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Beschreibung
Die Welt, in der man aufwächst, wird zum Maßstab für die ganze Welt. Doch was, wenn dieser Augenblick, der über unser Leben entscheidet, geprägt ist von Zerstörung, von Verschwinden? Um diese Frage kreist die große Romantrilogie Dieter Fortes, »Das Haus auf meinen Schultern«, einem europäischen Familienepos, das in den Ruinen unseres Jahrhunderts seinen Fluchtpunkt findet. In »Schweigen - oder sprechen?« gibt Dieter Forte in einem langen Gespräch Auskunft über diese Arbeit, die das Unaus- und Unangesprochene unserer jüngsten Vergangenheit berührt. Neben autobiographischen Erinnerungen und Essays steht der Beginn einer neuen Erzählung, die den Schrecken zum Drehpunkt einer neuen Geschichte werden lässt.
Volker Hage begleitet seit Jahren mit Kommentaren und Gesprächen das Werk Dieter Fortes, über das die »Frankfurter Rundschau« schrieb: "Den beiden großen Epen der zweiten Jahrhunderthälfte in Westdeutschland, der »Blechtrommel« und der »Ästhetik des Widerstands«, hat Forte mit seiner Romantrilogie ein drittes zugestellt."
Volker Hage begleitet seit Jahren mit Kommentaren und Gesprächen das Werk Dieter Fortes, über das die »Frankfurter Rundschau« schrieb: "Den beiden großen Epen der zweiten Jahrhunderthälfte in Westdeutschland, der »Blechtrommel« und der »Ästhetik des Widerstands«, hat Forte mit seiner Romantrilogie ein drittes zugestellt."
Die Welt, in der man aufwächst, wird zum Maßstab für die ganze Welt. Doch was, wenn dieser Augenblick, der über unser Leben entscheidet, geprägt ist von Zerstörung, von Verschwinden? Um diese Frage kreist die große Romantrilogie Dieter Fortes, »Das Haus auf meinen Schultern«, einem europäischen Familienepos, das in den Ruinen unseres Jahrhunderts seinen Fluchtpunkt findet. In »Schweigen - oder sprechen?« gibt Dieter Forte in einem langen Gespräch Auskunft über diese Arbeit, die das Unaus- und Unangesprochene unserer jüngsten Vergangenheit berührt. Neben autobiographischen Erinnerungen und Essays steht der Beginn einer neuen Erzählung, die den Schrecken zum Drehpunkt einer neuen Geschichte werden lässt.
Volker Hage begleitet seit Jahren mit Kommentaren und Gesprächen das Werk Dieter Fortes, über das die »Frankfurter Rundschau« schrieb: "Den beiden großen Epen der zweiten Jahrhunderthälfte in Westdeutschland, der »Blechtrommel« und der »Ästhetik des Widerstands«, hat Forte mit seiner Romantrilogie ein drittes zugestellt."
Volker Hage begleitet seit Jahren mit Kommentaren und Gesprächen das Werk Dieter Fortes, über das die »Frankfurter Rundschau« schrieb: "Den beiden großen Epen der zweiten Jahrhunderthälfte in Westdeutschland, der »Blechtrommel« und der »Ästhetik des Widerstands«, hat Forte mit seiner Romantrilogie ein drittes zugestellt."
Zusammenfassung
Dieter Forte, 1935 in Düsseldorf geboren, gestorben 2019 in Basel. Seine hoch gerühmten Romane »Das Muster«, »Tagundnachtgleiche« (ursprünglich »Der Junge mit den blutigen Schuhen«), »In der Erinnerung« und »Auf der anderen Seite der Welt« bilden die »Tetralogie der Erinnerung«. Als Theaterautor gelang Forte mit »Martin Luther & Thomas Münzer oder Die Einführung der Buchhaltung« ein Welterfolg, dem weitere Dramen, erfolgreiche Fernsehspiele und preisgekrönte Hörspiele folgten. Zuletzt erschien »Als der Himmel noch nicht benannt war«. Über seine Arbeit gibt Auskunft der Materialienband »Es ist schon ein eigenartiges Schreiben ...«, herausgegeben von Jürgen Hosemann.
Literaturpreise:
In Auswahl:
2005 Niederrheinischer Literaturpreis
2005 Johann-Jakob-Christoph von Grimmelshausen-Preis
2004 Hans-Erich-Nossack-Preis
2003 Ehrengabe der Heinrich-Heine-Gesellschaft Düsseldorf
1999 Bremer Literaturpreis
1992 Basler Literaturpreis
Stipendien der Kulturstiftung Nordrhein-Westfalen und des Deutschen Literaturfonds Darmstadt
1980 Fernsehspiel des Monats Oktober (für: Der Aufstieg)
1980 Hörspiel des Monats Juli (für: Sprachspiel)
Literaturpreise:
In Auswahl:
2005 Niederrheinischer Literaturpreis
2005 Johann-Jakob-Christoph von Grimmelshausen-Preis
2004 Hans-Erich-Nossack-Preis
2003 Ehrengabe der Heinrich-Heine-Gesellschaft Düsseldorf
1999 Bremer Literaturpreis
1992 Basler Literaturpreis
Stipendien der Kulturstiftung Nordrhein-Westfalen und des Deutschen Literaturfonds Darmstadt
1980 Fernsehspiel des Monats Oktober (für: Der Aufstieg)
1980 Hörspiel des Monats Juli (für: Sprachspiel)
Volker Hage, 1949 in Hamburg geboren, war Literaturredakteur des Spiegel; zuvor arbeitete er bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Zeit. Er lehrte als Gastprofessor in Deutschland und in den USA. Er ist Autor und Herausgeber zahlreicher Bücher, 2015 erschien sein erster Roman. Volker Hage starb am 29. April 2026.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2003 |
|---|---|
| Genre: | Belletristik, Lyrik & Dramatik |
| Rubrik: | Belletristik |
| Medium: | Buch |
| Inhalt: | 96 S. |
| ISBN-13: | 9783100211132 |
| ISBN-10: | 3100211138 |
| Sprache: | Deutsch |
| Herstellernummer: | 1007580 |
| Einband: | Gebunden |
| Autor: | Forte, Dieter |
| Redaktion: | Hage, Volker |
| Herausgeber: | Volker Hage |
| Auflage: | 2. Aufl. |
| Hersteller: | S. Fischer Verlag GmbH |
| Verantwortliche Person für die EU: | S. Fischer Verlag GmbH, Hedderichstr. 114, D-60596 Frankfurt am Main, produktsicherheit@fischerverlage.de |
| Maße: | 220 x 128 x 10 mm |
| Von/Mit: | Dieter Forte |
| Erscheinungsdatum: | 14.01.2003 |
| Gewicht: | 0,207 kg |