florian |
| Herausgeber: | Hans-Dieter Steinmetz/Helmut Schmiedt/Florian Schleburg |
| Hersteller: |
Karl-May-Verlag
Karl-May-Verlag GmbH |
| Verantwortliche Person für die EU: | Karl-May-Verlag GmbH, Schützenstr. 30, D-96047 Bamberg, info@karl-may.de |
| Maße: | 174 x 115 x 33 mm |
| Von/Mit: | Karl May |
| Erscheinungsdatum: | 04.09.2025 |
| Gewicht: | 0,404 kg |