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Beschreibung
Das Haus in Rosa - Klinik Dr. Heines
Sanftmut und gesellschaftliche Integration - diese Agenda der Familie Engelken prägte noch Jahre später den alltäglichen Umgang mit den psychisch Kranken der Klinik Dr. Heines.
'Wahrscheinlich waren wir die letzte Arztfamilie, die mit den Patientinnen und Patienten auf dem Klinikgelände wohnte', erinnert sich Dr. Wolfgang Heines an seine Jugend in Bremen-Oberneuland. Nach der Schulzeit verließ er zunächst die Hansestadt, besuchte Amerika und entschloss sich für ein Medizinstudium.
Zurück in Bremen gründete er selbst eine Hausarztpraxis und übernahm 2002 von seinem Vater die Stiftung Dr. Heines, die bis heute gesellschaftliche Bremer Projekte fördert - ganz im Sinne des positiven Miteinanders, das den Alltag der Klinik Dr. Heines bestimmte.
Sanftmut und gesellschaftliche Integration - diese Agenda der Familie Engelken prägte noch Jahre später den alltäglichen Umgang mit den psychisch Kranken der Klinik Dr. Heines.
'Wahrscheinlich waren wir die letzte Arztfamilie, die mit den Patientinnen und Patienten auf dem Klinikgelände wohnte', erinnert sich Dr. Wolfgang Heines an seine Jugend in Bremen-Oberneuland. Nach der Schulzeit verließ er zunächst die Hansestadt, besuchte Amerika und entschloss sich für ein Medizinstudium.
Zurück in Bremen gründete er selbst eine Hausarztpraxis und übernahm 2002 von seinem Vater die Stiftung Dr. Heines, die bis heute gesellschaftliche Bremer Projekte fördert - ganz im Sinne des positiven Miteinanders, das den Alltag der Klinik Dr. Heines bestimmte.
Das Haus in Rosa - Klinik Dr. Heines
Sanftmut und gesellschaftliche Integration - diese Agenda der Familie Engelken prägte noch Jahre später den alltäglichen Umgang mit den psychisch Kranken der Klinik Dr. Heines.
'Wahrscheinlich waren wir die letzte Arztfamilie, die mit den Patientinnen und Patienten auf dem Klinikgelände wohnte', erinnert sich Dr. Wolfgang Heines an seine Jugend in Bremen-Oberneuland. Nach der Schulzeit verließ er zunächst die Hansestadt, besuchte Amerika und entschloss sich für ein Medizinstudium.
Zurück in Bremen gründete er selbst eine Hausarztpraxis und übernahm 2002 von seinem Vater die Stiftung Dr. Heines, die bis heute gesellschaftliche Bremer Projekte fördert - ganz im Sinne des positiven Miteinanders, das den Alltag der Klinik Dr. Heines bestimmte.
Sanftmut und gesellschaftliche Integration - diese Agenda der Familie Engelken prägte noch Jahre später den alltäglichen Umgang mit den psychisch Kranken der Klinik Dr. Heines.
'Wahrscheinlich waren wir die letzte Arztfamilie, die mit den Patientinnen und Patienten auf dem Klinikgelände wohnte', erinnert sich Dr. Wolfgang Heines an seine Jugend in Bremen-Oberneuland. Nach der Schulzeit verließ er zunächst die Hansestadt, besuchte Amerika und entschloss sich für ein Medizinstudium.
Zurück in Bremen gründete er selbst eine Hausarztpraxis und übernahm 2002 von seinem Vater die Stiftung Dr. Heines, die bis heute gesellschaftliche Bremer Projekte fördert - ganz im Sinne des positiven Miteinanders, das den Alltag der Klinik Dr. Heines bestimmte.
Details
| Erscheinungsjahr: | 2026 |
|---|---|
| Fachbereich: | Regionalgeschichte |
| Genre: | Geisteswissenschaften, Geschichte, Kunst, Musik |
| Rubrik: | Geisteswissenschaften |
| Medium: | Taschenbuch |
| Inhalt: | 160 S. |
| ISBN-13: | 9783956514999 |
| ISBN-10: | 3956514998 |
| Sprache: | Deutsch |
| Herstellernummer: | 3499 |
| Einband: | Kartoniert / Broschiert |
| Autor: | Heines, Wolfgang |
| Hersteller: |
Kellner Klaus Verlag
Manuel Dotzauer e. K. |
| Verantwortliche Person für die EU: | Kellner Verlag SachBuchService Kellner, Manuel Dotzauer, St.-Pauli-Deich 3, D-28199 Bremen, info@kellnerverlag.de |
| Maße: | 209 x 133 x 10 mm |
| Von/Mit: | Wolfgang Heines |
| Erscheinungsdatum: | 07.05.2026 |
| Gewicht: | 0,3 kg |