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Beschreibung
Was haben urbane Freiräume mit Gewerberäumen und Wohnraum zu tun? All diese Räume können im Sinne des Gemeinwesens Stadt als Gemeingüter verstanden werden. Sie bilden unterschiedliche Raumtypen des Gemeinschaffen aus, wenn sie inklusiv und kollektiv angeeignet werden und funktionieren dann jenseits der Zuschreibungen von öffentlich und privat. Diese räumlichen Ressourcen der Stadt, ebenso wie die Regeln, Konventionen und sozialen Beziehungen, die das Zusammenleben in diesen Räumen organisieren, basieren auf einer Vorstellung von Eigentum, die sich am gemeinsamen Gebrauch und nicht am Gewinn orientiert.
Dagmar Pelger lotet das vielschichtige und auch widersprüchliche Potential des Konzeptes der Commons aus. Durch kartographische Bestandsaufnahmen an konkreten Orten in Berlin werden räumliche Phänomene und Zuschreibungen dieser Vergemeinschaftung sichtbar. Die interdisziplinär entstandenen Mappings geben Aufschluss über Typen, Prozesse und Regelwerke räumlichen Gemeinschaffens und zeigen damit auch Wege der Gestaltbarkeit von Stadt als Spatial Commons auf.
Das Buch klärt versiert konzeptionelle Begrifflichkeiten und zeigt praxisbezogene Methoden der Raumbeschreibung auf. Damit richtet es sich an Stadtforschende, Architekt*innen und Planer*innen ebenso wie an Kulturproduzent*innen und all jene, die an gebrauchsorientierten Prozessen des Gemeinschaffens und an Mapping als raumerkundendes Werkzeug interessiert sind oder damit arbeiten möchten.
Dagmar Pelger lotet das vielschichtige und auch widersprüchliche Potential des Konzeptes der Commons aus. Durch kartographische Bestandsaufnahmen an konkreten Orten in Berlin werden räumliche Phänomene und Zuschreibungen dieser Vergemeinschaftung sichtbar. Die interdisziplinär entstandenen Mappings geben Aufschluss über Typen, Prozesse und Regelwerke räumlichen Gemeinschaffens und zeigen damit auch Wege der Gestaltbarkeit von Stadt als Spatial Commons auf.
Das Buch klärt versiert konzeptionelle Begrifflichkeiten und zeigt praxisbezogene Methoden der Raumbeschreibung auf. Damit richtet es sich an Stadtforschende, Architekt*innen und Planer*innen ebenso wie an Kulturproduzent*innen und all jene, die an gebrauchsorientierten Prozessen des Gemeinschaffens und an Mapping als raumerkundendes Werkzeug interessiert sind oder damit arbeiten möchten.
Was haben urbane Freiräume mit Gewerberäumen und Wohnraum zu tun? All diese Räume können im Sinne des Gemeinwesens Stadt als Gemeingüter verstanden werden. Sie bilden unterschiedliche Raumtypen des Gemeinschaffen aus, wenn sie inklusiv und kollektiv angeeignet werden und funktionieren dann jenseits der Zuschreibungen von öffentlich und privat. Diese räumlichen Ressourcen der Stadt, ebenso wie die Regeln, Konventionen und sozialen Beziehungen, die das Zusammenleben in diesen Räumen organisieren, basieren auf einer Vorstellung von Eigentum, die sich am gemeinsamen Gebrauch und nicht am Gewinn orientiert.
Dagmar Pelger lotet das vielschichtige und auch widersprüchliche Potential des Konzeptes der Commons aus. Durch kartographische Bestandsaufnahmen an konkreten Orten in Berlin werden räumliche Phänomene und Zuschreibungen dieser Vergemeinschaftung sichtbar. Die interdisziplinär entstandenen Mappings geben Aufschluss über Typen, Prozesse und Regelwerke räumlichen Gemeinschaffens und zeigen damit auch Wege der Gestaltbarkeit von Stadt als Spatial Commons auf.
Das Buch klärt versiert konzeptionelle Begrifflichkeiten und zeigt praxisbezogene Methoden der Raumbeschreibung auf. Damit richtet es sich an Stadtforschende, Architekt*innen und Planer*innen ebenso wie an Kulturproduzent*innen und all jene, die an gebrauchsorientierten Prozessen des Gemeinschaffens und an Mapping als raumerkundendes Werkzeug interessiert sind oder damit arbeiten möchten.
Dagmar Pelger lotet das vielschichtige und auch widersprüchliche Potential des Konzeptes der Commons aus. Durch kartographische Bestandsaufnahmen an konkreten Orten in Berlin werden räumliche Phänomene und Zuschreibungen dieser Vergemeinschaftung sichtbar. Die interdisziplinär entstandenen Mappings geben Aufschluss über Typen, Prozesse und Regelwerke räumlichen Gemeinschaffens und zeigen damit auch Wege der Gestaltbarkeit von Stadt als Spatial Commons auf.
Das Buch klärt versiert konzeptionelle Begrifflichkeiten und zeigt praxisbezogene Methoden der Raumbeschreibung auf. Damit richtet es sich an Stadtforschende, Architekt*innen und Planer*innen ebenso wie an Kulturproduzent*innen und all jene, die an gebrauchsorientierten Prozessen des Gemeinschaffens und an Mapping als raumerkundendes Werkzeug interessiert sind oder damit arbeiten möchten.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2025 |
|---|---|
| Genre: | Geisteswissenschaften, Kunst, Musik |
| Rubrik: | Kunst & Musik |
| Thema: | Architektur |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: | 250 S. |
| ISBN-13: | 9783943253900 |
| ISBN-10: | 3943253902 |
| Sprache: | Englisch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Pelger, Dagmar |
| Hersteller: |
Adocs
adocs Produktion und Verlag gGmbH |
| Verantwortliche Person für die EU: | adocs produktion & verlag gGmbH, Annenstr. 16, D-20359 Hamburg, o.gemballa@adocs.de |
| Maße: | 209 x 296 x 20 mm |
| Von/Mit: | Dagmar Pelger |
| Erscheinungsdatum: | 30.09.2025 |
| Gewicht: | 0,852 kg |