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Beschreibung
Ein Meilenstein
Das neue "Landesantidiskriminierungsgesetz Berlin" schützt vor Diskriminierung durch öffentlich-rechtliches Handeln im weiten Sinn, also auch im öffentlich-rechtlichen Bildungswesen oder beim Handeln von Behörden wie der Polizei Berlin, und geht im Anwendungsbereich über das AGG hinaus. Als erstes Landesantidiskriminierungsgesetz ist es wichtiger Ausgangspunkt für nachfolgende Diskussionen und kann Vorbild für Regelungen in anderen Bundesländern sein.
Der neue Handkommentar zum LADG Berlin
bietet sowohl den verpflichteten Akteuren im öffentlichen Dienst als auch von Diskriminierung Betroffenen Rechts- und Handlungssicherheit bei der Anwendung des bundesweit ersten Landesantidiskriminierungsgesetzes. Er erläutert verständlich die Unterschiede zu bereits bestehenden Regelungen und legt die Schwerpunkte auf die Themen
• Anwendungsbereich
• Erweiterte bzw. umformulierte Diskriminierungsmerkmale, insbesondere "chronische Erkrankung", "Lebensalter", "rassistische/antisemitische Zuschreibung", "sozialer Status"
• Beweislastverteilung/Vermutungsregelung
• Schadensersatzpflichten
• Rechtsschutz
• Verbandsklage durch Antidiskriminierungsverbände
• Funktion und Aufgaben der Ombudsstelle

Die Autor:innenNazli Aghazadeh-Wegener, Goethe-Universität, Frankfurt a.M. | Katharina Bager, LADS, Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung, Berlin | Lea Beckmann, Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Berlin | Prof. Dr. Maren Burkhardt, Hochschule Hannover | Valentina Chiofalo, Kammergericht Berlin | Soraia Da Costa Batista, Gesellschaft für Freiheitsrechte e.V. (GFF), Berlin | Prof. Dr. Susanne Dern, Hochschule Fulda | Dr. Sonja Dudek, LADS, Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung, Berlin | Sophie Finkenauer, Senatsverwaltung für Finanzen, Berlin | Selma Gather, Freie Universität, Berlin | Felix Haßelmann, LADG-Ombudsstelle des Berliner Senats | Prof. Dr. Julia Heesen, Frankfurt University of Applied Sciences, Frankfurt a.M. | Ri'in Dr. Paulina Holle, Berlin | Ri'inVerwG Dr. Manuela Kiehn, Berlin | Alexander Klose, Senatsverwaltung für Finanzen, Berlin | Dr. Doris Liebscher, LL.M., LADG-Ombudsstelle des Berliner Senats | RAin Claire Lops, LL.M., Berlin | Ri Dr. Joshua Moir, Verwaltungsgericht Berlin | Farnaz Nasiriamini, Landgericht Frankfurt a.M. | Sarah Praunsmändel, Goethe-Universität, Frankfurt a.M. | Theresa Richarz, LSVD - Verband Queere Vielfalt, Berlin | Prof. Dr. Cara Röhner, Hochschule RheinMain, Wiesbaden | Frank Schmidt, LADS, Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung, Berlin | Nina Schröder, LADS, Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung, Berlin | Prof. Dr. Alexander Tischbirek, Universität Regensburg | Prof. Dr. Dana-Sophia Valentiner, Universität Rostock | Prof. Dr. Maria Wersig, Hochschule Hannover | Prof. Dr. Michael Wrase, Universität Hildesheim / WZB Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
Ein Meilenstein
Das neue "Landesantidiskriminierungsgesetz Berlin" schützt vor Diskriminierung durch öffentlich-rechtliches Handeln im weiten Sinn, also auch im öffentlich-rechtlichen Bildungswesen oder beim Handeln von Behörden wie der Polizei Berlin, und geht im Anwendungsbereich über das AGG hinaus. Als erstes Landesantidiskriminierungsgesetz ist es wichtiger Ausgangspunkt für nachfolgende Diskussionen und kann Vorbild für Regelungen in anderen Bundesländern sein.
Der neue Handkommentar zum LADG Berlin
bietet sowohl den verpflichteten Akteuren im öffentlichen Dienst als auch von Diskriminierung Betroffenen Rechts- und Handlungssicherheit bei der Anwendung des bundesweit ersten Landesantidiskriminierungsgesetzes. Er erläutert verständlich die Unterschiede zu bereits bestehenden Regelungen und legt die Schwerpunkte auf die Themen
• Anwendungsbereich
• Erweiterte bzw. umformulierte Diskriminierungsmerkmale, insbesondere "chronische Erkrankung", "Lebensalter", "rassistische/antisemitische Zuschreibung", "sozialer Status"
• Beweislastverteilung/Vermutungsregelung
• Schadensersatzpflichten
• Rechtsschutz
• Verbandsklage durch Antidiskriminierungsverbände
• Funktion und Aufgaben der Ombudsstelle

Die Autor:innenNazli Aghazadeh-Wegener, Goethe-Universität, Frankfurt a.M. | Katharina Bager, LADS, Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung, Berlin | Lea Beckmann, Antidiskriminierungsstelle des Bundes, Berlin | Prof. Dr. Maren Burkhardt, Hochschule Hannover | Valentina Chiofalo, Kammergericht Berlin | Soraia Da Costa Batista, Gesellschaft für Freiheitsrechte e.V. (GFF), Berlin | Prof. Dr. Susanne Dern, Hochschule Fulda | Dr. Sonja Dudek, LADS, Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung, Berlin | Sophie Finkenauer, Senatsverwaltung für Finanzen, Berlin | Selma Gather, Freie Universität, Berlin | Felix Haßelmann, LADG-Ombudsstelle des Berliner Senats | Prof. Dr. Julia Heesen, Frankfurt University of Applied Sciences, Frankfurt a.M. | Ri'in Dr. Paulina Holle, Berlin | Ri'inVerwG Dr. Manuela Kiehn, Berlin | Alexander Klose, Senatsverwaltung für Finanzen, Berlin | Dr. Doris Liebscher, LL.M., LADG-Ombudsstelle des Berliner Senats | RAin Claire Lops, LL.M., Berlin | Ri Dr. Joshua Moir, Verwaltungsgericht Berlin | Farnaz Nasiriamini, Landgericht Frankfurt a.M. | Sarah Praunsmändel, Goethe-Universität, Frankfurt a.M. | Theresa Richarz, LSVD - Verband Queere Vielfalt, Berlin | Prof. Dr. Cara Röhner, Hochschule RheinMain, Wiesbaden | Frank Schmidt, LADS, Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung, Berlin | Nina Schröder, LADS, Senatsverwaltung für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung, Berlin | Prof. Dr. Alexander Tischbirek, Universität Regensburg | Prof. Dr. Dana-Sophia Valentiner, Universität Rostock | Prof. Dr. Maria Wersig, Hochschule Hannover | Prof. Dr. Michael Wrase, Universität Hildesheim / WZB Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung
Details
Erscheinungsjahr: 2025
Fachbereich: Öffentliches Recht
Genre: Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft
Produktart: Nachschlagewerke
Rubrik: Recht & Wirtschaft
Medium: Buch
Inhalt: 452 S.
ISBN-13: 9783756000647
ISBN-10: 3756000648
Sprache: Deutsch
Einband: Gebunden
Redaktion: Klose, Alexander
Liebscher, Doris
Wersig, Maria
Wrase, Michael
Herausgeber: Alexander Klose/Doris Liebscher/Maria Wersig u a
Auflage: 1. Auflage
Hersteller: Nomos Verlags GmbH
Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
Verantwortliche Person für die EU: Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG, Waldseestr. 3-5, D-76530 Baden-Baden, nomos@nomos.de
Maße: 206 x 139 x 41 mm
Von/Mit: Alexander Klose (u. a.)
Erscheinungsdatum: 22.08.2025
Gewicht: 0,65 kg
Artikel-ID: 129963074

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