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Beschreibung
Georg Kerschensteiners Werk "Begriff der Arbeitsschule" untersucht die grundlegenden Prinzipien und Aufgaben der Arbeitsschule im Kontext der modernen Bildung. Kerschensteiner argumentiert, dass die öffentliche Schule in erster Linie der Berufsbildung dienen sollte, um die Schüler auf ihre zukünftigen Rollen in der Gesellschaft vorzubereiten. Er betont die Notwendigkeit, sowohl manuelle als auch geistige Fähigkeiten zu entwickeln, um den Anforderungen der modernen Arbeitswelt gerecht zu werden. Die Arbeitsschule soll nicht nur praktische Fertigkeiten vermitteln, sondern auch die intellektuelle Entwicklung fördern, indem sie theoretische Interessen aus praktischen Erfahrungen ableitet. Kerschensteiner sieht die Schule als ein Instrument zur Förderung der Sittlichkeit, indem sie die Schüler lehrt, ihre Berufe als Dienst an der Gemeinschaft zu betrachten. Er plädiert für eine Organisation des Schulbetriebs, die auf der Idee der Arbeitsgemeinschaft basiert, um die Schüler zur Zusammenarbeit und zum Dienst an der Gesellschaft zu erziehen. Die Arbeitsschule soll somit nicht nur zur individuellen Entwicklung beitragen, sondern auch zur Versittlichung des Gemeinwesens. Kerschensteiner kritisiert die traditionelle Buchschule und fordert eine Reform, die die Schule näher an das Leben und die praktischen Bedürfnisse der Schüler heranführt.
Georg Kerschensteiners Werk "Begriff der Arbeitsschule" untersucht die grundlegenden Prinzipien und Aufgaben der Arbeitsschule im Kontext der modernen Bildung. Kerschensteiner argumentiert, dass die öffentliche Schule in erster Linie der Berufsbildung dienen sollte, um die Schüler auf ihre zukünftigen Rollen in der Gesellschaft vorzubereiten. Er betont die Notwendigkeit, sowohl manuelle als auch geistige Fähigkeiten zu entwickeln, um den Anforderungen der modernen Arbeitswelt gerecht zu werden. Die Arbeitsschule soll nicht nur praktische Fertigkeiten vermitteln, sondern auch die intellektuelle Entwicklung fördern, indem sie theoretische Interessen aus praktischen Erfahrungen ableitet. Kerschensteiner sieht die Schule als ein Instrument zur Förderung der Sittlichkeit, indem sie die Schüler lehrt, ihre Berufe als Dienst an der Gemeinschaft zu betrachten. Er plädiert für eine Organisation des Schulbetriebs, die auf der Idee der Arbeitsgemeinschaft basiert, um die Schüler zur Zusammenarbeit und zum Dienst an der Gesellschaft zu erziehen. Die Arbeitsschule soll somit nicht nur zur individuellen Entwicklung beitragen, sondern auch zur Versittlichung des Gemeinwesens. Kerschensteiner kritisiert die traditionelle Buchschule und fordert eine Reform, die die Schule näher an das Leben und die praktischen Bedürfnisse der Schüler heranführt.
Über den Autor
Georg Michael Anton Kerschensteiner (* 29. Juli 1854 in München; 15. Januar 1932 in München) war ein deutscher Pädagoge, Gymnasiallehrer für Mathematik und Physik und Begründer der Arbeitsschule. Vor allem zur Entwicklung der deutschen Volksschule und Berufsschule steuerte er damit wesentliche Ideen bei.
Details
Erscheinungsjahr: 2023
Genre: Importe, Romane & Erzählungen
Rubrik: Belletristik
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 74 S.
ISBN-13: 9791041907113
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Kerschensteiner, Georg
Auflage: 1. Tirage
Hersteller: Culturea
Verantwortliche Person für die EU: BoD - Books on Demand, In de Tarpen 42, D-22848 Norderstedt, info@bod.de
Maße: 220 x 170 x 5 mm
Von/Mit: Georg Kerschensteiner
Erscheinungsdatum: 14.02.2023
Gewicht: 0,132 kg
Artikel-ID: 126554444