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Beschreibung
Vorwort
Dieses Buch ist die gekürzte und überarbeite Fassung meiner im Dezember 2017 unter dem Titel »Zwischen Reproduktion und Transformation. Eine historisch-soziologische Analyse von Krisen in modernen kapitalistischen Gesellschaften« an der Friedrich-Schiller-Universität Jena eingereichten und am 6. Juni 2018 verteidigten Dissertation.
Das Buch handelt von Krisen und den Folgen von Krisen. Wie Krisen entstehen, welche gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Folgen Krisen haben - diese Fragen beschäftigen mich gesellschaftspolitisch und wissenschaftlich, speziell seit der vor mehr als zehn Jahren ausgebrochenen globalen Finanz- und Wirtschaftskrise. Unmittelbar nach Ausbruch der Krise hatte es noch den Anschein, als stünden die demokratisch-kapitalistischen Gesellschaften des Westens vor tiefgreifenden Umbrüchen. Finanzmarktkapitalismus und Neoliberalismus waren scheinbar hoffnungslos diskreditiert. Forderungen nach einem starken Staat und eine Renaissance keynesianischer Wirtschaftspolitik standen wieder auf der politischen Agenda. Die Große Krise schien einen Wendepunkt zu markieren und auf einen Paradigmenwechsel zwischen Staat und Markt hinauszulaufen. Mittlerweile ist davon nur noch wenig zu spüren. Schon ab 2010 veränderten sich, speziell in Deutschland, Krisendiskurs und Krisenwahrnehmung. Es wurde kaum mehr von der Banken-, Finanz- oder Wirtschaftskrise gesprochen, sondern fast ausnahmslos von der Schuldenkrise oder der Euro-Krise. Spätestens ab 2012/13 hatte sich das Krisenbewusstsein endgültig verflüchtigt. Im Endeffekt hat die Krise bisher nicht viel verändert: Sie hat, so können wir heute konstatieren, keinen signifikanten politischen und ökonomischen Kurswechsel bewirkt.
Diese überraschende und paradox anmutende Konstellation, dass die schwerste Wirtschaftskrise seit der Great Depression 1929ff. ausgebrochen ist, diese Krise aber nicht wirklich etwas geändert hat, war die Ausgangslage und Motivation meiner Arbeit. Warum aber ist nach dieser Krise so wenig passiert? Warum hat sich die aktuelle Krise nicht zu einer Transformationskrise entwickelt? Etwas allgemeiner: Was passiert wann und warum in Krisen. Oder anders herum: Was passiert wann und warum in Krisen gerade nicht? Das waren die Ausgangsfragen meiner Arbeit und der Anlass, mich systematisch mit Krisen und Krisenfolgen auseinander zu setzen.
Wie in einer wissenschaftlichen Qualifikationsschrift, zumal einer soziologischen, nicht unüblich, ist die vorliegende Arbeit theorielastig. Ralf Dahrendorf beschreibt es so: »Wollen wir über die Gesetzlichkeiten unserer Gesellschaft mehr aussagen als unverbindliche Vermutungen und brillante Einfälle dies vermögen, dann bleibt es uns nicht erspart, den langen und beschwerlichen Umweg über allgemeine, theoretische, damit abstrakte und nicht immer leicht eingängige Formulierungen zu gehen.« Dieser Weg wird auch in diesem Buch eingeschlagen. Dahrendorf fährt fort: »Soll dieser Umweg allerdings mehr als ein planloser Spaziergang sein, dann muß er am Ende zu dem Ziel einer Befruchtung der Analyse konkreter Phänomene führen.« Auch diesem Diktum folgt meine Arbeit. So habe ich mich an Karl Marx orientiert und bin »vom Abstrakten zum Konkreten« aufgestiegen. In den ersten Abschnitten werden der theoretische Rahmen, das begriffliche Raster und das Kategorienschema entwickelt, ehe in einer Fallstudie die bisherigen Entwicklungsmodelle und die bisherigen Großen Krisen 1929ff., 1973ff. und 2007ff. in ihren konkreten Ursachen, ihrem Verlauf und ihren Folgewirkungen betrachtet werden. Auf dieser Basis wird eine Krisenheuristik entwickelt. Zum Abschluss dieses Buches wird der politisch höchst aktuellen Frage nachgegangen, wie die jüngste Krise mit dem Erstarken nationalistischer Kräfte zusammenhängt.
Diese Dissertation wäre nicht möglich gewesen ohne die Hilfe und Unterstützung zahlreicher Personen. Ich danke vor allem meinem Erstbetreuer Stephan Lessenich, der mich frühzeitig ermutigt und es mir überhaupt erst ermöglic
Dieses Buch ist die gekürzte und überarbeite Fassung meiner im Dezember 2017 unter dem Titel »Zwischen Reproduktion und Transformation. Eine historisch-soziologische Analyse von Krisen in modernen kapitalistischen Gesellschaften« an der Friedrich-Schiller-Universität Jena eingereichten und am 6. Juni 2018 verteidigten Dissertation.
Das Buch handelt von Krisen und den Folgen von Krisen. Wie Krisen entstehen, welche gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Folgen Krisen haben - diese Fragen beschäftigen mich gesellschaftspolitisch und wissenschaftlich, speziell seit der vor mehr als zehn Jahren ausgebrochenen globalen Finanz- und Wirtschaftskrise. Unmittelbar nach Ausbruch der Krise hatte es noch den Anschein, als stünden die demokratisch-kapitalistischen Gesellschaften des Westens vor tiefgreifenden Umbrüchen. Finanzmarktkapitalismus und Neoliberalismus waren scheinbar hoffnungslos diskreditiert. Forderungen nach einem starken Staat und eine Renaissance keynesianischer Wirtschaftspolitik standen wieder auf der politischen Agenda. Die Große Krise schien einen Wendepunkt zu markieren und auf einen Paradigmenwechsel zwischen Staat und Markt hinauszulaufen. Mittlerweile ist davon nur noch wenig zu spüren. Schon ab 2010 veränderten sich, speziell in Deutschland, Krisendiskurs und Krisenwahrnehmung. Es wurde kaum mehr von der Banken-, Finanz- oder Wirtschaftskrise gesprochen, sondern fast ausnahmslos von der Schuldenkrise oder der Euro-Krise. Spätestens ab 2012/13 hatte sich das Krisenbewusstsein endgültig verflüchtigt. Im Endeffekt hat die Krise bisher nicht viel verändert: Sie hat, so können wir heute konstatieren, keinen signifikanten politischen und ökonomischen Kurswechsel bewirkt.
Diese überraschende und paradox anmutende Konstellation, dass die schwerste Wirtschaftskrise seit der Great Depression 1929ff. ausgebrochen ist, diese Krise aber nicht wirklich etwas geändert hat, war die Ausgangslage und Motivation meiner Arbeit. Warum aber ist nach dieser Krise so wenig passiert? Warum hat sich die aktuelle Krise nicht zu einer Transformationskrise entwickelt? Etwas allgemeiner: Was passiert wann und warum in Krisen. Oder anders herum: Was passiert wann und warum in Krisen gerade nicht? Das waren die Ausgangsfragen meiner Arbeit und der Anlass, mich systematisch mit Krisen und Krisenfolgen auseinander zu setzen.
Wie in einer wissenschaftlichen Qualifikationsschrift, zumal einer soziologischen, nicht unüblich, ist die vorliegende Arbeit theorielastig. Ralf Dahrendorf beschreibt es so: »Wollen wir über die Gesetzlichkeiten unserer Gesellschaft mehr aussagen als unverbindliche Vermutungen und brillante Einfälle dies vermögen, dann bleibt es uns nicht erspart, den langen und beschwerlichen Umweg über allgemeine, theoretische, damit abstrakte und nicht immer leicht eingängige Formulierungen zu gehen.« Dieser Weg wird auch in diesem Buch eingeschlagen. Dahrendorf fährt fort: »Soll dieser Umweg allerdings mehr als ein planloser Spaziergang sein, dann muß er am Ende zu dem Ziel einer Befruchtung der Analyse konkreter Phänomene führen.« Auch diesem Diktum folgt meine Arbeit. So habe ich mich an Karl Marx orientiert und bin »vom Abstrakten zum Konkreten« aufgestiegen. In den ersten Abschnitten werden der theoretische Rahmen, das begriffliche Raster und das Kategorienschema entwickelt, ehe in einer Fallstudie die bisherigen Entwicklungsmodelle und die bisherigen Großen Krisen 1929ff., 1973ff. und 2007ff. in ihren konkreten Ursachen, ihrem Verlauf und ihren Folgewirkungen betrachtet werden. Auf dieser Basis wird eine Krisenheuristik entwickelt. Zum Abschluss dieses Buches wird der politisch höchst aktuellen Frage nachgegangen, wie die jüngste Krise mit dem Erstarken nationalistischer Kräfte zusammenhängt.
Diese Dissertation wäre nicht möglich gewesen ohne die Hilfe und Unterstützung zahlreicher Personen. Ich danke vor allem meinem Erstbetreuer Stephan Lessenich, der mich frühzeitig ermutigt und es mir überhaupt erst ermöglic
Vorwort
Dieses Buch ist die gekürzte und überarbeite Fassung meiner im Dezember 2017 unter dem Titel »Zwischen Reproduktion und Transformation. Eine historisch-soziologische Analyse von Krisen in modernen kapitalistischen Gesellschaften« an der Friedrich-Schiller-Universität Jena eingereichten und am 6. Juni 2018 verteidigten Dissertation.
Das Buch handelt von Krisen und den Folgen von Krisen. Wie Krisen entstehen, welche gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Folgen Krisen haben - diese Fragen beschäftigen mich gesellschaftspolitisch und wissenschaftlich, speziell seit der vor mehr als zehn Jahren ausgebrochenen globalen Finanz- und Wirtschaftskrise. Unmittelbar nach Ausbruch der Krise hatte es noch den Anschein, als stünden die demokratisch-kapitalistischen Gesellschaften des Westens vor tiefgreifenden Umbrüchen. Finanzmarktkapitalismus und Neoliberalismus waren scheinbar hoffnungslos diskreditiert. Forderungen nach einem starken Staat und eine Renaissance keynesianischer Wirtschaftspolitik standen wieder auf der politischen Agenda. Die Große Krise schien einen Wendepunkt zu markieren und auf einen Paradigmenwechsel zwischen Staat und Markt hinauszulaufen. Mittlerweile ist davon nur noch wenig zu spüren. Schon ab 2010 veränderten sich, speziell in Deutschland, Krisendiskurs und Krisenwahrnehmung. Es wurde kaum mehr von der Banken-, Finanz- oder Wirtschaftskrise gesprochen, sondern fast ausnahmslos von der Schuldenkrise oder der Euro-Krise. Spätestens ab 2012/13 hatte sich das Krisenbewusstsein endgültig verflüchtigt. Im Endeffekt hat die Krise bisher nicht viel verändert: Sie hat, so können wir heute konstatieren, keinen signifikanten politischen und ökonomischen Kurswechsel bewirkt.
Diese überraschende und paradox anmutende Konstellation, dass die schwerste Wirtschaftskrise seit der Great Depression 1929ff. ausgebrochen ist, diese Krise aber nicht wirklich etwas geändert hat, war die Ausgangslage und Motivation meiner Arbeit. Warum aber ist nach dieser Krise so wenig passiert? Warum hat sich die aktuelle Krise nicht zu einer Transformationskrise entwickelt? Etwas allgemeiner: Was passiert wann und warum in Krisen. Oder anders herum: Was passiert wann und warum in Krisen gerade nicht? Das waren die Ausgangsfragen meiner Arbeit und der Anlass, mich systematisch mit Krisen und Krisenfolgen auseinander zu setzen.
Wie in einer wissenschaftlichen Qualifikationsschrift, zumal einer soziologischen, nicht unüblich, ist die vorliegende Arbeit theorielastig. Ralf Dahrendorf beschreibt es so: »Wollen wir über die Gesetzlichkeiten unserer Gesellschaft mehr aussagen als unverbindliche Vermutungen und brillante Einfälle dies vermögen, dann bleibt es uns nicht erspart, den langen und beschwerlichen Umweg über allgemeine, theoretische, damit abstrakte und nicht immer leicht eingängige Formulierungen zu gehen.« Dieser Weg wird auch in diesem Buch eingeschlagen. Dahrendorf fährt fort: »Soll dieser Umweg allerdings mehr als ein planloser Spaziergang sein, dann muß er am Ende zu dem Ziel einer Befruchtung der Analyse konkreter Phänomene führen.« Auch diesem Diktum folgt meine Arbeit. So habe ich mich an Karl Marx orientiert und bin »vom Abstrakten zum Konkreten« aufgestiegen. In den ersten Abschnitten werden der theoretische Rahmen, das begriffliche Raster und das Kategorienschema entwickelt, ehe in einer Fallstudie die bisherigen Entwicklungsmodelle und die bisherigen Großen Krisen 1929ff., 1973ff. und 2007ff. in ihren konkreten Ursachen, ihrem Verlauf und ihren Folgewirkungen betrachtet werden. Auf dieser Basis wird eine Krisenheuristik entwickelt. Zum Abschluss dieses Buches wird der politisch höchst aktuellen Frage nachgegangen, wie die jüngste Krise mit dem Erstarken nationalistischer Kräfte zusammenhängt.
Diese Dissertation wäre nicht möglich gewesen ohne die Hilfe und Unterstützung zahlreicher Personen. Ich danke vor allem meinem Erstbetreuer Stephan Lessenich, der mich frühzeitig ermutigt und es mir überhaupt erst ermöglic
Dieses Buch ist die gekürzte und überarbeite Fassung meiner im Dezember 2017 unter dem Titel »Zwischen Reproduktion und Transformation. Eine historisch-soziologische Analyse von Krisen in modernen kapitalistischen Gesellschaften« an der Friedrich-Schiller-Universität Jena eingereichten und am 6. Juni 2018 verteidigten Dissertation.
Das Buch handelt von Krisen und den Folgen von Krisen. Wie Krisen entstehen, welche gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Folgen Krisen haben - diese Fragen beschäftigen mich gesellschaftspolitisch und wissenschaftlich, speziell seit der vor mehr als zehn Jahren ausgebrochenen globalen Finanz- und Wirtschaftskrise. Unmittelbar nach Ausbruch der Krise hatte es noch den Anschein, als stünden die demokratisch-kapitalistischen Gesellschaften des Westens vor tiefgreifenden Umbrüchen. Finanzmarktkapitalismus und Neoliberalismus waren scheinbar hoffnungslos diskreditiert. Forderungen nach einem starken Staat und eine Renaissance keynesianischer Wirtschaftspolitik standen wieder auf der politischen Agenda. Die Große Krise schien einen Wendepunkt zu markieren und auf einen Paradigmenwechsel zwischen Staat und Markt hinauszulaufen. Mittlerweile ist davon nur noch wenig zu spüren. Schon ab 2010 veränderten sich, speziell in Deutschland, Krisendiskurs und Krisenwahrnehmung. Es wurde kaum mehr von der Banken-, Finanz- oder Wirtschaftskrise gesprochen, sondern fast ausnahmslos von der Schuldenkrise oder der Euro-Krise. Spätestens ab 2012/13 hatte sich das Krisenbewusstsein endgültig verflüchtigt. Im Endeffekt hat die Krise bisher nicht viel verändert: Sie hat, so können wir heute konstatieren, keinen signifikanten politischen und ökonomischen Kurswechsel bewirkt.
Diese überraschende und paradox anmutende Konstellation, dass die schwerste Wirtschaftskrise seit der Great Depression 1929ff. ausgebrochen ist, diese Krise aber nicht wirklich etwas geändert hat, war die Ausgangslage und Motivation meiner Arbeit. Warum aber ist nach dieser Krise so wenig passiert? Warum hat sich die aktuelle Krise nicht zu einer Transformationskrise entwickelt? Etwas allgemeiner: Was passiert wann und warum in Krisen. Oder anders herum: Was passiert wann und warum in Krisen gerade nicht? Das waren die Ausgangsfragen meiner Arbeit und der Anlass, mich systematisch mit Krisen und Krisenfolgen auseinander zu setzen.
Wie in einer wissenschaftlichen Qualifikationsschrift, zumal einer soziologischen, nicht unüblich, ist die vorliegende Arbeit theorielastig. Ralf Dahrendorf beschreibt es so: »Wollen wir über die Gesetzlichkeiten unserer Gesellschaft mehr aussagen als unverbindliche Vermutungen und brillante Einfälle dies vermögen, dann bleibt es uns nicht erspart, den langen und beschwerlichen Umweg über allgemeine, theoretische, damit abstrakte und nicht immer leicht eingängige Formulierungen zu gehen.« Dieser Weg wird auch in diesem Buch eingeschlagen. Dahrendorf fährt fort: »Soll dieser Umweg allerdings mehr als ein planloser Spaziergang sein, dann muß er am Ende zu dem Ziel einer Befruchtung der Analyse konkreter Phänomene führen.« Auch diesem Diktum folgt meine Arbeit. So habe ich mich an Karl Marx orientiert und bin »vom Abstrakten zum Konkreten« aufgestiegen. In den ersten Abschnitten werden der theoretische Rahmen, das begriffliche Raster und das Kategorienschema entwickelt, ehe in einer Fallstudie die bisherigen Entwicklungsmodelle und die bisherigen Großen Krisen 1929ff., 1973ff. und 2007ff. in ihren konkreten Ursachen, ihrem Verlauf und ihren Folgewirkungen betrachtet werden. Auf dieser Basis wird eine Krisenheuristik entwickelt. Zum Abschluss dieses Buches wird der politisch höchst aktuellen Frage nachgegangen, wie die jüngste Krise mit dem Erstarken nationalistischer Kräfte zusammenhängt.
Diese Dissertation wäre nicht möglich gewesen ohne die Hilfe und Unterstützung zahlreicher Personen. Ich danke vor allem meinem Erstbetreuer Stephan Lessenich, der mich frühzeitig ermutigt und es mir überhaupt erst ermöglic
Details
| Erscheinungsjahr: | 2019 |
|---|---|
| Genre: | Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: | 466 S. |
| ISBN-13: | 9783593511498 |
| ISBN-10: | 3593511495 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Steg, Joris Alexander |
| Auflage: | 1/2019 |
| Hersteller: |
Campus Verlag in der Beltz Verlagsgruppe
GmbH & Co. KG |
| Verantwortliche Person für die EU: | Beltz Verlagsgruppe GmbH & Co. KG, Werderstr. 10, D-69469 Weinheim, info@campus.de |
| Maße: | 215 x 140 x 30 mm |
| Von/Mit: | Joris Alexander Steg |
| Erscheinungsdatum: | 11.07.2019 |
| Gewicht: | 0,584 kg |