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Beschreibung
Gesellschaftliche, ökonomische und technologische Veränderungen erfordern die Entwicklung von Lernkompetenzen als Voraussetzung für ein lebenslanges selbstorganisiertes Lernen. Vor diesem Hintergrund geht die vorliegende Arbeit der Frage nach, wie Lernkompetenzen als pädagogisch-didaktische Zieldimen- on theoretisch und empirisch fundiert und im Hochschulkontext praktisch gef- dert werden können. Ausgehend von der im konzeptionellen Teil entwickelten und präzisierten Problemstellung wurde im metatheoretischen Teil die dieser - beit zugrunde liegende pragmatistisch-interaktionistische Position dargelegt und das Forschungsdesign entfaltet und begründet. Der theoretische Teil setzt sich ausführlich mit relevanten didaktischen Theorien auseinander und entwickelt - nen pädagogisch-didaktischen Forschungsrahmen als Ausgangs- und Bezu- punkt für die weitere Theoriebildung. Gegenstand des explorativen Teils bilden drei qualitative Fallstudien, die an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Deutschland, 2005), der Universität Stanford (USA, 2006) und der Universität St. Gallen (Schweiz, 2007) durchgeführt wurden, um innovative Praxisbeispiele zu explorieren und die Theorieentwicklung zu fördern. Jede Fallstudie wurde über einen Zeitraum von mindestens zwei Semestern anhand von unterschied- chen Untersuchungsmethoden im Feld exploriert ¿ u. a. wurden 42 leitfaden- stützte Interviews mit 53 Personen geführt. Da diese Forschungsarbeit auf die Entwicklung einer Theorie zielt, wurden solche Lehrende ausgewählt, die unter Einbezug neuer Technologien didaktisch innovative Seminare gestalten, die das selbstorganisierte Lernen der Studierenden unterstützen und infolgedessen exp- zit oder implizit Lernkompetenzen fördern.
Gesellschaftliche, ökonomische und technologische Veränderungen erfordern die Entwicklung von Lernkompetenzen als Voraussetzung für ein lebenslanges selbstorganisiertes Lernen. Vor diesem Hintergrund geht die vorliegende Arbeit der Frage nach, wie Lernkompetenzen als pädagogisch-didaktische Zieldimen- on theoretisch und empirisch fundiert und im Hochschulkontext praktisch gef- dert werden können. Ausgehend von der im konzeptionellen Teil entwickelten und präzisierten Problemstellung wurde im metatheoretischen Teil die dieser - beit zugrunde liegende pragmatistisch-interaktionistische Position dargelegt und das Forschungsdesign entfaltet und begründet. Der theoretische Teil setzt sich ausführlich mit relevanten didaktischen Theorien auseinander und entwickelt - nen pädagogisch-didaktischen Forschungsrahmen als Ausgangs- und Bezu- punkt für die weitere Theoriebildung. Gegenstand des explorativen Teils bilden drei qualitative Fallstudien, die an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg (Deutschland, 2005), der Universität Stanford (USA, 2006) und der Universität St. Gallen (Schweiz, 2007) durchgeführt wurden, um innovative Praxisbeispiele zu explorieren und die Theorieentwicklung zu fördern. Jede Fallstudie wurde über einen Zeitraum von mindestens zwei Semestern anhand von unterschied- chen Untersuchungsmethoden im Feld exploriert ¿ u. a. wurden 42 leitfaden- stützte Interviews mit 53 Personen geführt. Da diese Forschungsarbeit auf die Entwicklung einer Theorie zielt, wurden solche Lehrende ausgewählt, die unter Einbezug neuer Technologien didaktisch innovative Seminare gestalten, die das selbstorganisierte Lernen der Studierenden unterstützen und infolgedessen exp- zit oder implizit Lernkompetenzen fördern.
Über den Autor
Dr. oec. HSG Sabine Hoidn ist Postdoctoral Fellow in Education an der Harvard University, Graduate School of Education (USA), Marie Curie-Fellow der Europäischen Union sowie Lehrbeauftragte an der Universität St. Gallen (HSG).
Zusammenfassung
Gesellschaftliche, ökonomische und technologische Veränderungen erfordern die Entwicklung von Lernkompetenzen als Voraussetzung für ein lebenslanges selbstorganisiertes Lernen. Vor diesem Hintergrund geht Sabine Hoidn der Frage nach, wie Lernkompetenzen als pädagogisch-didaktische Zieldimension theoretisch und empirisch fundiert und im Hochschulkontext praktisch gefördert werden können. Sie entwickelt ein Lernmodell zur Förderung von Lernkompetenzen, das den Prozess des selbstorganisierten Lernens von Studierenden umfassend abbildet und die Ableitung vielfältiger Kompetenzanforderungen ermöglicht. Die gewonnenen theoretischen und empirischen Erkenntnisse werden in ein konkretes Handlungskonzept in Form eines eigenen Seminars auf der Bachelor-Stufe an der Universität St. Gallen überführt und praktisch umgesetzt.

Das Buch wendet sich an Forschende und Studierende der Erziehungswissenschaften und der Sozialwissenschaften sowie an Bildungsverantwortliche, Lehrkräfte und HochschullehrerInnen.
Inhaltsverzeichnis
Konzeptioneller Teil.- Metatheoretischer Teil.- Theoretischer Teil.- Explorativer Teil.- Theoriebildung: Lernmodell zur Förderung von Lernkompetenzen.- Anwendungsteil: Handlungskonzept zur Förderung von Lernkompetenzen an Hochschulen.- Schlussteil.
Details
Erscheinungsjahr: 2010
Fachbereich: Didaktik/Methodik/Schulpädagogik/Fachdidaktik
Genre: Erziehung & Bildung, Recht, Sozialwissenschaften, Wirtschaft
Rubrik: Sozialwissenschaften
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 503 S.
70 s/w Illustr.
20 s/w Tab.
ISBN-13: 9783531174563
ISBN-10: 3531174568
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Hoidn, Sabine
Hersteller: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Verantwortliche Person für die EU: Springer VS in Springer Science + Business Media, Abraham-Lincoln-Str. 46, D-65189 Wiesbaden, juergen.hartmann@springer.com
Maße: 210 x 148 x 31 mm
Von/Mit: Sabine Hoidn
Erscheinungsdatum: 27.05.2010
Gewicht: 0,724 kg
Artikel-ID: 101312734

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