Zum Hauptinhalt springen Zur Suche springen Zur Hauptnavigation springen
Beschreibung
Die Arbeit beschäftigt sich mit den Wechselwirkungen zwischen sozioökonomischer Situation, individuellem Wohlbefinden und sozialer Einbindung. Ausgangspunkt der Argumentation ist die Beobachtung, dass Gesundheitschancen sozial ungleich verteilt sind. Da soziale Beziehungen ebenfalls von Dimensionen sozialer Ungleichheit beeinflusst sind, wird der Frage nachgegangen, ob sie den Zusammenhang zwischen sozioökonomischer Lage und Gesundheitschancen erklären können. Dabei werden nicht nur Indikatoren der sozialen Schicht, sondern auch Lebensstile untersucht. Die empirischen Analysen basieren auf dem Wohlfahrtssurveys 1993 und dem Familienpanel des Deutschen Jugendinstituts München. Neben Regressionsanalysen werden Strukturgleichungsmodelle angewendet, um die methodischen Probleme dieser Fragestellung zu lösen.
Die Arbeit beschäftigt sich mit den Wechselwirkungen zwischen sozioökonomischer Situation, individuellem Wohlbefinden und sozialer Einbindung. Ausgangspunkt der Argumentation ist die Beobachtung, dass Gesundheitschancen sozial ungleich verteilt sind. Da soziale Beziehungen ebenfalls von Dimensionen sozialer Ungleichheit beeinflusst sind, wird der Frage nachgegangen, ob sie den Zusammenhang zwischen sozioökonomischer Lage und Gesundheitschancen erklären können. Dabei werden nicht nur Indikatoren der sozialen Schicht, sondern auch Lebensstile untersucht. Die empirischen Analysen basieren auf dem Wohlfahrtssurveys 1993 und dem Familienpanel des Deutschen Jugendinstituts München. Neben Regressionsanalysen werden Strukturgleichungsmodelle angewendet, um die methodischen Probleme dieser Fragestellung zu lösen.
Über den Autor
Frau Dr. Monika Jungbauer-Gans ist Akademische Rätin am Institut für Soziologie der Universität München und vertritt eine Professur an der Universität Wuppertal.
Zusammenfassung
Die Arbeit beschäftigt sich mit den Wechselwirkungen zwischen sozioökonomischer Situation, individuellem Wohlbefinden und sozialer Einbindung. Ausgangspunkt der Argumentation ist die Beobachtung, dass Gesundheitschancen sozial ungleich verteilt sind. Da soziale Beziehungen ebenfalls von Dimensionen sozialer Ungleichheit beeinflusst sind, wird der Frage nachgegangen, ob sie den Zusammenhang zwischen sozioökonomischer Lage und Gesundheitschancen erklären können. Dabei werden nicht nur Indikatoren der sozialen Schicht, sondern auch Lebensstile untersucht.
Inhaltsverzeichnis
1 Einleitung.- 2 Soziale Ungleichheit und Gesundheit.- 3 Theoretische Grundlagen.- 4 Theoretisches Modell zum Zusammenhang zwischen sozialen Beziehungen und Gesundheit.- 5 Soziale Integration.- 6 Soziale Netzwerkstruktur.- 7 Beziehungsinhalte.- 8 Lebensstile und Gesundheit.- 9 Netzwerkstruktur und Wohlbefinden.- 10 Diskussion.
Details
Erscheinungsjahr: 2002
Genre: Recht, Sozialwissenschaften, Soziologie, Wirtschaft
Rubrik: Wissenschaften
Medium: Taschenbuch
Inhalt: 284 S.
14 s/w Illustr.
284 S. 14 Abb.
ISBN-13: 9783531138480
ISBN-10: 3531138480
Sprache: Deutsch
Einband: Kartoniert / Broschiert
Autor: Jungbauer-Gans, Monika
Hersteller: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Verantwortliche Person für die EU: Springer VS in Springer Science + Business Media, Abraham-Lincoln-Str. 46, D-65189 Wiesbaden, juergen.hartmann@springer.com
Maße: 229 x 152 x 16 mm
Von/Mit: Monika Jungbauer-Gans
Erscheinungsdatum: 29.10.2002
Gewicht: 0,421 kg
Artikel-ID: 102955959

Ähnliche Produkte