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Beschreibung
Die Institutionen, die dauerhaft schienen, wirken plötzlich zerbrechlich. Verantwortliche treten unsicherer auf, während ausgerechnet jene, die einfache Gewissheiten versprechen, oft am wenigsten vertrauenswürdig sind.
Künstliche Intelligenz verschiebt die Machtverhältnisse. Die Rivalität zwischen den USA und China ordnet die Welt neu. Der Krieg ist nach Europa zurückgekehrt. In solchen Zeiten wächst die Sehnsucht nach einer einzigen großen Erklärung. Und nach Menschen, die behaupten, sie zu besitzen.
Karl Popper stellte sich dieser Versuchung entgegen. In "Die offene Gesellschaft und ihre Feinde" untersuchte er, wie Ideen, die eine vollkommene Ordnung versprechen, Freiheit gefährden können. Seine Auseinandersetzung mit Platon, Hegel und Marx führt zu Fragen, die heute wieder drängend sind: Wie lässt sich politische Macht kontrollieren? Wie erkennen Gesellschaften ihre Fehler? Und wie können sie sich verändern, ohne die Freiheit des Einzelnen preiszugeben?
Erdal Yalcin erschließt Poppers Gedanken für unsere Gegenwart. Als Professor für Internationale Wirtschaftsbeziehungen beschäftigt er sich mit Entscheidungen unter Unsicherheit. Aus dieser Perspektive verbindet er politische Philosophie mit den Herausforderungen unserer Zeit: autoritären Bewegungen, technologischen Umbrüchen, Klimakrise und geopolitischen Konflikten.
Das Buch richtet sich an neugierige Leserinnen und Leser ohne philosophische Vorkenntnisse, auch an junge Menschen ab etwa fünfzehn Jahren. Anschauliche Beispiele machen anspruchsvolle Gedanken zugänglich und laden dazu ein, vertraute Überzeugungen kritisch zu prüfen.
Auf gut zweihundert Seiten geht es um eine Frage, die uns alle betrifft: Wie kann eine offene Gesellschaft sich gegen ihre Feinde behaupten, ohne dabei selbst zu einer geschlossenen Gesellschaft zu werden?
Künstliche Intelligenz verschiebt die Machtverhältnisse. Die Rivalität zwischen den USA und China ordnet die Welt neu. Der Krieg ist nach Europa zurückgekehrt. In solchen Zeiten wächst die Sehnsucht nach einer einzigen großen Erklärung. Und nach Menschen, die behaupten, sie zu besitzen.
Karl Popper stellte sich dieser Versuchung entgegen. In "Die offene Gesellschaft und ihre Feinde" untersuchte er, wie Ideen, die eine vollkommene Ordnung versprechen, Freiheit gefährden können. Seine Auseinandersetzung mit Platon, Hegel und Marx führt zu Fragen, die heute wieder drängend sind: Wie lässt sich politische Macht kontrollieren? Wie erkennen Gesellschaften ihre Fehler? Und wie können sie sich verändern, ohne die Freiheit des Einzelnen preiszugeben?
Erdal Yalcin erschließt Poppers Gedanken für unsere Gegenwart. Als Professor für Internationale Wirtschaftsbeziehungen beschäftigt er sich mit Entscheidungen unter Unsicherheit. Aus dieser Perspektive verbindet er politische Philosophie mit den Herausforderungen unserer Zeit: autoritären Bewegungen, technologischen Umbrüchen, Klimakrise und geopolitischen Konflikten.
Das Buch richtet sich an neugierige Leserinnen und Leser ohne philosophische Vorkenntnisse, auch an junge Menschen ab etwa fünfzehn Jahren. Anschauliche Beispiele machen anspruchsvolle Gedanken zugänglich und laden dazu ein, vertraute Überzeugungen kritisch zu prüfen.
Auf gut zweihundert Seiten geht es um eine Frage, die uns alle betrifft: Wie kann eine offene Gesellschaft sich gegen ihre Feinde behaupten, ohne dabei selbst zu einer geschlossenen Gesellschaft zu werden?
Die Institutionen, die dauerhaft schienen, wirken plötzlich zerbrechlich. Verantwortliche treten unsicherer auf, während ausgerechnet jene, die einfache Gewissheiten versprechen, oft am wenigsten vertrauenswürdig sind.
Künstliche Intelligenz verschiebt die Machtverhältnisse. Die Rivalität zwischen den USA und China ordnet die Welt neu. Der Krieg ist nach Europa zurückgekehrt. In solchen Zeiten wächst die Sehnsucht nach einer einzigen großen Erklärung. Und nach Menschen, die behaupten, sie zu besitzen.
Karl Popper stellte sich dieser Versuchung entgegen. In "Die offene Gesellschaft und ihre Feinde" untersuchte er, wie Ideen, die eine vollkommene Ordnung versprechen, Freiheit gefährden können. Seine Auseinandersetzung mit Platon, Hegel und Marx führt zu Fragen, die heute wieder drängend sind: Wie lässt sich politische Macht kontrollieren? Wie erkennen Gesellschaften ihre Fehler? Und wie können sie sich verändern, ohne die Freiheit des Einzelnen preiszugeben?
Erdal Yalcin erschließt Poppers Gedanken für unsere Gegenwart. Als Professor für Internationale Wirtschaftsbeziehungen beschäftigt er sich mit Entscheidungen unter Unsicherheit. Aus dieser Perspektive verbindet er politische Philosophie mit den Herausforderungen unserer Zeit: autoritären Bewegungen, technologischen Umbrüchen, Klimakrise und geopolitischen Konflikten.
Das Buch richtet sich an neugierige Leserinnen und Leser ohne philosophische Vorkenntnisse, auch an junge Menschen ab etwa fünfzehn Jahren. Anschauliche Beispiele machen anspruchsvolle Gedanken zugänglich und laden dazu ein, vertraute Überzeugungen kritisch zu prüfen.
Auf gut zweihundert Seiten geht es um eine Frage, die uns alle betrifft: Wie kann eine offene Gesellschaft sich gegen ihre Feinde behaupten, ohne dabei selbst zu einer geschlossenen Gesellschaft zu werden?
Künstliche Intelligenz verschiebt die Machtverhältnisse. Die Rivalität zwischen den USA und China ordnet die Welt neu. Der Krieg ist nach Europa zurückgekehrt. In solchen Zeiten wächst die Sehnsucht nach einer einzigen großen Erklärung. Und nach Menschen, die behaupten, sie zu besitzen.
Karl Popper stellte sich dieser Versuchung entgegen. In "Die offene Gesellschaft und ihre Feinde" untersuchte er, wie Ideen, die eine vollkommene Ordnung versprechen, Freiheit gefährden können. Seine Auseinandersetzung mit Platon, Hegel und Marx führt zu Fragen, die heute wieder drängend sind: Wie lässt sich politische Macht kontrollieren? Wie erkennen Gesellschaften ihre Fehler? Und wie können sie sich verändern, ohne die Freiheit des Einzelnen preiszugeben?
Erdal Yalcin erschließt Poppers Gedanken für unsere Gegenwart. Als Professor für Internationale Wirtschaftsbeziehungen beschäftigt er sich mit Entscheidungen unter Unsicherheit. Aus dieser Perspektive verbindet er politische Philosophie mit den Herausforderungen unserer Zeit: autoritären Bewegungen, technologischen Umbrüchen, Klimakrise und geopolitischen Konflikten.
Das Buch richtet sich an neugierige Leserinnen und Leser ohne philosophische Vorkenntnisse, auch an junge Menschen ab etwa fünfzehn Jahren. Anschauliche Beispiele machen anspruchsvolle Gedanken zugänglich und laden dazu ein, vertraute Überzeugungen kritisch zu prüfen.
Auf gut zweihundert Seiten geht es um eine Frage, die uns alle betrifft: Wie kann eine offene Gesellschaft sich gegen ihre Feinde behaupten, ohne dabei selbst zu einer geschlossenen Gesellschaft zu werden?
Über den Autor
Erdal Yalcin hat über wirtschaftliche Entscheidungen unter Unsicherheit promoviert. Heute ist er Professor für Internationale Wirtschaftsbeziehungen und forscht zu Globalisierung, Handelskonflikten und den wirtschaftlichen Folgen politischer Umbrüche. Aktuell beschäftigt ihn die Frage, was offene Gesellschaften zusammenhält und wie Freiheit bewahrt werden kann. In seinem neuesten Buch verbindet er diese persönliche Perspektive mit seiner wissenschaftlichen Arbeit und Karl Poppers Denken.
Details
| Empfohlen (von): | 15 |
|---|---|
| Erscheinungsjahr: | 2026 |
| Genre: | Kinder- und Jugendbücher |
| Produktart: | Sachliteratur |
| Rubrik: | Kinder & Jugend |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: | 212 S. |
| ISBN-13: | 9783913161006 |
| ISBN-10: | 3913161007 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Yalcin, Erdal |
| Hersteller: | tredition |
| Verantwortliche Person für die EU: | tredition GmbH, Heinz-Beusen-Stieg 5, D-22926 Ahrensburg, operations@tredition.com |
| Maße: | 210 x 130 x 15 mm |
| Von/Mit: | Erdal Yalcin |
| Erscheinungsdatum: | 29.09.2026 |
| Gewicht: | 0,276 kg |