Dekorationsartikel gehören nicht zum Leistungsumfang.
Sprache:
Deutsch
Originalsprache:
Französisch
29,95 €
Versandkostenfrei per Post / DHL
auf Lager, Lieferzeit 1-2 Werktage
Kategorien:
Beschreibung
"Das Kapital im 21. Jahrhundert" ist ein Werk von auergewhnlichem Ehrgeiz, von groer Originalitt und von beeindruckendem Rigorismus. Es lenkt unser ganzes Verstndnis von konomie in neue Bahnen und konfrontiert uns mit ernchternden Lektionen fr unsere Gegenwart.
Wie funktioniert die Akkumulation und Distribution von Kapital? Welche dynamischen Faktoren sind dafr entscheidend? Jede politische konomie umkreist die Fragen nach der langfristigen Evolution von Ungleichheit, der Konzentration von Wohlstand und den Chancen fr konomisches Wachstum. Aber befriedigende Antworten gab es bislang kaum, weil geeignete Daten und eine klare Theorie fehlten. In "Das Kapital im 21. Jahrhundert" untersucht Thomas Piketty Daten aus 20 Lndern, mit Rckgriffen bis ins 18. Jahrhundert, um die entscheidenden konomischen und sozialen Muster freizulegen. Seine Ergebnisse werden die Debatte verndern und setzen die Agenda fr eine neue Diskussion ber Wohlstand und Ungleichheit in der nchsten Generation.
Piketty zeigt, dass das moderne konomische Wachstum und die Verbreitung des Wissens es uns ermglicht haben, Ungleichheit in dem apokalyptischen Ausmä abzuwenden, das Karl Marx prophezeit hatte. Aber wir haben die Strukturen von Kapital und Ungleichheit nicht in dem Umfang verndert, den uns die optimistischen Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg suggeriert haben. Der Haupttreiber der Ungleichheit - dass Gewinne aus Kapital hher sind als die Wachstumsraten - droht heute vielmehr extreme Formen von Ungleichheit hervorzubringen, die den sozialen Frieden gefhrden und die Werte der Demokratie unterminieren. Doch konomische Trends sind keine Handlungen Gottes. Politisches Handeln hat konomische Ungleichheiten in der Vergangenheit korrigiert, sagt Piketty, und kann das auch wieder tun.
Wie funktioniert die Akkumulation und Distribution von Kapital? Welche dynamischen Faktoren sind dafr entscheidend? Jede politische konomie umkreist die Fragen nach der langfristigen Evolution von Ungleichheit, der Konzentration von Wohlstand und den Chancen fr konomisches Wachstum. Aber befriedigende Antworten gab es bislang kaum, weil geeignete Daten und eine klare Theorie fehlten. In "Das Kapital im 21. Jahrhundert" untersucht Thomas Piketty Daten aus 20 Lndern, mit Rckgriffen bis ins 18. Jahrhundert, um die entscheidenden konomischen und sozialen Muster freizulegen. Seine Ergebnisse werden die Debatte verndern und setzen die Agenda fr eine neue Diskussion ber Wohlstand und Ungleichheit in der nchsten Generation.
Piketty zeigt, dass das moderne konomische Wachstum und die Verbreitung des Wissens es uns ermglicht haben, Ungleichheit in dem apokalyptischen Ausmä abzuwenden, das Karl Marx prophezeit hatte. Aber wir haben die Strukturen von Kapital und Ungleichheit nicht in dem Umfang verndert, den uns die optimistischen Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg suggeriert haben. Der Haupttreiber der Ungleichheit - dass Gewinne aus Kapital hher sind als die Wachstumsraten - droht heute vielmehr extreme Formen von Ungleichheit hervorzubringen, die den sozialen Frieden gefhrden und die Werte der Demokratie unterminieren. Doch konomische Trends sind keine Handlungen Gottes. Politisches Handeln hat konomische Ungleichheiten in der Vergangenheit korrigiert, sagt Piketty, und kann das auch wieder tun.
"Das Kapital im 21. Jahrhundert" ist ein Werk von auergewhnlichem Ehrgeiz, von groer Originalitt und von beeindruckendem Rigorismus. Es lenkt unser ganzes Verstndnis von konomie in neue Bahnen und konfrontiert uns mit ernchternden Lektionen fr unsere Gegenwart.
Wie funktioniert die Akkumulation und Distribution von Kapital? Welche dynamischen Faktoren sind dafr entscheidend? Jede politische konomie umkreist die Fragen nach der langfristigen Evolution von Ungleichheit, der Konzentration von Wohlstand und den Chancen fr konomisches Wachstum. Aber befriedigende Antworten gab es bislang kaum, weil geeignete Daten und eine klare Theorie fehlten. In "Das Kapital im 21. Jahrhundert" untersucht Thomas Piketty Daten aus 20 Lndern, mit Rckgriffen bis ins 18. Jahrhundert, um die entscheidenden konomischen und sozialen Muster freizulegen. Seine Ergebnisse werden die Debatte verndern und setzen die Agenda fr eine neue Diskussion ber Wohlstand und Ungleichheit in der nchsten Generation.
Piketty zeigt, dass das moderne konomische Wachstum und die Verbreitung des Wissens es uns ermglicht haben, Ungleichheit in dem apokalyptischen Ausmä abzuwenden, das Karl Marx prophezeit hatte. Aber wir haben die Strukturen von Kapital und Ungleichheit nicht in dem Umfang verndert, den uns die optimistischen Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg suggeriert haben. Der Haupttreiber der Ungleichheit - dass Gewinne aus Kapital hher sind als die Wachstumsraten - droht heute vielmehr extreme Formen von Ungleichheit hervorzubringen, die den sozialen Frieden gefhrden und die Werte der Demokratie unterminieren. Doch konomische Trends sind keine Handlungen Gottes. Politisches Handeln hat konomische Ungleichheiten in der Vergangenheit korrigiert, sagt Piketty, und kann das auch wieder tun.
Wie funktioniert die Akkumulation und Distribution von Kapital? Welche dynamischen Faktoren sind dafr entscheidend? Jede politische konomie umkreist die Fragen nach der langfristigen Evolution von Ungleichheit, der Konzentration von Wohlstand und den Chancen fr konomisches Wachstum. Aber befriedigende Antworten gab es bislang kaum, weil geeignete Daten und eine klare Theorie fehlten. In "Das Kapital im 21. Jahrhundert" untersucht Thomas Piketty Daten aus 20 Lndern, mit Rckgriffen bis ins 18. Jahrhundert, um die entscheidenden konomischen und sozialen Muster freizulegen. Seine Ergebnisse werden die Debatte verndern und setzen die Agenda fr eine neue Diskussion ber Wohlstand und Ungleichheit in der nchsten Generation.
Piketty zeigt, dass das moderne konomische Wachstum und die Verbreitung des Wissens es uns ermglicht haben, Ungleichheit in dem apokalyptischen Ausmä abzuwenden, das Karl Marx prophezeit hatte. Aber wir haben die Strukturen von Kapital und Ungleichheit nicht in dem Umfang verndert, den uns die optimistischen Jahrzehnte nach dem Zweiten Weltkrieg suggeriert haben. Der Haupttreiber der Ungleichheit - dass Gewinne aus Kapital hher sind als die Wachstumsraten - droht heute vielmehr extreme Formen von Ungleichheit hervorzubringen, die den sozialen Frieden gefhrden und die Werte der Demokratie unterminieren. Doch konomische Trends sind keine Handlungen Gottes. Politisches Handeln hat konomische Ungleichheiten in der Vergangenheit korrigiert, sagt Piketty, und kann das auch wieder tun.
Über den Autor
Thomas Piketty, geb. 1971, ist Professor an der Pariser cole d'economie. 2013 erhielt er den Yrj Jahnsson Preis der European Economic Association. Sein Buch "Das Kapital im 21. Jahrhundert" ist ein internationaler Bestseller.
Inhaltsverzeichnis
Inhalt
Danksagung
Einleitung
ERSTER TEIL
EINKOMMEN UND KAPITAL
Kapitel 1. Einkommen und Produktion
Kapitel 2. Das Wachstum: Illusionen und Realität
ZWEITER TEIL
DIE DYNAMIK DES KAPITAL-EINKOMMENS-VERHÄLTNISSES
Kapitel 3. Die Metamorphosen des Kapitals
Kapitel 4. Vom Alten Europa zur Neuen Welt
Kapitel 5. Das langfristige Kapital-Einkommens- Verhältnis
Kapitel 6. Das Verhältnis zwischen Kapital und
Arbeit im 21. Jahrhundert
DRITTER TEIL
DIE STRUKTUR DER UNGLEICHHEIT
Kapitel 7. Ungleichheit und Konzentration: Erste
Anhaltspunkte
Kapitel 8. Zwei Welten
Kapitel 9. Ungleichheit der Arbeitseinkommen
Kapitel 10. Ungleichheit des Kapitaleigentums
Kapitel 11. Verdienst und Erbschaft auf lange
Sicht
Kapitel 12. Globale Vermögensungleichheit im 21.
Jahrhundert
VIERTER TEIL
DIE REGULIERUNG DES KAPITALS IM 21. JAHRHUNDERT
Kapitel 13. Ein Sozialstaat für das 21.
Jahrhundert
Kapitel 14. Die progressive Einkommensteuer
überdenken
Kapitel 15. Eine globale Kapitalsteuer
Kapitel 16. Die Frage der Staatsschuld
Schlussbetrachtung
Inhaltsübersicht
Auflistung der Grafiken und Tabellen
Personenregister
Danksagung
Einleitung
ERSTER TEIL
EINKOMMEN UND KAPITAL
Kapitel 1. Einkommen und Produktion
Kapitel 2. Das Wachstum: Illusionen und Realität
ZWEITER TEIL
DIE DYNAMIK DES KAPITAL-EINKOMMENS-VERHÄLTNISSES
Kapitel 3. Die Metamorphosen des Kapitals
Kapitel 4. Vom Alten Europa zur Neuen Welt
Kapitel 5. Das langfristige Kapital-Einkommens- Verhältnis
Kapitel 6. Das Verhältnis zwischen Kapital und
Arbeit im 21. Jahrhundert
DRITTER TEIL
DIE STRUKTUR DER UNGLEICHHEIT
Kapitel 7. Ungleichheit und Konzentration: Erste
Anhaltspunkte
Kapitel 8. Zwei Welten
Kapitel 9. Ungleichheit der Arbeitseinkommen
Kapitel 10. Ungleichheit des Kapitaleigentums
Kapitel 11. Verdienst und Erbschaft auf lange
Sicht
Kapitel 12. Globale Vermögensungleichheit im 21.
Jahrhundert
VIERTER TEIL
DIE REGULIERUNG DES KAPITALS IM 21. JAHRHUNDERT
Kapitel 13. Ein Sozialstaat für das 21.
Jahrhundert
Kapitel 14. Die progressive Einkommensteuer
überdenken
Kapitel 15. Eine globale Kapitalsteuer
Kapitel 16. Die Frage der Staatsschuld
Schlussbetrachtung
Inhaltsübersicht
Auflistung der Grafiken und Tabellen
Personenregister
Details
| Erscheinungsjahr: | 2014 |
|---|---|
| Genre: | Politikwissenschaften, Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft |
| Rubrik: | Wissenschaften |
| Medium: | Buch |
| Originaltitel: | Le capital au XXle siècle |
| Inhalt: | 816 S. |
| ISBN-13: | 9783406671319 |
| ISBN-10: | 3406671314 |
| Sprache: | Deutsch |
| Originalsprache: | Französisch |
| Einband: | Gebunden |
| Autor: | Piketty, Thomas |
| Übersetzung: |
Utz, Ilse
Lorenzer, Stefan |
| Hersteller: |
C.H. Beck
Verlag C.H. Beck GmbH & Co. KG |
| Verantwortliche Person für die EU: | Verlag C.H.Beck GmbH & Co. KG, Wilhelmstr. 9, D-80801 München, produktsicherheit@beck.de |
| Abbildungen: | mit 97 Grafiken und 18 Tabellen |
| Maße: | 223 x 154 x 47 mm |
| Von/Mit: | Thomas Piketty |
| Erscheinungsdatum: | 17.10.2014 |
| Gewicht: | 1,081 kg |