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Beschreibung
Ein russischer Sträfling, ein irakischer Flüchtling und ein deutscher Helfer - was verbindet, was
trennt sie? Zu Beginn unseres Jahrhunderts konnte man noch glauben, Europa stehe eine Epoche
der Öffnung bevor: Vor 25 Jahren kam Putin, vor zehn Jahren kamen die Flüchtlinge. Und anfangs
hieß es beide Mal: "Welcome". Heute, ein Vierteljahrhundert später, sind wir in einer anderen
Realität angekommen. Mit Russland liegen wir auf Kollisionskurs und zu den Flüchtlingen halten
wir Abstand. Die erhoffte Annäherung der Kulturen hat ihre Verschiedenheit offenbart. Europa
definiert sich neu in Abgrenzung des Fremden vom Eigenen.
Martin Gross verfolgt die Spuren dieser Entwicklung in seiner Freundschaft mit einem russischen
Weggefährten, Danil, und dem irakischen Flüchtling Sadi. Je länger die Freunde sich kennen,
desto deutlicher treten kulturelle Differenzen hervor. Das wird besonders deutlich am Verhältnis
zu Frauen, aber auch zu Gewalt, Schuld und staatlichen Instanzen.
Martin Gross, geboren 1952 im Schwarzwald, ging 1970 nach West-Berlin. Ab 1981 arbeitete er
als Lehrbeauftragter im Fach Germanistik und als Feuilletonist. Später dann als Koordinator für
Projekte zwischen russischen, indischen und europäischen Universitäten. Heute lebt er in der
Nähe von Lüneburg.
trennt sie? Zu Beginn unseres Jahrhunderts konnte man noch glauben, Europa stehe eine Epoche
der Öffnung bevor: Vor 25 Jahren kam Putin, vor zehn Jahren kamen die Flüchtlinge. Und anfangs
hieß es beide Mal: "Welcome". Heute, ein Vierteljahrhundert später, sind wir in einer anderen
Realität angekommen. Mit Russland liegen wir auf Kollisionskurs und zu den Flüchtlingen halten
wir Abstand. Die erhoffte Annäherung der Kulturen hat ihre Verschiedenheit offenbart. Europa
definiert sich neu in Abgrenzung des Fremden vom Eigenen.
Martin Gross verfolgt die Spuren dieser Entwicklung in seiner Freundschaft mit einem russischen
Weggefährten, Danil, und dem irakischen Flüchtling Sadi. Je länger die Freunde sich kennen,
desto deutlicher treten kulturelle Differenzen hervor. Das wird besonders deutlich am Verhältnis
zu Frauen, aber auch zu Gewalt, Schuld und staatlichen Instanzen.
Martin Gross, geboren 1952 im Schwarzwald, ging 1970 nach West-Berlin. Ab 1981 arbeitete er
als Lehrbeauftragter im Fach Germanistik und als Feuilletonist. Später dann als Koordinator für
Projekte zwischen russischen, indischen und europäischen Universitäten. Heute lebt er in der
Nähe von Lüneburg.
Ein russischer Sträfling, ein irakischer Flüchtling und ein deutscher Helfer - was verbindet, was
trennt sie? Zu Beginn unseres Jahrhunderts konnte man noch glauben, Europa stehe eine Epoche
der Öffnung bevor: Vor 25 Jahren kam Putin, vor zehn Jahren kamen die Flüchtlinge. Und anfangs
hieß es beide Mal: "Welcome". Heute, ein Vierteljahrhundert später, sind wir in einer anderen
Realität angekommen. Mit Russland liegen wir auf Kollisionskurs und zu den Flüchtlingen halten
wir Abstand. Die erhoffte Annäherung der Kulturen hat ihre Verschiedenheit offenbart. Europa
definiert sich neu in Abgrenzung des Fremden vom Eigenen.
Martin Gross verfolgt die Spuren dieser Entwicklung in seiner Freundschaft mit einem russischen
Weggefährten, Danil, und dem irakischen Flüchtling Sadi. Je länger die Freunde sich kennen,
desto deutlicher treten kulturelle Differenzen hervor. Das wird besonders deutlich am Verhältnis
zu Frauen, aber auch zu Gewalt, Schuld und staatlichen Instanzen.
Martin Gross, geboren 1952 im Schwarzwald, ging 1970 nach West-Berlin. Ab 1981 arbeitete er
als Lehrbeauftragter im Fach Germanistik und als Feuilletonist. Später dann als Koordinator für
Projekte zwischen russischen, indischen und europäischen Universitäten. Heute lebt er in der
Nähe von Lüneburg.
trennt sie? Zu Beginn unseres Jahrhunderts konnte man noch glauben, Europa stehe eine Epoche
der Öffnung bevor: Vor 25 Jahren kam Putin, vor zehn Jahren kamen die Flüchtlinge. Und anfangs
hieß es beide Mal: "Welcome". Heute, ein Vierteljahrhundert später, sind wir in einer anderen
Realität angekommen. Mit Russland liegen wir auf Kollisionskurs und zu den Flüchtlingen halten
wir Abstand. Die erhoffte Annäherung der Kulturen hat ihre Verschiedenheit offenbart. Europa
definiert sich neu in Abgrenzung des Fremden vom Eigenen.
Martin Gross verfolgt die Spuren dieser Entwicklung in seiner Freundschaft mit einem russischen
Weggefährten, Danil, und dem irakischen Flüchtling Sadi. Je länger die Freunde sich kennen,
desto deutlicher treten kulturelle Differenzen hervor. Das wird besonders deutlich am Verhältnis
zu Frauen, aber auch zu Gewalt, Schuld und staatlichen Instanzen.
Martin Gross, geboren 1952 im Schwarzwald, ging 1970 nach West-Berlin. Ab 1981 arbeitete er
als Lehrbeauftragter im Fach Germanistik und als Feuilletonist. Später dann als Koordinator für
Projekte zwischen russischen, indischen und europäischen Universitäten. Heute lebt er in der
Nähe von Lüneburg.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2026 |
|---|---|
| Genre: | Belletristik, Romane & Erzählungen |
| Rubrik: | Belletristik |
| Medium: | Buch |
| Inhalt: | 160 S. |
| ISBN-13: | 9783959059510 |
| ISBN-10: | 3959059515 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Gebunden |
| Autor: | Gross, Martin |
| Hersteller: |
Spector Books
Spector Books Verlagsgesellschaft mbH |
| Verantwortliche Person für die EU: | Spector Books OHG, Jan Wenzel, Harkortstr. 10, D-04107 Leipzig, wenzel@spectorbooks.com |
| Maße: | 134 x 205 x 17 mm |
| Von/Mit: | Martin Gross |
| Erscheinungsdatum: | 25.02.2026 |
| Gewicht: | 0,338 kg |