Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Beschreibung

Die Kommunikationsform Brief erlangt in den Geisteswissenschaften wachsende Aufmerksamkeit, auch dank der sprunghaft wachsenden digitalen Erschließung der Quellen. Erst die Zugänglichkeit von Volltexten und Metadaten regt zu Fragestellungen über bislang oft durch Personaleditionen definierte kleine Korpora hinaus an.

Dieser Band führt erstmals Perspektiven der Literatur- und der Geschichtswissenschaft mit denen von Historischer Netzwerkforschung und Digital Humanities generell zusammen. Vorgestellt werden Forschungsinteressen, Methoden und exemplarische Analysen einer datengetriebenen Briefforschung mit Schwerpunkten vom späten 18. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Im Abgleich mit einer am Einzelbrief orientierten ideengeschichtlichen oder werkbiographischen Lektüre reflektieren die Beiträge die breite Auswertung von Metadaten sowie Überlieferungsfragen im Übergang von den Ordnungen des Archivs zu einer nachhaltigen digitalen Edition.

Theoretische Beiträge und Fallstudien, die teils auf aktuelle Forschungsprojekte, meist mit Anteilen von Netzwerkforschung, gründen, brechen einer zukunftsträchtigen Forschungspraxis Bahn, die sich auf quantitative und qualitative Arbeitsschritte richtet.

Die Kommunikationsform Brief erlangt in den Geisteswissenschaften wachsende Aufmerksamkeit, auch dank der sprunghaft wachsenden digitalen Erschließung der Quellen. Erst die Zugänglichkeit von Volltexten und Metadaten regt zu Fragestellungen über bislang oft durch Personaleditionen definierte kleine Korpora hinaus an.

Dieser Band führt erstmals Perspektiven der Literatur- und der Geschichtswissenschaft mit denen von Historischer Netzwerkforschung und Digital Humanities generell zusammen. Vorgestellt werden Forschungsinteressen, Methoden und exemplarische Analysen einer datengetriebenen Briefforschung mit Schwerpunkten vom späten 18. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Im Abgleich mit einer am Einzelbrief orientierten ideengeschichtlichen oder werkbiographischen Lektüre reflektieren die Beiträge die breite Auswertung von Metadaten sowie Überlieferungsfragen im Übergang von den Ordnungen des Archivs zu einer nachhaltigen digitalen Edition.

Theoretische Beiträge und Fallstudien, die teils auf aktuelle Forschungsprojekte, meist mit Anteilen von Netzwerkforschung, gründen, brechen einer zukunftsträchtigen Forschungspraxis Bahn, die sich auf quantitative und qualitative Arbeitsschritte richtet.

Über den Autor
A.Deicke
, Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz/Universität Marburg;
J.Strobel
, Universitäten Mainz und Marburg.
Details
Erscheinungsjahr: 2026
Genre: Allg. & vergl. Sprachwissenschaft, Geisteswissenschaften, Kunst, Musik
Rubrik: Sprachwissenschaft
Medium: Buch
Inhalt: VI
354 S.
66 s/w Illustr.
36 farbige Illustr.
17 s/w Tab.
66 b/w and 36 col. ill.
17 b/w tbl.
ISBN-13: 9783111652450
ISBN-10: 3111652459
Sprache: Deutsch
Einband: Gebunden
Redaktion: Deicke, Aline
Strobel, Jochen
Herausgeber: Aline Deicke/Jochen Strobel
Hersteller: Walter de Gruyter
de Gruyter, Walter, GmbH
Verantwortliche Person für die EU: Walter de Gruyter GmbH, De Gruyter GmbH, Genthiner Str. 13, D-10785 Berlin, productsafety@degruyterbrill.com
Abbildungen: 66 b/w and 36 col. illustrations, 17 b/w tbl.
Maße: 233 x 159 x 26 mm
Von/Mit: Aline Deicke (u. a.)
Erscheinungsdatum: 02.02.2026
Gewicht: 0,618 kg
Artikel-ID: 134504063