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Deutsch
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Beschreibung
Die kontrastive Grammatik des biblischen Hebräisch und des Deutschen zeigt, wie unterschiedlich zwei Sprachen denken, strukturieren und ausdrücken - und wie sie dennoch einander erschließen können. Die Analyse grammatischer Strukturen im direkten Vergleich schärft nicht nur das Verständnis für die Eigenart des Hebräischen, sondern auch für die Möglichkeiten und Grenzen des Deutschen als Zielsprache.
Während das Deutsche auf formaler Exaktheit, ausgeprägter Flexion und klarer Satzstellung basiert, lebt das Hebräische von einer verdichteten Syntax, einer starken Rolle der Verbformen und einer semantisch tiefen Struktur. Zeit wird nicht primär durch Tempus, sondern durch Aspekt, Modalität und Textfunktion vermittelt. Wortstellung ist nicht starr, sondern dynamisch - und oft rhetorisch motiviert.
In der Begegnung dieser Sprachen wird sichtbar: Grammatik ist nicht nur ein System von Regeln, sondern ein Spiegel der Denkweise. Der Vergleich ermöglicht einen doppelt geschulten Blick - für die biblische Sprache wie für die eigene. Übersetzer, Ausleger und Lernende gewinnen ein Gespür dafür, wie viel in der Wortwahl, der Stellung, der Form und der Struktur eines Satzes mitschwingt.
Diese Grammatik möchte daher nicht nur Wissen vermitteln, sondern zur Achtung vor der Originalsprache und zur Sorgfalt im Umgang mit dem biblischen Text anregen. Denn wer sich in das biblische Hebräisch vertieft, tritt ein in eine Welt, in der Sprache nicht nur Information transportiert, sondern Bedeutung trägt, verdichtet, wiederholt, steigert - und oft mehr sagt, als Worte allein fassen können.
Während das Deutsche auf formaler Exaktheit, ausgeprägter Flexion und klarer Satzstellung basiert, lebt das Hebräische von einer verdichteten Syntax, einer starken Rolle der Verbformen und einer semantisch tiefen Struktur. Zeit wird nicht primär durch Tempus, sondern durch Aspekt, Modalität und Textfunktion vermittelt. Wortstellung ist nicht starr, sondern dynamisch - und oft rhetorisch motiviert.
In der Begegnung dieser Sprachen wird sichtbar: Grammatik ist nicht nur ein System von Regeln, sondern ein Spiegel der Denkweise. Der Vergleich ermöglicht einen doppelt geschulten Blick - für die biblische Sprache wie für die eigene. Übersetzer, Ausleger und Lernende gewinnen ein Gespür dafür, wie viel in der Wortwahl, der Stellung, der Form und der Struktur eines Satzes mitschwingt.
Diese Grammatik möchte daher nicht nur Wissen vermitteln, sondern zur Achtung vor der Originalsprache und zur Sorgfalt im Umgang mit dem biblischen Text anregen. Denn wer sich in das biblische Hebräisch vertieft, tritt ein in eine Welt, in der Sprache nicht nur Information transportiert, sondern Bedeutung trägt, verdichtet, wiederholt, steigert - und oft mehr sagt, als Worte allein fassen können.
Die kontrastive Grammatik des biblischen Hebräisch und des Deutschen zeigt, wie unterschiedlich zwei Sprachen denken, strukturieren und ausdrücken - und wie sie dennoch einander erschließen können. Die Analyse grammatischer Strukturen im direkten Vergleich schärft nicht nur das Verständnis für die Eigenart des Hebräischen, sondern auch für die Möglichkeiten und Grenzen des Deutschen als Zielsprache.
Während das Deutsche auf formaler Exaktheit, ausgeprägter Flexion und klarer Satzstellung basiert, lebt das Hebräische von einer verdichteten Syntax, einer starken Rolle der Verbformen und einer semantisch tiefen Struktur. Zeit wird nicht primär durch Tempus, sondern durch Aspekt, Modalität und Textfunktion vermittelt. Wortstellung ist nicht starr, sondern dynamisch - und oft rhetorisch motiviert.
In der Begegnung dieser Sprachen wird sichtbar: Grammatik ist nicht nur ein System von Regeln, sondern ein Spiegel der Denkweise. Der Vergleich ermöglicht einen doppelt geschulten Blick - für die biblische Sprache wie für die eigene. Übersetzer, Ausleger und Lernende gewinnen ein Gespür dafür, wie viel in der Wortwahl, der Stellung, der Form und der Struktur eines Satzes mitschwingt.
Diese Grammatik möchte daher nicht nur Wissen vermitteln, sondern zur Achtung vor der Originalsprache und zur Sorgfalt im Umgang mit dem biblischen Text anregen. Denn wer sich in das biblische Hebräisch vertieft, tritt ein in eine Welt, in der Sprache nicht nur Information transportiert, sondern Bedeutung trägt, verdichtet, wiederholt, steigert - und oft mehr sagt, als Worte allein fassen können.
Während das Deutsche auf formaler Exaktheit, ausgeprägter Flexion und klarer Satzstellung basiert, lebt das Hebräische von einer verdichteten Syntax, einer starken Rolle der Verbformen und einer semantisch tiefen Struktur. Zeit wird nicht primär durch Tempus, sondern durch Aspekt, Modalität und Textfunktion vermittelt. Wortstellung ist nicht starr, sondern dynamisch - und oft rhetorisch motiviert.
In der Begegnung dieser Sprachen wird sichtbar: Grammatik ist nicht nur ein System von Regeln, sondern ein Spiegel der Denkweise. Der Vergleich ermöglicht einen doppelt geschulten Blick - für die biblische Sprache wie für die eigene. Übersetzer, Ausleger und Lernende gewinnen ein Gespür dafür, wie viel in der Wortwahl, der Stellung, der Form und der Struktur eines Satzes mitschwingt.
Diese Grammatik möchte daher nicht nur Wissen vermitteln, sondern zur Achtung vor der Originalsprache und zur Sorgfalt im Umgang mit dem biblischen Text anregen. Denn wer sich in das biblische Hebräisch vertieft, tritt ein in eine Welt, in der Sprache nicht nur Information transportiert, sondern Bedeutung trägt, verdichtet, wiederholt, steigert - und oft mehr sagt, als Worte allein fassen können.
Über den Autor
Nach einem abgeschlossenen Studium und der Anerkennung als Dipl.-Sozialpäd.(FH) konnte Peter Streitenberger (Jahrgang 1970) ein Zweitstudium des Faches Germanistik an der Universität Eichstätt-Ingolstadt als Magister Artium abschließen. Im Zuge seines Studiums konnte er akademische Abschlüsse
im Fach biblisches Hebräisch und Studien zu Aramäisch ablegen. Daneben konnte er im
Gymnasium bzw. in der Universität Latein und klassisches Griechisch erlernen und Prüfungen in diesen Fächern ablegen. Seit vielen Jahren moderiert er die Austauschplattform für biblisches Hebräisch und Griechisch ([...] Er arbeitet für Verlage als Lektor und ist selbst auch als Autor tätig; eine Liste seiner Veröffentlichungen kann bei ihm angefordert werden oder einige unter [...] abgerufen werden.
im Fach biblisches Hebräisch und Studien zu Aramäisch ablegen. Daneben konnte er im
Gymnasium bzw. in der Universität Latein und klassisches Griechisch erlernen und Prüfungen in diesen Fächern ablegen. Seit vielen Jahren moderiert er die Austauschplattform für biblisches Hebräisch und Griechisch ([...] Er arbeitet für Verlage als Lektor und ist selbst auch als Autor tätig; eine Liste seiner Veröffentlichungen kann bei ihm angefordert werden oder einige unter [...] abgerufen werden.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2025 |
|---|---|
| Genre: | Geisteswissenschaften, Kunst, Musik, Religion & Theologie |
| Produktart: | Bibelausgaben & Gesangbücher |
| Rubrik: | Geisteswissenschaften |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: | 244 S. |
| ISBN-13: | 9783384653857 |
| ISBN-10: | 3384653858 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Streitenberger, Peter |
| Hersteller: |
tredition
tredition GmbH |
| Verantwortliche Person für die EU: | tredition GmbH, Heinz-Beusen-Stieg 5, D-22926 Ahrensburg, operations@tredition.com |
| Maße: | 210 x 148 x 17 mm |
| Von/Mit: | Peter Streitenberger |
| Erscheinungsdatum: | 29.07.2025 |
| Gewicht: | 0,354 kg |