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Die Beiträge in dieser Ausgabe von Tierstudien setzen sich mit solchen Fragen in Zusammenhängen von der Antike bis in die Gegenwart auseinander. Auf dieser Reise gewinnen die Leser*innen Einblicke in eine Vielzahl von Gegenständen: Die Wichtigkeit des Gefühlslebens von Schlittenhunden in der Aneignung der Arktis durch den Menschen, das Zusammenspiel von Liebe und Tod in Beziehungen zwischen Menschen und Löwen, das Aufscheinen von Emotionen in Vermisstenanzeigen für Hunde sowie wissenschaftliche Zugänge zu tierlichem Gefühlsleben. Thema ist auch die politische Bedeutung des emotionalen Bewusstseins von Tieren, das pädagogische Potential von Tieren in Unterricht und Kinderbuch und die Übersetzung tierlicher Emotionen in Kunst. Zwei künstlerische Beiträge verhandeln schließlich die Trauer um sterbende Heimtiere bzw. lachende Laborratten.
Die Beiträge in dieser Ausgabe von Tierstudien setzen sich mit solchen Fragen in Zusammenhängen von der Antike bis in die Gegenwart auseinander. Auf dieser Reise gewinnen die Leser*innen Einblicke in eine Vielzahl von Gegenständen: Die Wichtigkeit des Gefühlslebens von Schlittenhunden in der Aneignung der Arktis durch den Menschen, das Zusammenspiel von Liebe und Tod in Beziehungen zwischen Menschen und Löwen, das Aufscheinen von Emotionen in Vermisstenanzeigen für Hunde sowie wissenschaftliche Zugänge zu tierlichem Gefühlsleben. Thema ist auch die politische Bedeutung des emotionalen Bewusstseins von Tieren, das pädagogische Potential von Tieren in Unterricht und Kinderbuch und die Übersetzung tierlicher Emotionen in Kunst. Zwei künstlerische Beiträge verhandeln schließlich die Trauer um sterbende Heimtiere bzw. lachende Laborratten.
Marianne Sommer ist ordentliche Professorin für Kulturwissenschaften an der Universität Luzern. Sie studierte Englische Literatur und Linguistik sowie Biologie. Nach der Promotion 2000 zur Darstellung von Menschenaffen in der Geschichte des National Geographic Magazine folgten je zweijährige Postdocs am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte (Berlin) und im Programm Science, Medicine, and Technology in Culture der Pennsylvania State University. Von 2004 bis 2010 war sie Oberassistentin an der ETH Zürich, wo sie 2007 in Wissenschaftsgeschichte und Wissenschaftsforschung habilitierte. 2010 ging sie mit einer SNF-Förderungsprofessur in diesem Bereich an die Forschungsstelle für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der Universität Zürich und erhielt den nationalen Latsis-Preis. Sie war u.a. am Internationalen Forschungszentrum Kulturwissenschaften (IFK, Wien/Linz) und dem Internationalen Kolleg für Kulturtechnikforschung und Medienphilosophie (IKKM, Weimar) zu Gast. Ihre letzte Monographie, History Within: The Science, Culture, and Politics of Bones, Organisms, and Molecules (Chicago UP 2016) rekonstruiert den Beitrag, den die Paläoanthropologie, evolutionäre und genetische Anthropologie seit dem 20 Jh. zu unseren Erinnerungskulturen beitragen.
| Erscheinungsjahr: | 2020 |
|---|---|
| Fachbereich: | Geisteswissenschaften allgemein |
| Genre: | Geisteswissenschaften, Kunst, Musik |
| Rubrik: | Geisteswissenschaften |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: | 172 S. |
| ISBN-13: | 9783958082540 |
| ISBN-10: | 3958082548 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Balcombe, Jonathan/Bekoff, Marc/Eichberg, Stephanie u a |
| Redaktion: |
Ullrich, Jessica
Sommer, Marianne |
| Herausgeber: | Jessica Ullrich/Marianne Sommer |
| Auflage: | 2. Auflage, 2023 |
| Hersteller: | Neofelis |
| Verantwortliche Person für die EU: | Neofelis Verlag GmbH, Matthias Naumann, Kuglerstr. 59, D-10439 Berlin, info@neofelis-verlag.de |
| Abbildungen: | Mit 19 Farb- u. 15 S/W-Abbildungen |
| Maße: | 211 x 140 x 13 mm |
| Von/Mit: | Jessica Ullrich (u. a.) |
| Erscheinungsdatum: | 27.04.2020 |
| Gewicht: | 0,265 kg |