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Beschreibung
Das Denken Friedrich Nietzsches und das Martin Heideggers sind eng miteinander verknüpft, auch wenn sich ihre philosophischen Ansätze und Anliegen in gewisser Hinsicht unterscheiden. Heidegger wurde jedoch stark von Nietzsche beeinflusst, und dieser Einfluss ist in mehreren Aspekten seiner Philosophie sichtbar, darunter in der Kritik der Metaphysik, der Frage nach dem Sinn des Seins und dem Konzept des "Willens zur Macht". Hier sind einige wichtige Beziehungen zwischen den beiden Denkern:Nietzsche kritisiert die westliche philosophische Tradition, insbesondere die christliche und platonische Metaphysik, die er als repressiv betrachtet und die auf Werten wie Moral, objektiver Wahrheit und der Idealisierung des Jenseits basiert. Er behauptet, dass diese Tradition das Leben, die Kreativität und die Individualität ersticke.Heidegger teilt diese Kritik, obwohl er einen stärker ontologiezentrierten Ansatz verfolgt. Er betrachtet die westliche Metaphysik als eine Möglichkeit, die wahre Bedeutung des Seins zu "verbergen", indem die menschliche Existenz auf abstrakte und technische Konzepte reduziert wird. Für Heidegger hat das westliche Denken durch seine Konzentration auf das Sein an sich das Sein vergessen.
Das Denken Friedrich Nietzsches und das Martin Heideggers sind eng miteinander verknüpft, auch wenn sich ihre philosophischen Ansätze und Anliegen in gewisser Hinsicht unterscheiden. Heidegger wurde jedoch stark von Nietzsche beeinflusst, und dieser Einfluss ist in mehreren Aspekten seiner Philosophie sichtbar, darunter in der Kritik der Metaphysik, der Frage nach dem Sinn des Seins und dem Konzept des "Willens zur Macht". Hier sind einige wichtige Beziehungen zwischen den beiden Denkern:Nietzsche kritisiert die westliche philosophische Tradition, insbesondere die christliche und platonische Metaphysik, die er als repressiv betrachtet und die auf Werten wie Moral, objektiver Wahrheit und der Idealisierung des Jenseits basiert. Er behauptet, dass diese Tradition das Leben, die Kreativität und die Individualität ersticke.Heidegger teilt diese Kritik, obwohl er einen stärker ontologiezentrierten Ansatz verfolgt. Er betrachtet die westliche Metaphysik als eine Möglichkeit, die wahre Bedeutung des Seins zu "verbergen", indem die menschliche Existenz auf abstrakte und technische Konzepte reduziert wird. Für Heidegger hat das westliche Denken durch seine Konzentration auf das Sein an sich das Sein vergessen.
Über den Autor
Dr. DJAMEL BENKRID: Dozent und Forscher an der Universität Paris VIII, er lehrte an der Universität Paris V René Descartes. Er lehrt in verschiedenen Disziplinen der Geistes- und Sozialwissenschaften, ist von seiner Ausbildung her Ökonom und von seiner Berufung her Philosoph, ohne dabei seine Arbeit im Bereich der Anthropologie und der politischen Soziologie zu vergessen.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2025 |
|---|---|
| Fachbereich: | Allgemeines |
| Genre: | Importe, Philosophie |
| Jahrhundert: | Antike |
| Rubrik: | Geisteswissenschaften |
| Thema: | Lexika |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: | 444 S. |
| ISBN-13: | 9786208751913 |
| ISBN-10: | 6208751918 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Benkrid, Djamel |
| Hersteller: | Verlag Unser Wissen |
| Verantwortliche Person für die EU: | preigu GmbH & Co. KG, Lengericher Landstr. 19, D-49078 Osnabrück, mail@preigu.de |
| Maße: | 220 x 150 x 28 mm |
| Von/Mit: | Djamel Benkrid |
| Erscheinungsdatum: | 17.03.2025 |
| Gewicht: | 0,679 kg |