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Beschreibung
Ein ehrliches, persönliches Protokoll einer Burnout-Krise und ihrer Überwindung
In Brief an mein Leben schildert Miriam Meckel offen und schonungslos ihre Erfahrungen mit Burnout und Depression. Nach fünfzehn Jahren rastloser Aktivität, in denen sie um die Welt gereist ist, gearbeitet, geredet, geschrieben und repräsentiert hat, wurde sie plötzlich von einem Arzt stillgelegt. Sie hatte keine Grenzen gesetzt, weder sich selbst noch ihrer Umwelt, die sie ausgesaugt hat wie ein Blutegel seinen Wirt.
In dieser Autobiografie reflektiert Meckel über die Suche nach der aristotelischen Mitte zwischen dem "Zuviel" und dem "Zuwenig". Sie beschreibt ihren Weg zur Überwindung des Burnouts, der von Therapie, Achtsamkeit und einer neuen Perspektive auf Prioritäten, Work-Life-Balance und Resilienz geprägt ist. Ein berührender Erlebnisbericht über mentale Gesundheit, Selbstfindung und die Herausforderungen der modernen Arbeitswelt, der zum Nachdenken über Lebensglück und Sinnhaftigkeit anregt.
In Brief an mein Leben schildert Miriam Meckel offen und schonungslos ihre Erfahrungen mit Burnout und Depression. Nach fünfzehn Jahren rastloser Aktivität, in denen sie um die Welt gereist ist, gearbeitet, geredet, geschrieben und repräsentiert hat, wurde sie plötzlich von einem Arzt stillgelegt. Sie hatte keine Grenzen gesetzt, weder sich selbst noch ihrer Umwelt, die sie ausgesaugt hat wie ein Blutegel seinen Wirt.
In dieser Autobiografie reflektiert Meckel über die Suche nach der aristotelischen Mitte zwischen dem "Zuviel" und dem "Zuwenig". Sie beschreibt ihren Weg zur Überwindung des Burnouts, der von Therapie, Achtsamkeit und einer neuen Perspektive auf Prioritäten, Work-Life-Balance und Resilienz geprägt ist. Ein berührender Erlebnisbericht über mentale Gesundheit, Selbstfindung und die Herausforderungen der modernen Arbeitswelt, der zum Nachdenken über Lebensglück und Sinnhaftigkeit anregt.
Ein ehrliches, persönliches Protokoll einer Burnout-Krise und ihrer Überwindung
In Brief an mein Leben schildert Miriam Meckel offen und schonungslos ihre Erfahrungen mit Burnout und Depression. Nach fünfzehn Jahren rastloser Aktivität, in denen sie um die Welt gereist ist, gearbeitet, geredet, geschrieben und repräsentiert hat, wurde sie plötzlich von einem Arzt stillgelegt. Sie hatte keine Grenzen gesetzt, weder sich selbst noch ihrer Umwelt, die sie ausgesaugt hat wie ein Blutegel seinen Wirt.
In dieser Autobiografie reflektiert Meckel über die Suche nach der aristotelischen Mitte zwischen dem "Zuviel" und dem "Zuwenig". Sie beschreibt ihren Weg zur Überwindung des Burnouts, der von Therapie, Achtsamkeit und einer neuen Perspektive auf Prioritäten, Work-Life-Balance und Resilienz geprägt ist. Ein berührender Erlebnisbericht über mentale Gesundheit, Selbstfindung und die Herausforderungen der modernen Arbeitswelt, der zum Nachdenken über Lebensglück und Sinnhaftigkeit anregt.
In Brief an mein Leben schildert Miriam Meckel offen und schonungslos ihre Erfahrungen mit Burnout und Depression. Nach fünfzehn Jahren rastloser Aktivität, in denen sie um die Welt gereist ist, gearbeitet, geredet, geschrieben und repräsentiert hat, wurde sie plötzlich von einem Arzt stillgelegt. Sie hatte keine Grenzen gesetzt, weder sich selbst noch ihrer Umwelt, die sie ausgesaugt hat wie ein Blutegel seinen Wirt.
In dieser Autobiografie reflektiert Meckel über die Suche nach der aristotelischen Mitte zwischen dem "Zuviel" und dem "Zuwenig". Sie beschreibt ihren Weg zur Überwindung des Burnouts, der von Therapie, Achtsamkeit und einer neuen Perspektive auf Prioritäten, Work-Life-Balance und Resilienz geprägt ist. Ein berührender Erlebnisbericht über mentale Gesundheit, Selbstfindung und die Herausforderungen der modernen Arbeitswelt, der zum Nachdenken über Lebensglück und Sinnhaftigkeit anregt.
Über den Autor
Miriam Meckel ist Professorin für Kommunikationsmanagement an der Universität St. Gallen, als Gastprofessorin lehrte sie an der Universität Harvard, in Singapur, New York und in Wien. Sie war Chefredakteurin und Herausgeberin der 'Wirtschaftswoche', zudem Staatssekretärin für Medien und Internationales in Nordrhein-Westfalen. Ihr Buch 'Brief an mein Leben' (Rowohlt 2010) wurde zum Bestseller. 2018 gründete Meckel ada Learning, ein Weiterbildungsprogramm für Zukunftskompetenzen.
Zusammenfassung
Eine erfolgreiche Frau klappt zusammen. Nichts geht mehr. Die Diagnose: Burnout. In einer Klinik im Allgäu beginnt sie, einen «Brief an mein Leben» zu schreiben. Präzise analysiert sie ihre Gefühle, stößt auf alte Wunden und macht deutlich, was geschieht, wenn wir ständig unterwegs sind und permanent kommunizieren, aber nicht mehr sagen können, was uns glücklich macht. Miriam Meckel spricht offen über ihren Burnout - und darüber, wie man mit ihm umgehen, ihn überwinden kann.
Das ehrliche, sehr persönliche Protokoll einer Burnout-Krise und ihrer Überwindung.
Das ehrliche, sehr persönliche Protokoll einer Burnout-Krise und ihrer Überwindung.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2011 |
|---|---|
| Fachbereich: | Allgemeines |
| Genre: | Politikwissenschaft & Soziologie, Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft |
| Rubrik: | Wissenschaften |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: | 224 S. |
| ISBN-13: | 9783499627019 |
| ISBN-10: | 3499627019 |
| Sprache: | Deutsch |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Meckel, Miriam |
| Auflage: | 11. Auflage |
| Hersteller: | ROWOHLT Taschenbuch Verlag |
| Verantwortliche Person für die EU: | Rowohlt Verlag GmbH, Kirchenallee 19, D-20099 Hamburg, produktsicherheit@rowohlt.de |
| Maße: | 190 x 125 x 16 mm |
| Von/Mit: | Miriam Meckel |
| Erscheinungsdatum: | 02.05.2011 |
| Gewicht: | 0,253 kg |